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27. Oktober 2014
 
09.00 Uhr Hooligans und Salafisten
 
Die Ereignisse wirken wieder einmal so fein aufeinander abgestimmt, dass man es schon wieder gar nicht mehr bemerken mag - und am Ende dürfen Polizisten mit Gummiknüppel, Pfefferspray und Wasserwerfer auftreten, und den Anschein von Ordnung wieder herstellen, der doch nichts ist, als das Leichentuch "Political Correctness", das die Gesellschaft einhüllt und einlullt.
 
Wer die Augen einigermaßen offen hält, erkennt mühelos, dass der Großraum Köln-Bonn eines der mächtigsten Zentren moslemischen Lebens in Deutschland ist. Wer die Augen einigermaßen offen hält, erkennt ebenso mühelos, dass von jenem Zentren aus eben nicht nur friedfertig-integrationswillige Signale ausgehen, mit Völker- und Religionsverständigung, mit Tagen der Offenen Moscheen bei Friede, Freude und Rosenöl, sondern eben auch die Versuche, die islamischen Gemeinden Deutschlands zu radikalen Keimzellen eines radikalisierten Islams zu machen, der von seiner Umgebung Akzeptanz fordert ohne selbst zu Toleranz bereit zu sein.
 
Ein Verhalten, das manche als infame Strategie anprangern, um ihrerseits zu polarisieren, das dessenungeachtet jedoch auch von vielen als aggressiv angesehen wird, weil sie sich an den Rand gedrängt fühlen, und weder selbst die Kraft besitzen, der Energie fanatisierter Moslems etwas Gleichrangiges entgegenzustellen, noch einen Staat an ihrer Seite wissen, der bereit wäre, diese Aufgabe für sie zu übernehmen.
 
Der Staat ist, was die "Ausländerpolitik" betrifft, an sich selbst irre geworden und lehnt für sich die allgemein übliche Definition des Staates ab, nach welcher die Voraussetzungen der Staatlichkeit nur gegeben sein können, wenn die drei Elemente
 
Staatsvolk - Staatsgebiet - einheitliche Machtausübung
 
vorhanden sind, indem er auf die Definition des Staatsgebietes verzichtet, die einheitliche Machtausübung in der "europäischen Einigung" untergehen lässt und den Begriff des Staatsvolkes aushöhlt und durch den Begriff der "Bevölkerung" ersetzt, womit den Einheimischen und Angehörigen des ehemaligen Staatsvolkes aus ideologischen Gründen mannigfache Rücksichtnahmen gegenüber den Fremden auferlegt werden, während die Fremden sich gleichzeitig mannigfachen staatlichen Repressionen unterworfen sehen, was auf beiden Seiten jenen Gärungsprozess auslöst, aus dem immer neue Unruhe erwächst, was wiederum die Möglichkeit friedensstiftender Wasserwerfereinsätze eröffnet.
 
Betrachten wir die ganz und gar offizielle Haltung der Bundesregierung(en) zur Türkei, dann ist da keine Linie festzustellen. Die Türkei ist NATO-Partner und erhält von Deutschland immer wieder gebrauchtes Kriegsgerät zu Freundschaftspreisen. Die Türkei unterdrückt eine ethnische Minderheit (die Kurden) und die Bundesrepublik unterstützt die Türkei dabei, indem sie deren Aktivitäten (PKK) in Deutschland strafrechtlich verfolgt.
Zugleich verweigert die Bundesrepublik der Türkei mit mannigfachen fadenscheinigen Argumenten die EU-Mitgliedschaft und bewaffnet, ganz aktuell, Kurden - ebenfalls mit gebrauchtem Kriegsgerät - was vordergründig für den Kampf gegen den Islamischen Staat (den es völkerrechtlich nicht gibt) geliefert wird, aber ganz selbstverständlich letztlich auch im Kampf der Kurden gegen die Türkei Verwendung finden wird.
Türken, die sich in Deutschland niedergelassen haben, wird die deutsche Staatsbürgerschaft angetragen, wie Sauerbier, der türkische Präsident darf in Deutschland seinen Staatsbürgern, die sich zugleich Deutsche nennen, zurufen, sie sollten sich nicht integrieren lassen, und im Geschichtsunterricht unterschlagen Lehrer, denen ihre körperliche Unversehrtheit wichtig ist, die Jahreszahl 1683 vorsichtshalber.
 
Die gleiche Unterstützung erfährt übrigens auch Israel. Israel erhält neuwertiges Kriegsgerät in Sonderanfertigung zu Freundschaftspreisen. Israel unterdrückt eine ethnische Minderheit (die Palästinenser) und die Bundesrepublik unterstützt Israel dabei, indem es das israelische Interesse zur deutschen Staatsräson erklärt und mit distanzierter Betroffenheit wegschaut, wenn Israel zuschlägt.
 
Kommt es auf dem Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland, zu deren Bevölkerung sowohl Türken und Kurden als auch Israelis und Palästinenser gehören, zu Auseinandersetzungen zwischen Moslems und Juden, stellt sich Deutschland gegen Türken, Kurden und Palästinenser auf die Seite der Juden, kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Moslems und Christen, steht der Staat - gefühlt - auf der Seite der Moslems, deren Eigenarten, Sitten und Gebräuche und religiöse Gefühle gegenüber den christlichen Eigenarten, Sitten, Gebräuchen und religiösen Gefühlen dem Anschein nach immer Vorrang genießen, so, als sei es Pflicht der Deutschen, den "Gästen" gegenüber rücksichtsvoll und zuvorkommend aufzutreten, während Gleiches von diesen selbstverständlich nicht erwartet werden kann.
 
Damit sind wir bei Dieter Nuhr.
 
Ich darf voranstellen, dass ich Dieter Nuhr nicht besonders schätze. Sein Humor ist mir in vieler Hinsicht zu opportunistisch, seine Religionsfeindlichkeit ist Teil seines Programms und richtet sich gegen Katholiken ebenso, wie gegen Salafisten, Buddhisten und Marxisten. Zudem ist seine feindselige Haltung gegenüber allem, was Wirtschaft und Kapital behindern könnte, ausgesprochen peinlich und findet seine Krönung in der Anfeindung verdienter Kollegen, die sich eher für das Soziale und gegen die Interessen des Kapitals stellen.
 
Dieter Nuhr hat es nun geschafft, sich die Klage eines Muselmanns einzufangen, der glaubt, sich durch Nuhrs kabarettistische Beiträge in seiner Eigenschaft als strenggläubiger Moslem beschwert fühlen zu müssen.
 
Man könnte diesem Klageführer nun erklären, wenn er sich in einem Lande, in dem es zur Freiheit der Bürger gehört, sich kabarettistisch mit bestimmten sonderbaren Erscheinungen auseinander zu setzen, nicht gefällt, stehe es ihm ja frei, jederzeit dorthin zurückzukehren, wo er hergekommen ist - niemand zwinge ihn zudem, sich Nuhrs Auftritte im Fernsehen, auf Youtube oder gar Live auf der Bühne anzuhören, nur möge er eben einfach zur Kenntnis nehmen, dass wir seinetwegen unsere Sitten und Gebräuche nicht verändern werden.
 
Doch das wird nicht geschehen. Die Klage wird ernst und angenommen werden. Es wird zu einer Verhandlung kommen, womöglich durch mehrere Instanzen, und am Ende wird ein Richterspruch stehen, so überflüssig wie ein Kropf, mit dem der Meinungsfreiheit eine neue Grenzlinie gezogen wird.
 
Natürlich darf man einem Muslim in Deutschland nicht sagen, wenn es ihm hier nicht passt, könne er ja zurückkehren, in seine angestammte Heimat.
 
Das führt dazu, dass sich Djihadisten und Salafisten und Islamisten und wie man die aggressiven und gewaltbereiten Nachfolger Mohammeds auch immer nennen mag, in Deutschland, sicher, geschützt und wohl fühlen.
 
Wir fühlen uns ja sogar noch verpflichtet, sie daran zu hindern, das Land zu verlassen, weil sie, wenn sie ihren Kriegseinsatz im Nahen Osten überleben, zurückkommen könnten. Offenbar weiß man im Innenministerium ganz genau, wie man sie daran hindern kann, das Land zu verlassen (haha!), aber offenbar nicht, wie man sie daran hindern könnte, wieder zurückzukommen. Anders herum wäre es besser. Doch wir haben es ja aufgegeben, zu kontrollieren, wer über unsere Grenzen zu uns hereinkommt.
 
In Köln sind am Wochenende so genannte Hooligans auf die Straße gegangen, um gegen so genannte Salafisten zu protestieren und sind dabei, weil auf der anderen Straßenseite so genannte Gegendemonstranten angetreten sind, um gegen die so genannte Hooligan-Demonstration zu demonstrieren, mit der Polizei ins Handgemenge geraten.
 
Anscheinend waren da überhaupt keine Salafisten, Djihadisten oder Islamisten beteiligt. Die saßen vermutlich alle zuhause an den Fernsehern und haben amüsiert zugesehen, ganz nach dem Motto: Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte.
 
 
Einen Augenblick noch:
 
Hooligans, die nichts anderes im Sinn haben, als Straßenschlachten anzuzetteln, stellen ein massives Problem dar. Dieses Problem wird dadurch noch verstärkt, dass Staat und Gesellschaft das Problem "Islamismus" verharmlosend behandeln und ernsthafte Schritte zu seiner Lösung ebenso vermeiden, wie Geschichtslehrer die Jahreszahl 1683.
 
Die existierenden - und ich behaupte: nicht grundlos existierenden - Ängste der Bevölkerung werden aus vollkommen unerfindlichen Gründen nicht wahr- und schon gar nicht ernstgenommen und verschwinden im Schwarzen Loch der Hilflosigkeit einer nicht existenten "Ausländerpolitik".
 
Schweizer und Australier, US-Amerikaner und Kanadier, Türken und Israelis lachen sich tot über unsere Schwierigkeiten, Interessen zu vertreten, Grenzen aufzuzeigen und zu schützen, weil wir es nicht wagen, festzulegen, wen wir meinen, wenn wir "WIR" sagen.
 
Das Ergebnis ist Orientierungslosigkeit. Die einen suchen ihr Heil bei den Hooligans und einem neuen, wiederum überzogenen Nationalismus. Andere folgen der offiziellen Verharmlosungslinie und geben den berechtigten Ansprüchen unserer Mitbürger mit Migrationshintergrund lieber immer weiter nach, als sich endlich einmal ernsthaft die Frage nach der eigenen Identität und den eigenen berechtigten Ansprüchen zu stellen.
 
Es ist nicht damit getan, abzuwarten, welches Urteil im Prozess gegen Dieter Nuhr gesprochen werden wird. Hier geht es nicht um die Anwendung von Recht, auf Sachverhalte, für die es nicht geschaffen wurde. Hier geht es darum, das Recht neu zu setzen, so dass es den Gegebenheiten "gerecht" wird.
 
Es der Polizei zu überlassen, je nach Lage mal auf diese, mal auf jene einzuprügeln, um das eigentliche Problem unter dem Teppich trügerischer Ruhe halten zu können, ist als Hoffnung naiv und als Strategie feige.
 
Solange es der Politik nicht gelingt, eine Mehrheit von Demokraten hinter einer gemeinsamen Idee vom gesellschaftlichen Zusammenleben in Deutschland zu versammeln, solange werden diese Auseinandersetzungen an Zahl und Gewalttätigkeit zunehmen. Wobei die Fortsetzung des Versuches, von oben herab die herrschende Un-Ordnung zu stabilisieren und unerreichbaren Idealen nachzujagen, statt endlich die real existierenden Probleme anzupacken, den Konflikt nur verstärken wird.
 
 

 
 
 
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Karl Waldecker

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Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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