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18. Oktober 2014
 
10.00 Uhr Deutschland <NICHT> mit Papier verlassen
 
Salafisten, Djihadisten und wer weiß was sonst noch für Gesocks
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(Gesocks? Darf man das noch sagen? Muss es nicht heißen Menschen mit Migrationshintergrund? Und wie grenzt man dann Menschen mit Migrationshintergrund von Gesocks mit Migrationshintergrung ab?)
 
sollen Deutschland nicht mehr verlassen.
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(Nein. Sie sollen nicht nicht mehr abgeschoben werden, sie sollen da bleiben müssen, selbst wenn sie wieder gehen wollen, sie sollen da bleiben müssen, obwohl sie für saugefährlich gehalten werden. Sie sollen bleiben müssen, damit sie nicht anderswo ihren religiösen Kriegsgelüsten nachgehen, sondern in Deutschland - und das, obwohl sich der Zentralrat der Juden schon über deren massives öffentliches Auftreten beschwert hat und sich nicht mehr sicher fühlt, in Deutschland.)
 
Das haben wir nun davon. Der verschwenderisch leichtsinnige Umgang mit der deutschen Staatsbürgerschaft lässt <UNS>Deutsche nun fürchten, im Ausland könnte man <DIESE> Deutschen nun mit <UNS> Deutschen verwechseln.
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(Eine im Übrigen unbegründete Sorge. Sowohl die Kurden in Kobane als auch die ihnen zur Seite eilenden US-Bomberpiloten und selbst Assads noch kampffähige Regierungstruppen lassen sich nicht den Personalausweis oder Reisepass zeigen, bevor sie das Feuer eröffnen. Die Nachfrage bei einem beliebigen Gefreiten der Bundeswehr würde ergeben, dass dies weder von der Haager Landkriegsordnung noch von der ZdV 3/10 verlangt werde. Im Krieg schieße man schlicht auf das, was von der obersten Heeresleitung als <FEIND> angesehen wird, egal ob es sich dabei um <GESOCKS> oder um <MENSCHEN MIT DEUT'SCHEM PASS UND MIGRATIONSHINTERGRUND UND STARKER PIGMENTIERUNG> handelt.)
 
Weil wir Deutschen aber die <GUTEN> sind, und, wenn wir im Ausland schon Krieg spielen, dann immer auf der richtigen Seite, also nicht <MIT> dem <GESOCKS>, sondern gegen das <GESOCKS> oder wahlweise auch gegen jene <MENSCHEN, DIE DEUTSCHE MIT MIGRATIONSHINTERGRUND WÄREN, HÄTTEN WIR SIE DENN SCHON INTEGRIERT>, sollen Salafisten und Djihadisten und die übrigen Verdächtigen jetzt von den amtierenden Polit-Nostalgikern im Neuen 2+4-Vertrags-Deutschland mit den Vorzügen der Reisefreiheit der Sowjet-Zone vertraut gemacht werden, damit nicht eines Tages, wenn sich z.B. Frau Göring-Eckardt mit ihrem Wunsch nach Bodentruppen der Bundeswehr in Syrien durchgesetzt haben wird, in der Gegend von Kobane <WIR> Deutschen auf die <MENSCHEN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND MIT DEUTSCHEM PASS ODER DOPPELPASS> schießen müssen - und umgekehrt.
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(Was sollte denn die BILD dann in der Schlagzeile von der Front vermelden, wenn insgesamt 100 Deutsche als Gefallene auf dem Feld der Ehre liegen, je 50 von jeder Seite, die sich dummerweise absichtlich gegenseitig erschossen haben? German friendly fire???)
 
 
Also haben die Innenminister von Bund und Ländern nun ein Papier erfunden, mit dem man Deutschland nicht verlassen kann (Die WELT). Bis heute war ich der Meinung, Deutschland mit jeder Art von Papier verlassen zu können. Vom 50-Euro-Schein über die BILD-Zeitung bis zur Klopapierrolle - kein Papier der Welt kann mich hindern, Deutschland zu verlassen. Dieses Wunderpapier soll nun Deutsche mit Papier I. Klasse <PERSONALAUSWEIS> von Deutschen II. Klasse <PERSONALERSATZAUSWEIS> unterscheiden und vor allem soll es die Ausreise der letzteren zuverlässig verhindern.
 
Wann waren die Innenminister eigentlich zuletzt an einem deutschen Grenzübergang?
Man muss doch zum Djihad nicht vom Rhein-Main-Flughafen mit German Wings starten.
Man kommt auch mit der Bahn innerhalb von 2 Tagen nach Istanbul - und die erste Passkontrolle erfolgt erst kurz vor der HKL (=Hauptkampflinie, Front), wenn es also, wie der Bayer sagt, "eh schon wurst" ist.
 
Die Bayern, als Bewohner eines Freistaates mit Transitautobahnen in den wilden Süden wissen das, zumindest dann, wenn sie nicht an Innenministerkonferenzen teilnehmen. Da ist denen klar, dass Lampedusa aufgrund des Schengen-Abkommens und der <GROSSZÜGIGKEIT> der Italiener ein Vorort von Kiefersfelden geworden ist, und sie wissen, dass es besser ist, Djihadisten selbst ins Flugzeug zu setzen, statt sie gegen ihren Willen festzuhalten und damit erst richtig unberechenbar zu machen.
 
Und wenn sie <GSCHEIT> sind, die Bayern, dann schaffen sie es auch noch, den abgeschobenen Salafisten und Djihadisten beim Rauswurf auch die Bayerische Staatsbürgerschaft abzuerkennen, was automatisch auch zum Verlust der Deutschen Staatsbürgerschaft führt.
 
  • Bayern schiebt ab - Deutschland sperrt ein
    <EINIGKEIT UND RECHT UND ...>
    (Bei aller begründeten Freude darüber, dass in Deutschlands Politikerköpfen überhaupt über von Menschen mit Migrationshintergrund ausgehende Probleme nachgedacht wird, darf jedoch nicht vergessen werden, dass die Idee, auf bloßen Verdacht hin die Reisefreiheit einzuschränken, wenn sie denn erst einmal zur geübten Praxis geworden ist, unbeschränkt auf jedermann angewendet werden kann. So stirbt - auf dem Umweg über die inflationäre Zuteilung deutscher Staatsbürgerschaften, die diesen Schwachsinn ja erst erforderlich macht (!) - wieder ein Stück der allgemeinen bürgerlichen Freiheitsrechte. Und wir stehen daneben, und jubeln - weil es ja die Richtigen trifft. Wenn es <UNS> trifft, die wir ja den gleichen Personalausweis haben, wie das <GESOCKS> , dem jetzt gezeigt wird, dass es in Deutschland immer noch das Parlament ist, das entscheidet, ob es damit einerstanden war, wer von der Regierung wann in welchen Krieg geschickt wurde, wird es zu spät sein.)
     
    <EMPÖRT EUCH!>

       


     
     
     
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  • Karl Waldecker

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     Egon W. Kreutzer

    Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

    Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

    Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

    Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


     

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    Über egon-w-kreutzer.de

    Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

    Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

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    Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

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    Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

    Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

    Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

    Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

    Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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    .

    Ihr Egon W. Kreutzer

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    http://politik-im-spiegel.de/

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    ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
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    nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
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    viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
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