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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 2 /2015
vom 15. Januar 2015


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring

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Gedankensplitter
 
Splitter sind unregelmäßig geformte, scharfkantige Fragmente eines ehemals "Ganzen" das durch Gewalteinwirkung zerstört wurde.
Zumeist bewirkt die zerstörerische Energie, dass die einzelnen Splitter sich mit hoher Fluchtgeschwindigkeit von ihrem ursprünglichen Ort fortbewegen und dabei nicht selten Folgeschäden auslösen.
 
Da der Krieg der Vater aller Dinge ist, möchte ich mutmaßen, dass die Splitterhandgranate und die Splitterbombe schon da waren, bevor erstmals eine Teetasse auf dem gefliesten Küchenboden eines englischen Herrenhauses in tausend Splitter zerschellte, doch dies nachzuweisen fehlen mir Lust und Zeit, sowie diesbezügliche Wikipedia-Einträge.
 
Doch auch bereits zur Ruhe gekommene Splitter können noch Schaden anrichten. In aller Regel führt der unvorsichtige Umgang mit ruhenden Splittern, der zumeist mit dem Versuch ihrer Beseitigung in Zusammenhang steht, zu heftig blutenden Schnittverletzungen.
 
Der Pulverdampf über Paris hat sich verzogen, zurückgeblieben ist ein Trümmerfeld, übersät mit Gedankensplittern aller Art, manche davon groß genug, um eine erneute, verheerende Zersplitterung auszulösen.
 
 
Einige Querschläger befinden sich immer noch sirrend in der Luft. Dazu gehört das Bild einer großen Gruppe von Politikern aus der halben Welt, mit unserer lieben Mutti, links und rechts untergehakt, in der Mitte der ersten Reihe, die, wie es die Regie vorher angekündigt hatte, nach den Angehörigen der Opfer gingen und vor den Hunderttausenden, die zur Verteidigung der Meinungs- und Pressefreiheit unterwegs waren, um die drei Kilometer lange Strecke des Trauermarsches zu absolvieren und der Welt, und vor allem dem allgegenwärtigen Terrorismus ein Zeichen der Stärke und Geschlossenheit entgegenzustellen.
 
Es stellte sich schnell heraus, dass es nicht der Mut (Maskulinum) war, noch nicht einmal das Mütchen (Neutrum), der die zweite Riege der Anführer der freien Welt wagen ließ, sich vollkommen schutzlos mitten in den "Charlie-Taumel" zu begeben, sondern dass es die umsichtige Mutti (Femininum) war, die nichts dagegen einzuwenden hatte, es nur so aussehen zu lassen, als ob.
 
Mut zeigte hingegen eine Zeitschrift jenes Staates, dessen Existenzrecht deutsche Staatsräson ist, und retuschierte die Mutti, samt allen weiteren Personen erkennbar weiblichen Geschlechts, schlicht aus dem Familienfoto heraus, so dass seine Leser nur mit dem Cordon des männlichen Mutes konfrontiert wurden. Ein Bild, das in Anbetracht der unermüdlichen Anstrengungen zum Erhalt der Meinungs- und Presefreiheit der abgebildeten Regenten, aber immer noch abschreckend genug ist.
 
Als dieser Splitter in der harten Welt der Fakten mit Getöse aufschlug, löste sich ein Subsplitter, der schnell zum Unwort des Jahres gekürt wurde, um den Nachweis zu führen, dass es die Wahrheitspflicht der Presse sei, auch getürkte Bilder zu verbreiten, denn: Es war ja so!
Soll denn ein getürktes Bild unterdrückt werden, nur weil es unter Umständen ein ungünstiges Bild von den Abgebildeten vermitteln könnte?
Nein! Die Wiedergabe dieses Gruppenbildes stellt eher den heute erreichbaren Gipfel des investigativen Journalismus dar, der sogar eine Selbstbeschädigung in Kauf nimmt, nur um zu zeigen, wie das Publikum hinters Licht geführt wird. Nur echte Nazis können sich erinnern, dass eine unliebsame Presse mit dem Begriff "Lügenpresse" erfolgreich diffamiert werden kann.
 
Warum hat wohl Alexander Graf Lambsdorff gefordert, Englisch müsse als zweite Amtssprache in Deutschland eingeführt werden?
 
Sind nicht unendlich viele Begriffe des Deutschen untrennbar mit dem Nationalsozialismus verbunden und immer noch nicht ausgerottet?
Daher gilt: Erst wenn der "Highway" endlich auch amtlich die "Autobahn" ersetzt, wenn die Bayern nur noch "Beer" trinken, statt "Bier", und wenn es endlich nicht mehr "Obergefreiter" heißt, sondern "Corporal", erst dann wird sich die Spreu der Ewig-Gestrigen schon durch ihre Sprache zweifelsfrei vom Weizen trennen lassen. Also, ihr aufrechten Transatlantiker, ist es nicht unsere vornehmste Pflicht, die Deutschtümelei an der Wurzel zu packen, und auszureißen? Ein "Unwort des Jahres" reicht dazu bei weitem nicht aus. Könnte nicht stündlich "das aktuelle Unwort" verkündet und so aus dem Nazi-Sprachmüll, der ja immer noch an unseren Schulen gelehrt, ja sogar als "Sprachschatz" verherrlicht wird, ein schlichtes, entnazifiziertes "Vocabulary" werden?
 
Rasiermesserscharf gedacht.
 
Ein weiterer Splitterregen trifft im Augenblick alle Franzosen, die glauben, in ihrer neuen "Charlie-Identität" ähnlich "komisch" denken, schreiben oder sprechen zu dürfen, wie die Gestalter der ausverkauften Drei-Millionen-Auflage. Gestern gab es 54 Verhaftungen wegen "Verherrlichung des Terrorismus" in Frankreich, unter anderem betroffen
der professionelle Komiker Dieudonné M’bala M’bala.
 
Nun ja, wenn man schon so heißt, und auch noch etwas stärker pigmentiert ist, sollte man - gerade in den Hochzeiten der Meinungs- und Pressefreiheit - nicht gegen den Wind pissen.
 
Gut, dass wir demnächst europaweit mit einer Software gesegnet sein werden, die es der Polizei erlaubt, Verbrechen jeder Art präzise vorherzusehen. Noch steckt dieses machtvolle Instrument in den Kinderschuhen, doch die Entwicklungsziele sind hoch gesteckt, schon ab dem Jahr 2030 soll es möglich sein, Verbrecherkarrieren schon durch pränatale Diagnostik vor Ablauf der ersten drei Schwangerschaftsmonate zweifelsfrei vorherzusehen und die Schwangere, und damit die ganze freie Welt, in Vollendung der mikroinvasiven Diagnosestellung, vor dem Unheil zu bewahren, ein solches Kind austragen, erziehen, und schließlich im Kugelhagel der Polizei sterben sehen zu müssen.
 
Dieses bittere Schicksal, das nun auch die Eltern des dritten Terroristen von Paris, Amedy Coulibaly, erleiden mussten, soll späteren Elterngenerationen erspart bleiben. Vor allem die Schande, sich von Verschwörungstheoretikern dann auch noch ein Video vorführen lassen zu müssen, das den Eindruck erweckt, als sei Amedy nicht den selbstgewählten Heldentod gestorben, sondern mit gefesselten Händen und Füßen vor die Gewehrläufe des Einsatzkommandos gestoßen worden.
 
Wer da als Terroristenmutter oder Terroristenvater noch aufstehen kann und "Vive la France" rufen, verdient höchsten Respekt und ein lebenslanges Gratis-Abonnement von "Charlie Hebdo".
 
Andere Videos werden nach Angaben der gleichen Verschwörungstheoretiker von Unbekannten immer wieder gelöscht, während beschwichtigende Stimmen, ohne dem Ganzen zu viel Gewicht zu verleihen, erklären, warum Außenspiegel von Autos durchaus einmal so und einmal anders aussehen können, und warum ein Schuß in den Kopf, mit dem ein Polizist auf offener Straße hingerichtet wurde, eben auch ohne erkennbare Spuren zu hinterlassen, wie sie das Publikum ja sowieso nur aus überzeichneten Erschießungsszenen aus Spielfilmen kennt, durchaus auch von einer schusssicheren Weste so weit neutralisiert worden sein könnte, dass das Opfer zwar äußerlich unverletzt geblieben sei, aber dennoch tot.
 
Nur zur Klarstellung. Der Polizist auf dem Trottoir ist nicht identisch mit dem Polizisten, der sich selbst mit seiner Dienstpistole in den Mund geschossen haben soll. Das war das bedauerliche Ende eines Depressiven, der sich einfach nicht der polizeipsychologischen Fürsorge anvertrauen wollte, er ist und bleibt also für die Aufklärung des Falles vollkommen irrelevant, wie das bei Chefaufklärern sowieso die Regel ist.
Die sitzen ja immer irgendwo im weichen Chefsessel, erteilen Anweisungen und warten auf Ergebnisse. Zu unterstellen, er hätte irgendwas gewusst, wo doch zu dem Zeitpunkt noch niemand etwas wusste, ist einfach lächerlich.
 
Es ist also die Aufgabe der Wahrheitspresse (klingt doch schon viel beruhigender als Lügenpresse, oder), nur die Wahrheit zu berichten, und nichts als die Wahrheit, und davon auch nur die relevante Wahrheit, womit der Informationsauftrag der Presse (huch! Der Informationsauftrag der Presse - das ist doch Verschwörungstheorie!) zu 100 Prozent als erfüllt angesehen werden kann.
 
Gerüchte, Vermutungen, Videos, Indizien, bis hin zu Fakten, sind doch so lange nicht "Wahrheit", wie nicht ein offizieller Untersuchungsausschuss die Akten seitenweise geschwärzt, geschlossen und für streng geheim erklärt hat. Doch selbst das ist dann zwar wahr, aber ist es auch relevant?
 
 
Ich freue mich darauf, nächstes Jahr, als Wort des Jahres, das Wort
 
"Wahrheitspresse"
 
gekürt zu sehen.
Schnitt
 
Es ist Donnerstag, 15. Januar 2015, 10.48 Uhr.
 
Gestern Abend hatte ich mir vorgenommen, heute gar keinen Paukenschlag zu schreiben, denn ich war die letzten beiden Tage damit beschäftigt, die jüngste Ausgabe von "EWK - Zur Lage, Nr. 7" zu erstellen. Das hinderte mich daran, mich rechtzeitig um den Paukenschlag zu kümmern.
 
Dieses Dossier ist nahezu "Charlie-frei", widmet sich dafür im Bereich "Welt" intensiv dem immer noch tobenden Ölkrieg, der weiter erstarkenden Achse Moskau-Peking und den Aussichten für Syrien.
 
Im Bereich "Europa" sind Griechenland, die Ukraine und der Terrorismus als Randthemen erwähnt, der Schwerpunkt liegt allerdings auf dem Verhältnis von Europa zu Russland und der sich ändernden Ausrichtung der Türkei, ein weitere Schwerpunkt ist die Euro-Schwäche, und letztlich die gesamtwirtschaftliche Lage Europas.
 
Der Bereich "Deutschland" ist diesmal eher den unfreiwillig komischen Aussagen und Handlungen unserer Politprominenz gewidmet, die uns mit Petitessen von den wahren Schauplätzen der Handlung erfolgreich ablenkt.
 
EWK - Zur Lage erscheint alle zwei Monate - und ist Bestandteil des
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Meine Absicht, heute keinen Paukenschlag zu veröffentlichen, verstärkte sich noch, als ich gestern Abend länger als eine Stunde mit Karl Waldecker telefonierte. Das ist der Mann, der bei mir sein Buch "Glocalis" veröffentlicht hat.
 
Im Hinterkopf hatte ich dabei die Gedanken von Hannah Arendt, auf die mich kurz vorher ein regelmäßiger Besucher meiner Seiten aufmerksam gemacht hatte. Wikipedia fasst das so zusammen:
Arendt vertrat ein Konzept von „Pluralität“ im politischen Raum. Demnach besteht zwischen den Menschen eine potentielle Freiheit und Gleichheit in der Politik. Wichtig ist es, die Perspektive des Anderen einzunehmen. An politischen Vereinbarungen, Verträgen und Verfassungen sollten auf möglichst konkreten Ebenen gewillte und geeignete Personen beteiligt sein.
Aufgrund dieser Auffassung stand sie rein repräsentativen Demokratien kritisch gegenüber und bevorzugte Rätesysteme und Formen direkter Demokratie.
 

 

 

 

Karl ging derweil anderes im Kopf herum. Im Grunde war es die Klage des Propheten, der nicht genug Menschen findet, die ihm zuhören wollen, und noch weniger, die mithelfen wollen, die gesellschaftliche Ordnung, die sich im politischen Aufbau widerspiegelt, im Sinne einer Hannah Arendt neu zu gestalten.

Karls Verdienst ist es, eine in sich runde und wohlbegründete Vision so konkret vorzustellen, dass sie einerseits verständlich und nachvollziehbar ist, andererseits aber der Diskussion, der Kritik, der konstruktiven Weiterentwicklung genug Freiräume lässt, um daraus etwas wirklich Gutes zu gestalten.
 
Nun erlebt er gerade eine Phase der Ernüchterung, weil sein Buch nicht längst zum Bestseller ;-)) geworden ist und sein Versuch, Mitstreiter zu gewinnen, nicht so erfolgreich ist, wie er es sich vorstellt.

Also habe ich ihm am Ende unseres Telefonats versprochen, dass ich heute mit meinem Newsletter, der statt des Paukenschlags kommen wird, versuchen werde, ihm möglichst viele Besucher auf seine Website zu schicken, wobei ich hoffe, dass der eine oder andere darunter sich nicht scheuen wird, Kontakt mit ihm aufzunehmen. Beschnuppern kostet ja nichts und bleibt ergebnisoffen.

Hier finden Sie Karls "GLOCALIS-Seite"
 
und hier erreichen Sie ihn per Mail.
 
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich angesprochen fühlen.
 
Und nun ist wirklich Schluss, mit diesem Paukenschlag,
der keiner werden sollte, und auch nicht so ganz einer
geworden ist.
 
Mit besten Grüßen
Egon W. Kreutzer


 
 
 
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In diesen beiden Sammelbänden finden Sie meine besten und wichtigsten Aufsätze aus den Jahren von 2003 bis 2011.
 
Ein Stück Zeitgeschichte, aus unterschiedlichsten Anlässen aus meiner speziellen Perspektive festgehalten und mit feinem Humor angereichert.
 
 
 
Band I - Jahrgänge 2003 bis 2008
Band II - Jahrgänge 2009 bis 2011
 
 
 
Zwei Bücher, die Sie wirklich jedem ans Herz legen können .

 
 
Globale Konzepte
Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre, Band II
 
Welche großen Strömungen die Weltwirtschaft unter der Überschrift "Globalisierung" bewegen, warum die Globalisierung Arbeitslosigkeit braucht und hervorbringt, warum sie die Sozialsysteme zerstören muss - und warum alle Verheißungen des Kapitalismus, von "Wohlstand für alle" bis "Nie wieder Krieg" erstunken und erlogen sind, das habe ich vor mehr als 10 Jahren im zweiten Band von Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre mit dem Untertitel "Globale Konzepte" ausführlich beschrieben - und einen Weg aufgezeigt, den ich als "Das Credo der Vernunft" bezeichnet habe, alledem zu entgehen und eine wirklich menschliche und menschenwürdige Welt zu schaffen.
 
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Das EU-Diktat
Vom Untergang der Freiheit in Europa
 
 
Dass die Strukturen der EU zutiefst undemokratisch sind und Interessen folgen, die nicht den Interessen von 500 Millionen Europäern entsprechen, dass die EU - ganz im Gegenteil - die Freiheit in Europa ständig weiter beschneidet und in allen wirtschaftlichen, innnen- wie außenpolitischen Bestrebungen und dem Aufbau einer europäischen Militärmacht nur den Interessen des internationalen Kapitals dient, hat in bemerkenswert tiefgehender, in Teilen philosophischer Weise, Florian Stumfall in seinem Buch "Das EU-Diktat - Vom Untergang der Freiheit in Europa" dargelegt.
 
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Wo bleibt die Revolution
Die Sollbruchstelle der Macht
 
 
Und warum trotz aller alarmierenden Zustände, trotz offensichtlich vollkommen fehlgeleiteter Entwicklungen, sich kein Widerstand formiert, um das Establishment hinwegzufegen, habe ich mit meinen Gedanken in dem Buch "Wo bleibt die Revolution - Die Sollbruchstelle der Macht" ausgelotet. Ich meine, die Veränderung hat schon begonnen. Wenn sie abgeschlossen ist, wird sie uns vermutlich wie eine Revolution vorkommen, und wenn wir Glück haben, erreichen wir diesen Abschluss ohne dass der Widerstand gegen die notwendigen Veränderungen unnötiges Blutvergießen erfordert.
 
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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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