Reset - home - neu laden

 Start

 Paukenschläge

 Tageskommentare
 Bücher  Kontakt  Impressum

aktuell: Vergatterung BDSG
 Geld Gesundheit  Gastbeiträge
Vielfahrer in Bayern?
Was halten Sie von einem
Stützpunkt in Elsendorf?
3 Minuten zur A93, und dann
30 Minuten nach Ingolstadt, Regensburg. Landshut, Eching oder Freising,
60 Minuten nach München, Augsburg oder Deggendorf,
90 Minuten nach Nürnberg, Passau oder Rosenheim..

 

Schönes, komplett möbliertes Appartement,
55 m² Wfl., EBK, Südbalkon, frisch renoviert

 

Frei ab Mitte Juli.
Anfragen per Mail an ewk@egon-w-kreutzer.de


 Zum Online-Shop:
9. September 2014
 
13.00 Uhr Vorläufiger Untersuchungsbericht
 
Der Untersuchungsbericht zum Absturz des Fluges MH 17 über dem Gebiet der Ukraine ist ein Witz - und zwar ein schlechter.
 
Berichtet wird, die Maschine sei bis zum Augenblick ihres Verschwindens von den Radarschirmen intakt gewesen, sie sei in der richtigen Richtung geradeaus geflogen und auch der Stimmenrekorder aus dem Cockpit habe keinerlei Hinweise auf eine außergewöhnliche Situation ergeben.
 
Die Analyse von Fotos der Wrackteile habe ergeben, dass die Maschine von einer großen Zahl hochenergetischer Objekte von außen getroffen wurde. Dadurch seien die tragenden Strukturen der Maschine soweit geschädigt worden, dass sie in der Luft auseinanderbrach und abstürzte.
 
Nun, sind wir durch diesen Bericht in irgendeiner Weise klüger geworden?
 
Nein. Sind wir nicht.
 
Der Bericht vermeidet es mit allergrößter Sorgfalt, Auskunft über die Art der Objekte zu geben, die das Flugzeug getroffen haben.
 
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
 
Entweder handelt es sich um die Splitter eines Raketen-Gefechtskopfes, der bei der Annäherung an das Ziel explodierte, oder es handelt sich um Geschosse aus Bordkanonen von Kampfflugzeugen.
 
Dazu gibt es im Originalbericht dann doch eine interessante Stelle. Mit Fotos dokumentiert wird gezeigt, dass die Objekte den Boden des Cockpits von oben nach unten durchschlagen haben.
 
Bemerkenswert ist zudem, dass von diesen Beschädigungen nur im Zuammenhang mit dem Cockpit und dem vorderen Teil des Rumpfes gesprochen wird. An den größeren Wrackteilen, die weit entfernt gefunden wurden, waren solche Schäden entweder nicht festzustellen - oder sie wurden nur nicht erwähnt.
 
Der Bericht kommt zudem der Überzeugung, dass das Cockpit sich als erstes Teil von der Maschine löste und abstürzte, während der Rest, also der fast komplette Rumpf samt Tragflächen und Triebwerken wohl noch - kopflos - ein Stück "weitergeflogen" sein muss.
 
Von der als "Streifschuss" interpretierbaren Spur auf der linken Tragfläche der Maschine habe ich im Bericht nichts gelesen.
 
Wie wirkt nun der Sprengkopf einer russischen BUK Luftabwehrrakete?
 
Nach allem, was ich zusammenrecherchiert habe, wird der Sprengkopf bei Annäherung an das Ziel zur Explosion gebracht und zerteilt sich in eine große Zahl kleiner Objekte (Splitter) die alles, was sich in einem Umkreis von 17 Metern um den detonierenden Sprengkopf befindet, durchsieben. Die Annäherung, und damit der Zündzeitpunkt, wird durch ein eigenes Radarsystem der Rakete ermittelt.
 
Um die von oben eingedrungenen Objekte im Cockpitboden erklären zu können, müsste die Rakete - von unten kommend - knapp vor der Passagiermaschine aufgestiegen sein, um dann, immer noch vor der Maschine, jedoch bereits über dem Cockpit, zu explodieren.
Ob dies die Absicht der BUK-Konstrukteure war, weiß ich nicht. Um ein Flugzeug sicher zum Absturz zu bringen, würde ich jedenfalls eher versuchen, den Treffer nicht vor der Maschine, sondern da zu setzen, wo die Flügel aus dem Rumpf wachsen, und dies, der Einfachheit halber, auch nicht von oben, sondern von unten.
 
Bei Würdigung des Schadbildes - nur Cockpit und vorderer Rumpf getroffen - muss die Maschine also gerade ein paar Meter weit in den 17 Meter Zerstörungsradius hineingeflogen sein. Da sich die von den Objekten gerissenen Löcher jedoch an der seitlichen Verkleidung des Cockpits finden, muss die Explosion auch seitlich stattgefunden haben, sonst sähen die Beschädigungen an der seitlichen Verkleidung nämlich mehr wie lange Risse aus.
 
Und nun kommt die Preisfrage:
 
Wie kann man ein Flugzeug in eine kugeförmige Splitterwolke so hineinsteuern, dass das Cockpit von seitlich oben getroffen wird, ohne dass auch die auf dieser Seite befindliche Tragfläche "durchsiebt" wird - und, wie das Cockpit, abbricht und irgendwo in der Nähe des Cockpits auf dem Boden ankommt?
 
Ich halte das schlicht für unmöglich.
 
Wie wirken Maschinenkanonen an Bord von Kampfflugzeugen?
 
Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht, mit Kanonen können man nur Bleikugeln verschießen, gibt es unterschiedliche Munitionsarten. Reine Wuchtgeschosse würden die dünne Aluminiumhaut eines Zivilflugzeugs mühelos durchdringen und auf der anderen Seite wieder austreten und dabei zwei relativ kleine Löcher hinterlassen, die das Flugzeug, sollten nicht zufällig wichtige Systeme - oder der Pilot - getroffen worden sein, nicht am Weiterflug und einer anständigen Notlandung hindern.
 
Anders sieht das bei Explosivgeschossen aus. Die sind so konstruiert, dass sie einen winzigen Augenblick nach dem Auftreffen (Durchschlagen) eines Hindernisses explodieren und mit ihrer Splitterwirkung massive Schäden anrichten, vor allem aber, wenn sie im Cockpit ankommen, auch schlagartig die Piloten töten. Ein Großteil der Splitter verlässt das Flugzeug wieder durch die dünne äußere Hülle, so dass sich - neben relativ sauberen Einschusslöchern auch relativ ausgefranste Austrittslöcher finden lassen.
 
Setzt sich nun ein Kampfflugzeug in einer Entfernung von ein bis zwei Kilometer hinter dem Ziel auf dessen Fährte, mit einem Winkel von etwa 30 Grad seitlich, dann hilft ihm seine Zieloptik und die Zielverfolgungselektronik eine oder zwei Salven von je 5 bis 6 Schuss so zu setzen, dass das Cockpit voll getroffen wird - und es vom Rest des Flugzeugs abzusprengen.
 
Mein Fazit:
 
Trotz aller Versuche, den Untersuchungsbericht so zu gestalten, dass immer noch beide Versionen für möglich gehalten werden können, gibt es für mich drei Indizien, die für die Maschinenkanonen-Version und gegen die Boden-Luft-Rakete sprechen:
 
Die Einwirkung der Objekte, beschränkt auf Cockpit und vorderste Rumpfsektion, noch dazu von oben seitlich, ist mit einer Luftabwehrrakete kaum zu erreichen.
 
Die Abtrennung des Cockpits ist mit Splittereinwirkungen alleine nicht zu erklären, wahrscheinlicher ist dies durch den Überdruck im Inneren expoldierender Sprenggranaten verursacht worden.
 
Die vorsichtige Ausdrucksweise "Objekte". Wenn Experten sich auch nur Fotos von Trümmerteilen ansehen können, sollten sie dennoch in der Lage sein, die Ursachen der Beschädigungen zu erkennen. Sprechen sie dennoch nur neutral von "Objekten", dann liegt die Vermutung nahe, dass sie ihre Erkenntnisse verschweigen wollen.
 

 
 
 
 
 
 
 
18. Juli 2014
 
 
10.00 Uhr Verwirrspiel um einen Flugzeugabsturz
 
Eine Maschine der Malaysien Airlines, Flug Nr. MH 17, ist über der Ostukraine vom Reiseflug in rund 10.000 m Höhe in den Sturzflug übergegangen und am Boden zerschellt.
 
Die Todesursache für die 285 Menschen an Bord soll eine Flugabwehrrakete russischer Bauart vom Typ BUK gewesen sein.
 
Das ist Spekulation Nr. 1, die sich vor allem darauf stützt, dass andere Flugabwehrsysteme, die sich im Besitz der Separatisten befinden, ein Flugzeug in dieser Höhe nicht erreichen könnten.
 
Spekulation Nr. 2, zur Stützung der Spekulation Nr. 1 besagt, dass die so genannten Rebellen insgesamt 2 solcher Waffensysteme erobert haben sollen, das sei sogar kurzzeitig auf einer Internetseite der Separatisten zu lesen gewessen sein.
 
Spekulation Nr. 3, auf den Spekulationen Nr. 1 und 2 aufbauend besagt, dass die Separatisten wohl gar nicht auf die Passagiermaschine gezielt hätten, sondern auf ein Kampfflugzeug der Regierung in Kiew, dass der Flugkörper dann aber sein Ziel "aus den Augen verloren" und sich irrtümlich an der Triebwerkshitze der Passagiermaschine orientiert habe.
 
An dieser Stelle ist ein bisschen Sachaufklärung geboten. Sollte es eine BUK-Rakete gewesen sein, muss man wissen, dass es davon zwei Ausführungen gibt, die ältere
"Buk M1, NATO-Code SA-11 Gadfly" und das Nachfolgemodell "BUK M2", mit größerer Reichweite und höherer Treffergenauigkeit. Doch eines zeichnet beide Systeme aus: Sie sind einigermaßen kompliziert - und die Zielerfassung und Zielverfolgung ist auf Radarsysteme gestützt. Die Theorie, die Rakete hätte sich ihr Ziel per Thermosensor selbst ausgesucht, muss damit beerdigt werden.
 
Sollte Flug MH 17 mit einer BUK-Rakete abgeschossen worden sein, dann nicht irrtümlich, sondern absichtlich.
 
Spekulation Nr. 4 besagt nun, der Angriff hätte der Maschine des russischen Präsidenten Putin gegolten, der sich zu diesem Zeitpunkt auf der Rückreise vom BRICS-Gipfel in Südamerika befand. Kritiker wenden ein, dass die Präsidentenmaschine wohl kaum eine so südliche Flugroute gewählt haben könne, um nach Moskau zu kommen.
Der Versuch, eine Gerade zwischen Rio de Janeiro und Moskau zu zeichnen, führt allerdings zu der Erkenntnis, dass da allenfalls eine minimale Abweichung von der Ideallinie zu verzeichnen ist - und vielleicht wollte Putin einfach den Luftraum über Polen vermeiden. Dort ist man ihm immerhin weniger freundlich gesinnt als in der Ost-Ukraine, und Regierungswechsel haben sich dort auch schon per Flugzeugabsturz vollzogen.
 
Bis hierher ist festzuhalten, dass der Abschuss, sollte er mittels einer Rakete vom Typ BUK erfolgt sein, absichtlich und gezielt erfolgte.
 
Über solche Raketen verfügen selbstverständlich Russland, daneben die Regierung in Kiew, und vielleicht auch die Separatisten in Donezk und Lugansk. Aus allen drei "Herrschaftszonen" könnte - von der Reichweite her - eine solche Rakete abgeschossen worden sein.
 
Stellt sich die Frage: Wem nützt es?
 
Solange unklar bleibt, woher die Rakete kam, nützt der Abschuss vor allem den USA, der NATO und der Ukraine - und dies vor allem in der öffentlichen Meinung, denn die Kriegslust der Bevölkerung ist noch zu gering, um Kiew offiziell militärisch Beistand zu leisten. Die "Untat", 285 unschuldige Menschen, darunter 80 Kinder, aus rein terroristischen Motiven ums Leben zu bringen, schafft Empörung und den Ruf nach einem robusten Eingreifen.
 
Die Separatisten sind wahrscheinlich intelligent genug, das auch zu begreifen, und würden deshalb niemals absichtlich eine Passagiermaschine vom Himmel holen, und "versehentlich" geht mit dieser Technik halt leider nicht.
 
Russland selbst hat das allerhöchste Interesse, den Konflikt nicht eskalieren zu lassen und würde eine solch dämliche Tat niemals begehen, es sei denn, es bestünde die Möglichkeit, zweifelsfrei zu beweisen, dass Poroschenko und seine Truppen die Verantwortlichen sind. Dieser Nachweis ist jedoch nicht zu erbringen.
 
Aus den USA werden stattdessen Informationen über Satellitenbilder gestreut, die den Abschuss der Rakete und den Treffer erkennen lassen. Allerdings wird es auch nicht zweifelsfrei zu beweisen sein, dass diese Bilder echt sind. Hier ist ebenfalls wieder die Hoffnung zu erkennen, dass Aussagen der US-Militärs und -Geheimdienste wenigstens noch so viel Glaubwürdigkeit genießen, dass der normale BILD-Leser sich in seiner Empörung bestärkt fühlt.
 
Sonderbarerweise wird die Spekulation Nr. 5, dass der Absturz nicht durch einen Treffer einer Boden-Luft-Rakete, sondern durch den Einsatz einer Luft-Luft-Rakete erzielt wurde, allenfalls in Halbsätzen erwähnt und sofort als "unmöglich" eingeordnet.
 
Dazu müsste der Kampfjet für das Radar weitgehend unsichtbar sein, also ein Tarnkappenflieger, der vielleicht von hochgerüsteten Militärs, aber nicht von der zivilen Luftraumüberwachung wahrgenommen werden kann. Hier könnte z.B an die F22 Raptor gedacht werden, die mit Luft-Luft-Raketen ausgerüstet ist. Allerdings ist der nächstgelegene bekannte Stützpunkt dieses Fluggeräts die Al Dhafra Airbase am Persischen Golf, und für einen Spaziergang in die Ostukraine ist die Reichweite zu gering.
Zudem besteht für die USA keine Notwendigkeit, einen solchen Einsatz zu fliegen, befinden sich die benötigten Boden-Luft-Raketensysteme doch in Händen der "Verbündeten" in Kiew.
 
Spekulation Nr. 6 ist gar nicht aufgekommen. Flugzeuge fallen schließlich manchmal auch ganz ohne Fremdeinwirkung vom Himmel - oder verschwinden auf rätselhafte Weise rückstandsfrei aus der Welt der frei zugänglichen Informationen.
Dass es sich hier wieder um ein Fluggerät der Malaysien Airlines handelt, könnte doch den Verdacht erhärten, dass da irgendwo in Kuala Lumpur hin und wieder jemand an verbotenen Schrauben dreht oder verbotene Türen öffnet. Das hat - so meine ich - einmal funktioniert, und was einmal funktioniert, wird gerne ein zweites Mal versucht.
 
Man kann also durchaus über die öffentlich angebotenen Spekulationen hinausdenken.
 
Was auch immer die Ursache für den Absturz gewesen sein mag, eines ist schon heute klar: Dieses Ereignis hat im Westen die antirussische Stimmung verstärkt - ein Geschenk, dass der NATO aus 10.000 m Höhe direkt in den Schoß gefallen ist.
 
Auf weitere verwirrende Spekulationen bin ich gespannt.
 
Kommentare:
 
Hallo Herr Kreutzer,
die bürgerlichen Qualitätsmedien heulen bereits massiv auf. Der Schuldige steht bereits fest: ganz einfach.Wladimir Putin wars. Wer sonst? Hier wird Ihre Frage erst gar nicht gestellt : Wem nützt es?
Interessant ist auch, das Vorgehen der Medien zu beobachten. Den ganzen Tag waren die Berichte über den Flugzeugabsturz bei T-Online für Kommentare nicht freigegeben. Erst als die Presse mit geballter Kraft über Putin hergefallen ist, durfte man plötzlich kommentieren.
Erstaunlich ist allerdings, dass mind. 75% der Schreiber, den Medien den ganzen Rummel nicht abkaufen. Viele durchschauen die Propagandaabsicht.Fragen über Fragen: Cui bono? Warum Putin? Wo liegt der Hund in Wirklichkeit begraben? Wer hat tatsächlich das ganze Theater in der Ukr. losgetreten.
Was sucht ein ziv. Flugzeug in einem Gebiet, wo fast täglich Flugzeuge abgeschossen werden? Wo sind die Beweise für die Behauptungen? Und, und,und.
Tja, Herr Kreutzer, vielleicht waren Ihre (u.a.) jahrelangen Aufklärungsbestrebungen doch nicht ganz umsonst. Vielleicht klappt es auch noch in der Innenpolitik.
Viele Grüße
Vincenz Zauner
 

 
Auf weitere verwirrende Spekulationen bin ich gespannt.
 
Ich auch.

Was halten Sie von Spekulation Nr. 7: Um einen besonders heiß geliebten 'Player' dieser dem Dollar-Imperium langsam gefährlich werdenden BRICS-Entwicklung aus dem Rennen zu werfen bieten sich die unübersichtlichen Verhältnisse in diesem Bereich der Ukraine doch sehr gut an, sozusagen in verdeckter Operation dem betreffenden Herrn ein jähes Ende zu bereiten.
Bei mittels Radar gesteuerten Flugbewegungen kann es doch durchaus auch 'menschliches Versagen' geben. Da hat einfach jemand daneben-geschielt.

~~~
Hans Scharpf bei Radio Regenbogen am vergangenen Sonntag:
http://www.regenbogen.de/shows/396/talk-of-town (Audio 28 min)
~~~

Freundliche Grüße
Peter Hennig

Lieber Wolfgang,
Zum heutigen Tageskommentar wegen des Flugzeugabsturzes lies mal
was Fefe (ein Veteran des Chaos Computer Clubs) dazu schreibt:
Siehe
http://blog.fefe.de/ unter dem heutigen Datum.
 
Sigbert
 
Theorie Nr. 6:

Wurde MH17 überhaupt abgeschossen?
Freitag, 18. Juli 2014 , von Freeman um 00:05

Gleich beim ersten Erscheinen der Meldung über den Absturz von Flug MH17 haben alle Medien als Ursache einen Raketenabschuß unterstellt. Für mich ist das eine Behauptung ohne tatsächliche Beweise. Meine Analyse der Aufnahmen unmittelbar nach dem Absturz, des Trümmerfeldes und der Zeugenaussagen widersprechen aber dieser Ursache. Was spricht gegen einen Abschuß? Guckt euch folgendes Foto an. Was fällt euch auf?

Es liegen zwei Triebwerke im Trümmerfeld. Das ist für mich ein Hinweis, die Maschine wurde nicht abgeschossen, weil sie ist als Ganzes auf den Boden knallt. Auch die Flügel liegen in der Nähe. Wenn eine Rakete die Boeing 777 in 10 Kilometer Höhe getroffen hätte, dann wäre die Maschine in der Luft explodiert und ein Trümmerregen wäre wie Konfetti über viele Quadratkilometer runtergegangen. Die Triebwerke und andere Wrackteile würden nicht zusammen liegen
 
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Wurde MH17 überhaupt abgeschossen?
Hochachtungsvoll
Erwin Eismann
 

 
Freiheit ist nicht nur ein philosophischer Begriff.
Freiheit ist etwas sehr Praktisches.
 
Freiheit geht nämlich nicht verloren. Sie wandert von dem, der sie sich nehmen lässt, zu dem, der sie genommen hat und vergrößert damit dessen Macht.
 
Denkanstöße und Handlungsalternativen zur Wahrung der Freiheit finden Sie in den folgenden Büchern aus dem EWK-Verlag:
 
(Cover anklicken)
 
Freimut Kahrs
 
Lebenslüge Freiheit
 
 
Die ungeschriebenen
Regeln einer liberalen
Gesellschaft
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
... man kann sich dafür
einsetzen
 
 
 
 
 
 
Florian Stumfall
 
Das EU-Diktat
 
Vom Untergang der Freiheit
in Europa
 
 
 
 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Wo bleibt die Revolution
 
Die Sollbruchstelle der Macht
 
 
 
 
 
 

Karl Waldecker

Glocalis

Die Welt fair ändern

 

 

 

zum Online-Shop


 Newsletter abonnieren
ändern oder kündigen

 

 

 

 

 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

 Google

auf egon-w-kreutzer.de suchen

 
Archiv Arbeitsplatzvernichtung
 
 
ewk- Zur Lage
Ausgabe 3 - Welt - Europa - Deutschland
ewk- Zur Lage
Ausgabe 2 - Krieg um die Krim
Förder-Abonnement
incl. ewk - Zur Lage
 
  Kaffeekasse


Wissen was kommt,

bevor es zu spät ist.


Egon W. Kreutzer

Wo bleibt die Revolution
Die Sollbruchstelle der Macht



 

 Meistgelesen

Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
Sie mir das auch mitteilen
.

Ihr Egon W. Kreutzer

Bücherspenden-Fonds

Der Bücher-Spenden-Fonds,

eine Einrichtung für Menschen, die sich ein Buch, das sie lesen möchten, nicht leisten können, wird immer wieder von großzügigen Spendern aufgefüllt.

Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

 Links

Politik im Spiegel
hochaktuell auf der Höhe der alternativen Meinung
http://politik-im-spiegel.de/

Gert Flegelskamp
ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
http://www.flegel-g.de/

Sozialticker
Informationen und Kritik zur aktuellen Sozialpolitik
http://www.sozialticker.com

Kritisches Netzwerk
engagierte, kritische Stimmen - stets aktuell
http://www.kritisches-netzwerk.de/

Mag Wompel
das labournet - die Gewerkschaftslinken
http://www.labournet.de

Cleanstate e.V.
H.J.Selenz im Kampf gegen Korruption, Betrug und Vetternwirtschaft
http://www.cleanstate.de/start.html

Nachdenkseiten
nur mehr bedingt empfehlenswert. Die Macher schweben in ihren Eigenbeiträgen auf einer Wolke der EU-phorie, und die Nachrichten gibts anderswo auch.
http://www.nachdenkseiten.de/

Statistisches Bundesamt
viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
http://www.destatis.de

 

-Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits -