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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 15 /2015
vom 16. April 2015


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring


 

Auf tönernen Füßen

Frühjahrsgutachten der
Wirtschaftsweisen

Heute wird ein kräftiger Aufschwung gesichtet.

So jedenfalls hieß es schon im Vorfeld der Vorlage des Frühjahrsgutachtens der führenden Ökonomen, und obwohl das Orakel noch nicht gesprochen hat, während ich diese Zeilen schreibe, bin ich davon überzeugt, dass es genau so verkündet werden wird.

Was haben wir zu erwarten?

Bzw. was sollen wir diesmal glauben?

Die Konjunktur ist wieder einmal besser als erwartet, heißt es, was dazu führt dass die Experten ihr letztes Gutachten durch einen einfachen Zahlendreher von 1,2 % auf 2,1 % Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr steigern. Ich möchte nicht wissen, welche Diskussionen der Gestaltung dieser schönen Zahl vorangegangen sind. Was schreibt man hin, wenn man Optimismus verbreiten will?

1,9 % nach 1,2 %, da ist immer noch diese störende Eins vor dem Komma, das haut einfach nicht ordentlich rein.

2,5 % nach 1,2 %, das ist zuviel, eine solche Steigerung könnte als völlige Fehleinschätzung beim letzten Gutachten angesehen werden - und zugleich die Glaubwürdigkeit des aktuellen beschädigen.

Warum also nicht 2,1 ? Das sieht der alten Zahl immer noch sehr ähnlich, ist keine glatte Verdoppelung - und wirkt irgendwie seriös. Einverstanden?

O.K., und nachdem hier nun Einigkeit besteht, können wir ja vom Zielwert her die maßgeblichen Faktoren so berechnen, dass das Ergebnis sich schlüssig aus diesen Annahmen und Erwartungen ergibt.

Schnell noch eine Rückfrage im Kanzleramt - und wir können loslegen.

Vielleicht war es ein bisschen anders, aber viel anders kann es kaum gewesen sein. Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen, doch sie werden umso einfacher, je klarer ist, wie das Ergebnis aussehen soll.

Worauf stützen sich nun die schon fast als euphorisch zu bezeichnenden Vorhersagen, was haben die Ökonomen in ihren Glaskugeln sehen können?

Zu lesen war:

Das billige Öl und der schwache Euro stützen die Exportwirtschaft, Haupttreiber des erwarteten Wachstums sei aber die starke Inlandsnachfrage der "konsumfreudigen Verbraucher".

Wenn man das vorsichtig aufdröselt, dann sollten etwa 40 Prozent (0,8 Punkte) des Wachstums auf den Export entfallen, davon 20% dem Ölpreis geschuldete sein und 20 Prozent dem niedrigen Euro-Kurs, während 60 Prozent (1,3 Punkte) im Binnenmarkt entstehen sollen.

Das Statistische Bundesamt hat allerdings soeben die Einzelhandelsumsätze für den Jahresstart korrigiert. Der Januar 2015 habe nicht, wie ursprünglich ermittelt, eine Steigerung von 2,3 Prozent, sondern von nur 0,9 Prozent erbracht, der Dezember 2014 nicht 1,1 Prozent, sondern nur 0,8 Prozent.

Diese Revision dieser Zahlen hat allerdings auch ein Gutes. Der Umsatzrückgang im Februar, der bisher mit 0,5 Prozent angegeben wurde, fiel, im Vergleich zu den revidierten Januarwerten mit nur noch 0,1 Prozent deutlich harmloser aus.

Dazu passt die Nachricht des Handelsverbandes Deutschland (HDE), der am Dienstag verkündete, im Handel könnten wegen mangelnder Umsätze im laufenden Jahr rund 30.000 Stellen (1 Prozent) gestrichen werden.

Da hilft auch die Kauflaune-Statistik der GfK wenig. Der stationäre Modehandel hatte in den ersten drei Monaten des Jahres Umsatzeinbußen von 5 Prozent zu verkraften. In anderen Branchen sah es kaum anders aus, so dass der Handel seine Wachstumspotentiale auch mittel- und langfristig als "überschaubar" einschätzt, wobei zu berücksichtigen ist, dass der Umsatz des Handels inflationsbereinigt immer noch unter (!) dem Niveau des Jahres 2000 liegt.

Was also tun die konsumfreudigen Käufer mit dem vielen Geld, das ihnen Dank Vollbeschäftigung und rasanter Lohnsteigerungen zur Verfügung steht?

Auch hier gibt es eine klare Antwort: Sie geben es hauptsächlich für (Auslands-) Reisen aus, außerdem verbringen sie mehr Zeit in Gaststätten und Restaurants - und wo das Geld lockerer sitzt, kaufen sie neue Automobile.

Wenn nun der Optimismus der Experten hauptsächlich auf dem Binnenkonsum aufgebaut ist, dieser aber nur in ganz speziellen Nischen stattfindet, während der große Rest eher im langsamen Sinkflug verbleibt, dann kann, bei allen verbleibenden Zweifeln an den stolzen 2,1 Prozent, auch diese Zahl nicht die pure Freude auslösen sondern muss, wegen ihrer ungesunden Zusammensetzung, zum Nachdenken anregen.

 

Nachgedacht haben die Ökonomen offensichtlich darüber, denn sonst könnten sie nicht, nachdem sie betonten, wie doll der Binnenkonsum das Wachstum treibt, auf die Idee gekommen sein, Wolfgang Schäuble möge die kleinen und mittleren Einkommen um 25 Milliarden Euro entlasten, um das "Wachstumspotenzial" dauerhaft zu steigern.

Wenn die Wirtschaft boomt, der Aufschwung aufschwingt, dann sind nicht Steuerentlastungen geboten, sondern eher - ganz im Sinne einer antizyklischen Politik - das Zurückfahren von Konjunkturprogrammen und die Verwendung überschüssiger Mittel zur Schuldentilgung, auch, um der Inflationsgefahr entgegen zu wirken.

Hier wird allerdings einiges sonderbar.

Von Inflationsgefahr kann keine Rede sein. Im Gegenteil, die EZB kämpft mit schweren Geschützen gegen die Deflation an, ohne sie wirklich in den Griff zu bekommen. Konjunkturprogramme hat es seit der Abwrackprämie nicht mehr gegeben und Schäuble spart sowieso schon eisern, immer hart an der Schwarzen Null entlang.

Außerdem können gerade die kleinen Einkommen nicht durch steuerliche Entlastungen aufgebessert werden, denn jene 6 Millionen Bundesbürger, die - als Arbeitslose oder Aufstocker - nie mehr in der Tasche haben als den Regelsatz, könnten nur über eine Senkung der MwSt. erreicht werden, und die würde sich der notleidende Handel holen, ohne sie in den Preisen weiterzugeben.

Auch unter denjenigen, die über mehr Geld verfügen als den Regelsatz, gibt es eine große Zahl, bei denen die Freibeträge höher sind als das Einkommen. Steuerentlastungen im Bereich der Lohn- und Einkommensteuer kommen also nicht da an, wo sie unmittelbar Wirkung zeigen würden.

Doch auch wenn die 25 Milliarden, die die Institute fordern, tatsächlich kämen, würde dennoch höchstens die Hälfte da ankommen, wo daraus wirklich zusätzliche Konsumnachfrage entsteht, weil ein Großteil eben immer auch bei denen ankommt, die keinen zusätzlichen Konsumbedarf haben, also auf deren Spar- und Anlagekonten.

Wo und wie der wirksame Anteil Wirkung zeigen wird, steht allerdings ebenfalls in den Sternen. Noch mehr Reisen? Noch mehr Restaurantbesuche? Noch mehr Automobile?

Da von Schäuble jedoch sowieso nicht zu erwarten ist, dass er diesem Vorschlag folgen wird, handelt es sich um eine schön garnierte Luftblase, die keinen anderen Zweck hat, als Optimismus zu verbreiten und die "Konsumlaune" zu stärken, ohne jedoch die Mittel für zusätzlichen Konsum bereitzustellen.

Das Wachstum des Binnenmarktes steht also auf wenigen, fragilen Säulen und scheint zudem - nach den jüngsten Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes - gar nicht so stark zu sein, wie noch vor vier Wochen angenommen.

Kommen wir zur Exportwirtschaft. Billiges Öl und schwacher Euro, das sind die Stützen des Wachstums im Export.

Bei beiden handelt es sich um Erscheinungen, deren Ursachen außerhalb des Einflussbereichs der deutschen Volkswirtschaft liegen.

Billiges Öl kann zwar die Produktion verbilligen und über Preissenkungen Vorteile auf dem Weltmarkt bringen, doch - dummerweise ist das Öl weltweit billig, also auch bei den Konkurrenten, bringt also keinen wirklichen zusätzlichen Vorteil im Wettbewerb.

Außerdem ist das Öl in Euroland, und damit auch in Deutschland, wegen des fatalen Wechselkurses des Euro teurer als bei der Konkurrenz außerhalb der EU, so dass aus dieser Kombination eher ein Wettbewerbstnachteil entsteht.

Die maximale Wirkung zeigt der niedrige Ölpreis jedoch bei den Ölexporteuren, die zugleich als Importeure deutscher Erzeugnisse auftreten. Bei diesen brechen die Einnahmen weg, was letztlich zur Drosselung der Nachfrage führt. Überhaupt ist die Weltwirtschaft nicht gerade auf Erholungskurs.

Ein niedriger Euro, der Wettbewerbschancen erhöht und dafür Importe verteuert, wirkt sich auf dem Binnenmarkt preistreibend aus, so dass die dort erzielten Umsätze - preisbereinigt - um einiges niedriger ausfallen werden als bei einem stabilen Euro.

Die dem Ölpreis und dem Euro-Kurs nachgesagten Effekte sind also in sich zweifelhaft - und sollten sie doch eine Wirkung entfalten, die dazu beiträgt, das prognostizierten Wachstum von 2,1 Prozent zu erreichen, bleibt vollkommen offen, wie lange sie wirksam sein werden.

Der Fracking Boom in den USA erstickt am eigenen Erfolg, denn die überschüssigen Ölmengen können nicht mehr kostendeckend abgesetzt werden. Eine riesige Kreditblase, mit der die Fracking-Unternehmen sich finanziert haben, droht zu platzen, und das eher heute als morgen.

Geschieht dies, und ist die lästige Konkurrenz ausgeschaltet, werden die Saudis keinen Tag zögern, die eigene Förderung zu drosseln und den Ölpreis wieder in die 100-Dollar-Region steigen zu lassen. Das könnten wir durchaus noch in diesem Kalenderjahr erleben.

Der Euro-Kurs, von Mario Draghi in den Keller geprügelt, um die Finanzwirtschaft mit Kleingeld für Kapitalexporte auszustatten, hängt nicht allein vom Verhalten der EZB ab, sondern auch und vor allem vom Verhalten der Fed.

Die USA werden sich nach meiner Einschätzung in diesem Jahr vom Null-Zins-Niveau entfernen, um Kapital anzuziehen. Um diesen Abfluss aufzuhalten, wird auch die EZB die Zinsschraube wieder anziehen müssen. Sie wird sie sogar stärker anziehen müssen, weil der Euro doch in den letzten Jahren einen erheblichen Vertrauensverlust erlitten hat.

Mag sein, dass wir die Talsohle noch nicht erreicht haben. Mag sein, dass die Marke von 0,80 $ noch sehen werden, doch von da an wird es wieder einen schnellen Anstieg geben, der die ganze Milchmädchenrechnung zunichte machen wird.

Dass damit verbunden auch die Zinsbelastung des Bundeshaushalts ansteigen wird und die Schwarze Null auf lange Zeit zum Verschwinden bringt, darf auch nicht vergessen werden.

2,1 Prozent, abhängig vom niedrigen Ölpreis, vom niedrigen Wechselkurs des Euro und einem Phantom-Wachstum im Binnenmarkt - diese Prognose steht auf tönernen Füßen.

Aber, sie hört sich gut an.

Echt!

 

Die Arbeitslosigkeit wird übrigens auch sinken und der Exportüberschuss wachsen, während die Inflation niedrig bleibt.

 

Daniel 2,31-35

Du, König, sahst, und siehe, ein großes und hohes und sehr glänzendes Bild stand vor dir, das war schrecklich anzusehen. Des Bildes Haupt war von feinem Golde, seine Brust und Arme waren von Silber, sein Bauch und seine Lenden waren von Erz, seine Schenkel waren Eisen, seine Füße waren eines Teils Eisen und eines Teils Ton. Solches sahst du, bis daß ein Stein herabgerissen ward ohne Hände; der schlug das Bild an seine Füße, die Eisen und Ton waren, und zermalmte sie. Da wurden miteinander zermalmt das Eisen, Ton, Erz, Silber und Gold und wurden wie eine Spreu auf der Sommertenne, und der Wind verwehte sie, daß man sie nirgends mehr finden konnte.

 

 
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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

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 Anker Julie