Der Euro am Fleischerhaken

Egon W. Kreutzer
Das Euro-Schlachtfest
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11. Juni 2014

09.30 Uhr Gauck im Spagat, Merkel im Nebel


MSDS, Merkel sucht den Superstar. Beim Treffen der Juncker-Gegner, zu denen zweifellos auch Angela Merkel zählt, wurde kein Ergebnis erzielt, das man zu veröffentlichen wagte. Merkel soll stattdessen umfänglich Auskunft über die bessere Qualität schwedischer Rettungswesten gegeben haben und dazu in Bootfahrts-Metaphern geschwelgt haben.
Das Ringen um den richtigen Kommissionspräsidenten ist vertagt, man habe auch gar nicht über Personalien gesprochen, sondern versucht, sich auf die künftige Ausrichtung der EU zu verständigen, einschließlich der Zustimmung zu den transatlantischen Freihandelsabkommen.

Juncker kann es gar nicht mehr werden. Er ist, durch dieses unfeine, öffentlich stark wahrnehmbare Gerangel, bereits so schwer beschädigt, dass er seine Ehre nur noch mit dem freiwilligen Rücktritt von der Kandidatur einigermaßen unbeschadet retten könnte.

Das Schauspiel: "Mehr Demokratie in Europa" gerät immer mehr zum Fiasko, und die Wähler, die den Spitzenkandidaten auf den Leim gegangen sind, wie Zugvögel auf die Leimruten um den Käfig des geblendeten Lockvogels, dürfen sich getrost verarscht fühlen.
(Entschuldigung, ein weniger kräftiger Ausdruck würde der Sache leider nicht mehr gerecht.)

Dieweil also in Schweden nichts herausgekommen ist, ist bei Wulffs Buchvorstellung auch nichts herausgekommen.

Der Ex-Bundespräsident hält seinen Rücktritt für einen Fehler und glaubt, er wäre auch heute noch ein guter Bundespräsident, außerdem ist er immer noch gekränkt, über die Behandlung seitens der Presse, insbesondere der BILD-Zeitung. Wer anderes erwartet hatte, wurde enttäuscht, und wer nichts erwartete hatte, wurde nicht überrascht.

Überrascht hat das Bundesverfassungsgericht mit seinem Spruch zu Gaucks Spruch. Ein Bundespräsident darf also den Boden der parteipolitischen Neutralität verlassen und das, was er für "Spinner" hält, auch "Spinner" nennen.

Der Weg zu den Strauß'schen "Ratten und Schmeißfliegen" ist nun frei, ebenso werden künftige Bundespräsidenten von "kommunistischen Zersetzern" sprechen können, oder von "verblendeten Öko-Freaks".

Ein Spruch, der die höchste Instanz des Staates beschädigt.

Bundespräsident aller Deutschen zu sein, erfordert Integrationsvermögen statt Ausgrenzung. Bundespräsident aller Deutschen zu sein, erfordert interessiertes Zuhören, erkennen von Problemen und das Anbieten von übergreifenden Lösungen, zur Not auch von Kompromissen.

Radikalisierung ist die Folge von Ausgrenzung. Handelt es sich nur um vermeintliche Ausgrenzung, ist die Ursache bei den sich Radikalisierenden selbst zu suchen, handelt es sich um tatsächliche Ausgrenzung, trifft die Schuld die Ausgrenzenden.

Gaucks Spagat besteht darin, dass er in der einen Richtung nicht müde wird, mehr Toleranz zu fordern, während er in der anderen Richtung nicht müde wird, Null-Toleranz zu predigen. Es gehört ein sehr beweglicher Geist dazu, diesen Spagat ohne gesundheitliche Schäden zu überstehen.

Selbstverständlich hat ein Bundespräsident einen gesamtgesellschaftlichen Wertekanon zu verkörpern und zu leben. Doch wenn er sich "Extremen" gegenübersieht, steht es ihm meines Erachtens nicht zu, diese zu verteufeln. Sein Instrumentarium sollte sich in dem Versuch, mit Argumenten zu überzeugen, allenfalls in Ermahnungen erschöpfen, dies sind integrative Stilmittel.

Demonstranten als "Spinner" abzutun, dient dem Frieden im Lande nicht.

Gerade in einer Zeit, in der sich - nicht nur in Deutschland - sondern europaweit, immer mehr Menschen zusammenfinden, die sich in ihrer Kritik an der EU einig sind, die dem Subsidaritätsprinzip wieder zur Geltung verhelfen wollen, die damit eindeutig und oft aus guten Gründen die stärkere Durchsetzung nationaler und regionaler Interessen gegenüber einer fast allmächtigen, aber demokratisch nicht legitimierten Zentralregierung fordern, wird der Begriff "RECHTS" gerade von den Populisten der "Zentrumsparteien" leichtfertig bis weit in die eigene Mitte hinein überdehnt.

Gaucks Spruch trifft weit mehr Menschen, als jene Demonstranten, denen er im August 2013 gegenüberstand. Nicht, weil er das explizit so gemeint hätte, sondern weil es im allgemeinen Schlachtenlärm der Medien auf alles was "rechtsverdächtig" sein könnte, angewandt wird.

Es wird Zeit, dass die "Null-Toleranz-Kampagne" beendet wird. Es wird Zeit, dass statt arroganten Schweigens ein Dialog begonnen wird. Es wird Zeit, detailliert zu betrachten, welche Anliegen "von Rechts" vorgetragen werden, welche davon begründet und gerechtfertigt sind, und welche nicht.

Längst nicht alle so genannten "NeoNazis" sehnen sich nach einer Renaissance des Dritten Reiches - doch um die zu erkennen, ist die derzeitige Strategie, mit der Nazi-Keule auf alles einzudreschen, was nicht links von der Mitte ist und dennoch als störend für die Durchsetzung der eigenen Ziele empfunden wird, ungeeignet.
Diese Strategie entstammt dem Prinzip "Teile und herrsche" und kann somit als eine Sonderform des "Rassismus" angesehen werden.
 
 

 

Grundgesetz


I. Die Grundrechte (Art. 1 - 19)


Artikel 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

 
Stefan Neumann meinte dazu:
 
Hallo Wolfgang,
Merkel im Nebel
Der Nebel weilt und besteht in immer gleicher Luftfeuchte und ohne den nötigen Wind leider über eine lange Zeit. Es wäre mir eine Freude, einmal mit der echten Angela Merkel zu sprechen. Ohne Nebel und ohne diese muffige, schwere Luft…ob man da mal die Fäden durchschneiden kann? Diese Bauchrednerpuppe muss doch auch irgendwann mal von selbst den Kopf bewegen? Oder sitzt der Arm schon zu fest drin, zwischen all den…nein, ich erspare uns weitere Assoziationen!
Wulff
Die drei Punkt „(…“) in der Klammer sind schon zu viel…soviel Aufmerksamkeit hat er nicht verdient!
Gauck Urteil
Ich bin froh, mal wieder Deine Sicht dieser Dinge zu lesen! 100% agree!!!
Das kann doch nicht war sein, das unser Verfassungsgericht jetzt schon unsere Werte bestimmt!
Verfassungsgericht!?
Dabei haben wir noch nicht mal eine rechtsgültige Verfassung! Auch das hat dieses Gericht all zu leicht übersehen und hingenommen! Ein Skandal und ein Schlag ins Gesicht, für jeden noch halbwegs normal denkenden Menschen in diesem Land! Können wir da nochmal drüber reden? Wollen wir das nicht mal wieder rückgängig machen und selbst abstimmen?
Ach, nee, „Volksabstimmungen“ was für ein garstiges Wort! Da muss man fast fürchten von der Prinzessin an die Wand geklatscht zu werden!
Können wir mal langsam wieder anfangen unser Hirn zu benutzen? Oder wenigstens die kleinen Bereiche darin, die uns noch ein paar schwache Signale geben?
Da könnte ich mal wieder komplett ausrasten!!!
Wenn ich so etwa höre!!!
Boah, glaubse! Da krich ich Plag!!!
Bis die Tage
Stefan Neumann
 

Zwischen Schlankheitswahn und Übergewicht


Die Grenze verläuft fließend. Klar erkennbar sind die magersüchtigen Knochengerüste am einen Ende der Skala und jene, deren Bauchumfang ihre Körpergröße übersteigt, am anderen Ende der Skala. Dazwischen verunsichern ständig neue Studien und Gewichstvorschriften, oft kombiniert mit den allerneuesten Diätvorschriften, die große Zahl derjenigen, die etwas kompakter daherkommen, als es das derzeit gültige, zum Gesundheitsmerkmal hochgeschriebene Schönheitsideal fordert.

Dabei kommt es einzig darauf an, ob Sie sich mit dem Gewicht, das Ihre Waage anzeigt, noch oder schon wieder wohlfühlen. Und darüber geben weder ein "Normalgewicht" noch der Body Mass Index (BMI) Auskunft. Das wissen nur Sie ganz alleine.

Sie ganz alleine wissen auch, ob Sie gerne wieder etwas leichter und beweglicher sein möchten, oder ob Sie den im Laufe der Jahre aufgebauten Pölsterchen ihren Frieden geschlossen haben, anstatt sich mit immer neuen Schlankheitskuren auf die Gewichtsachterbahn zu begeben.

Was wäre aber, wenn es eine Methode gäbe, die es Ihnen ermöglicht, ohne Vorschriften zur Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten, ohne Pillen und Pülverchen, ohne täglichen Sport oder Gymnastik, von Woche zu Woche durchschittlich 100 bis 200 Gramm abzunehmen?

Eine Methode, die täglich kaum eine Minute Zeit in Anspruch nimmt, eine Methode, die Ihnen hilft, Ihre Waage vom Instrument des Schreckens zu Ihrem Freund zu machen?

Diese Methode gibt es - und sie funktioniert.

Ich selbst bin jetzt in der 31. Woche. In der ersten Woche blieb die Anzeige der Waage bei 97,4 kg stehen, heute Morgen las ich 90,4 kg ab.
 
Alles, was ich dafür zu tun hatte, war einmal täglich wiegen und das Gewicht in eine Tabelle eintragen - und an insgesamt nur 7 Tagen innerhalb dieser 217 Tage hatte ich auf Süßigkeiten und Alkohol zu verzichten und meine übrigen Mahlzeiten auf ein - selbst bestimmtes - Maß zu beschränken.

An den übrigen 210 Tagen habe ich ganz normal weiter gegessen und getrunken. Kleine, ganz normale Gewichtsschwankungen erlebt, ohne deshalb in Panik geraten zu müssen.

Mehr dazu erfahren Sie hier

 
 

 
 

 


Karl Waldecker

Glocalis

Die Welt
fair ändern

 
 
  • Die Chancen zur friedlichen Veränderung sind da.
    Wir sollten sie ergreifen, solange noch Zeit ist.

    Der Druck im Kessel wächst - und dann stellt sich die Frage:
Wo bleibt die Revolution?
 
Die Wahl zum EU-Parlament hat an der Sollbruchstelle der Macht neue Risse auftreten lassen.
 
Wird man die Spannungen zwischen den Bürgern und dem politischen System noch abbauen können, bzw. überhaupt abbauen wollen, bevor das Vertrauen endgültig zerbricht?
 
 
 
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Egon W. Kreutzer beschreibt die Stärke des herrschenden Systems - und er zeigt seine Schwachstellen auf. Dieses Wahlergebnis passt gut in seine Prognosen für die Zukunft Deutschlands und Europas.

 

 

 

 

 

 
 

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Neuerscheinung Mai 2014

Egon W. Kreutzer

Wo bleibt die Revolution
Die Sollbruchstelle der Macht


 

24. Mai 2014

Schon wieder wurde ein totes Neugeborenes gefunden.

Die Mutter hatte es wohl in einer Zugtoilette zur Welt gebracht - denn dort wurde es gefunden.

Nun drohen ihr fünf Jahre Gefängnis wegen Kindstötung.

Die Nachrichten, ob in Rundfunk, Fernsehen oder den Boulevard- Blättern, berichten entweder kurz, sachlich und nüchtern, oder emotional überladen und Schuld zuweisend.

Nicole Eick hat in Frauenhäusern, Schwangerenberatungsstellen und im klinischen Sozialdienst gearbeitet. Sie kennt das, was wir verharmlosend "Soziale Brennpunkte" nennen, aus eigener Anschauung aus nächster Nähe.

Ihr Roman beleuchtet nicht nur die schreckliche Tat. Sie schildert die ausweglos erscheinende Notlage einer Kindsmutter, die fast selbst noch ein Kind ist, sie zeichnet die Situation der Familie nach - wenn man das, wo sie lebt, so nennen kann - und sie kümmert sich um die Aspekte des Umfeldes, vom Obdachlosen, der das Kind beim Stöbern in den Mülltonnen noch lebend findet, bis hin zu den Ermittlungen der Polizei, den Aufregungen in den Zeitungsredaktionen und den Befürwortern und Gegnern von Babyklappen und großzügigerern Adoptionsregeln.

ABFALL ist ein mitreißender, spannender Roman, der Missstände nicht aufzählt, sondern beim Lesen miterleben lässt.

ABFALL wirft Fragen auf, die unsere Gesellschaft endlich beantworten muss, wenn wir uns nicht alle paar Wochen wieder darüber erregen wollen, wenn irgendwo ein toter Säugling gefunden wird.

ABFALL ist im EWK-Verlag erschienen, nachdem die renommierten Verlage der Autorin gesagt haben: "Das will niemand lesen."

Wollen Sie es auch nicht lesen?

 

Oder doch?


 

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

Bücherspenden-Fonds

Der Bücher-Spenden-Fonds,

eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

Sozialticker
Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
http://www.sozialticker.com

Kritisches Netzwerk
engagierte, kritische Stimmen - stets aktuell
http://www.kritisches-netzwerk.de/

Mag Wompel
das labournet - die Gewerkschaftslinken
http://www.labournet.de

Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

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