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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 48 /2014
vom 11. Dezember 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring

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Die Welt ist schlecht
und ich bin so klein ...

Am Dienstagabend gab es die letzte Ausgabe der "Anstalt" für dieses Jahr. Zynisch, süffisant, boshaft, lustig und zutiefst resigniert brachten Claus von Wagner und Max Uthoff ihre Pointen auf die Bühne.
 
Und weil die nagenden Zweifel am Sinn ihrer kabarettistischen Unterhaltung auch von Christian Ehring und Rainald Grebe nicht ausgelöscht werden konnten, holten sie auch noch den polternden Choleriker Matthias Egersdörfer auf die Bühne, der in einer fulminanten Publikumsbeschimpfung am Rande seiner stimmlichen Möglichkeiten jene Wahrheit herausbrüllte, die seit jeher die Hofnarren zur Verzweiflung brachte.
 
Georg Schramm, der vielgestaltig-ernsthafte Mime, hat die Anstalt als erster verlassen. Frank Markus Barwasser (Erwin Pelzig) der hinterfotzig-liebenswerte Franke und Urban Priol, der vom ZDF bezahlte, hochprofessionelle Merkel-Hasser folgten.
 
Mit Claus von Wagner und Max Uthoff begann eine überraschend gute Neubesetzung, in filigraner geistiger Feinarbeit legten sie ihre Sprengsätze und gelangten zu der zweifelhaften Ehre, von den ZEIT-JournalistenJosef Joffe und Jochen Bittner per einstweiliger Verfügung aus der ZDF-Mediathek gekegelt zu werden, nur weil die sinngemäß ausgesprochene Wahrheit einen kleinen formalen Makel aufgewiesen haben soll.
 
Matthias Egersdörfer, dessen Wut gewiss nicht nur gespielt war, hielt den beifallklatschenden, zahlenden Gästen der Aufzeichnung in den Münchner Arri-Studios dann vor, dass die Einsichten, die sie gerade eben gewonnen hätten, schon morgen früh wieder vergessen wären, dass alle so weitermachten und alles so weiterginge, wie immer.
 
Es braucht keine große Hellsicht, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen.
 
Und dabei sind diejenigen, die sich aus München und Umgebung in die Schwabinger Türkenstraße aufmachen, sich über verwinkelte Höfe und Gänge von den Helfern der Regie an Tische und Bänke verteilen lassen, um dann als Statisterie ins Bild zu kommen, immer noch diejenigen, auf denen in dieser Republik die meisten Hoffnungen ruhen.
 
Erstens schätzen sie die Tatsache, dass die Anstalt versucht, Informationen aufzubereiten und zu verbreiten, die ansonsten das Licht scheuen. Zweitens sind sie engagiert genug, für ein einmaliges "Dabeisein" nicht nur Geld auszugeben, sondern auch den bequemen Platz auf der Couch aufzugeben, vielleicht sogar die Teilnahme an einer Firmenweihnachtsfeier abzusagen, und drittens sind sie allesamt davon überzeugt, dass es 'so' nicht weitergehen kann, und dass das endlich einmalg gesagt werden muss und dass es gut ist, dass es die Protagonisten der Anstalt auch sagen.
 
Die meisten, die da kommen, wie auch die meisten, die sich die Sendetermine der Anstalt als Höhepunkte im Kalender markieren, wissen sogar das meiste von dem, was das Kabarett (scheinbar) für alle anderern erst aufdeckt. Es ist weniger die Neugier auf neue Offenbarungen, sondern das Vergnügen daran, zu erleben, wie ein im Grunde bitterernster und bedrückender Stoff von den Kabarettisten aufbereitet und ins Lächerliche gezogen werden wird.
 
Das ist die Kunst und der Zweck des Kabaretts: ein Lächeln hervorzurufen, obwohl der Schuh drückt, ein Lachen zu provozieren, wo die Wut kocht, und ein Gelächter auch noch dann auszulösen, wenn es heißt, man solle sich doch nicht so anstellen, man könne schließlich immer noch frei zwischen Pest und Cholera wählen.
 
Der Marktanteil der Anstalt ist mit Beginn des neuen Formats von Uthoff und von Wagner beständig gesunken. Hatte die erste Folge noch 3,11 Millionen Zuschauer, waren es bei der letzten Ausstrahlung im November nur noch 2,15 Millionen, und für die Sendung vom Dienstag tippe ich auf einen Wert unter 2 Millionen, weil die Vorweihnachtszeit zu viele andere Forderungen an die Zeit der Menschen stellt, als dass man nicht auch auf eine liebgewordene Kabarett-Sendung verzichten müsste.
 
 
Die Welt ist böse - und ich bin so klein ...
 
 
Ein Satz, den selbst die Großen wahrscheinlich immer wieder einmal im Hinterkopf gewälzt haben - und was haben sie verändert?
 
Wie lange brauchte es, bis Bert Brecht von seiner Heimatstadt Augsburg endlich als ein "Großer Sohn" anerkannt wurde? Sein Grabstein sollte, so hatte er es sich gewünscht, die folgende Inschrift tragen:
.
      Ich benötige keinen Grabstein, aber
      Wenn ihr einen für mich benötigt
      Wünschte ich, es stünde darauf:
      Er hat Vorschläge gemacht. Wir
      Haben sie angenommen.

 

Man hat sich diese Inschrift verkniffen - und nichts als seinen Namen auf den Stein geschrieben.
 
Wer erinnert sich an die bissigen satirischen Schriften eines Kurt Tucholsky, der es nicht schaffte, in die USA zu emigrieren, wie Brecht, sondern den Freitod suchte, wodurch ihm allerdings auch die Verfolgung als Kommunist erspart blieb, die Brecht zu durchleiden hatte.
 
Nach dem Krieg ließ man den Kabarettisten wieder mehr Freiheiten. Dieter Hildebrandt wurde zu einem der ganz Großen. Was hat sein Schaffen bewegt, in der Welt außerhalb der kleinen Bühne in der Occamstraße in München, wo die Lach- und Schießgesellschaft ihre Heimat gefunden hatte? Welcher Politiker hat seine Pläne wegen Hildebrandts "Notizen aus der Provinz" oder wegen des "Scheibenwischers" geändert? Wer hat seine Bücher gelesen und daraus Anregung für das eigene Denken und Handeln gezogen?
 
Im Grunde immer nur die, die sowieso schon kritisch waren, im Grunde nur die, denen er half, Wut und Verzweiflung, Hass und Rachegefühle in einer gelungenen Pointe aufzulösen, ihnen das Gefühl zu geben, dass sie mit ihrer Meinung, ihrer Interpretation der Geschehnisse, ihren Wünschen und Zielen nicht alleine sind.
 
Und so dämmert eine neue Erkenntnis, dass nämlich ein Satz, den Marx ("Religion ist das Opium des Volkes") und Lenin ("Religion ist Opium für das Volk") als Religionskritiker äußerten, heute, in Anbetracht der Religionsferne des Christenvolkes, umgeschrieben werden muss. Er sollte heute heißen:
 
"Kabarett ist Opium für das Volk".
 
Allerdings kann und soll das keine Kritik am Kabarett sein, sondern die Anerkennung des Kabaretts als ein wichtiges therapeutisches Mittel, vergleichbar der Palliativmedizin, die Opium und Morphine so einsetzt, dass - wie bei der Narkose - unerträgliche Schmerzen ausgeblendet werden, aber ohne dass deshalb das Bewusstsein vollständig ausgeschaltet werden muss.
 
Zugleich erhebt die Palliativmedizin,den Anspruch, den unter einer fortschreitenden, zum Tode führenden Krankheit Leidenden die letzten Tage noch so lebenswert wie möglich zu gestalten, und das eben nicht nur mit lebenserhaltenden Apparaten und einem Mix von Medikamenten, sondern vor allem auch durch psychosoziale Begleitung und emotionale Unterstützung.
 
Was ist das Kabarett anderes? Eine auf eine wirtschaftliche Katastrophe und wahrscheinlich einen neuen großen Krieg zusteuernde Gesellschaft, die von Zerfallserscheinungen, Werteverlust und Kraftlosigkeit geplagt wird, findet über den Fernseh-Apparat und die gesellschaftlich akzeptierte Droge Alkohol die Gelegenheit, sich die Welt "schön zu glotzen und schön zu saufen" und der grandiose Kabarettist schafft in einem Umfeld gleichgeschalteter, manipulativer Medien sowohl die psychosoziale Begleitung als auch die emotionale Unterstützung, die dem Leidenden das Gefühl vermittelt, nicht alleine zu sein, und dass es da welche gibt, die größer und stärker sind als er, und deren freche Schnauze es doch schaffen müsste, das Pack, von dem das Unheil ausgeht, einfach wegzufegen.
 
Das Paradies, der Ort, an dem nach dem Tod alle Schmerzen ein Ende haben und die ewige Glückseligkeit als Lohn für ein gottgefälliges Leben im Jammertal ausgezahlt wird, spendet den meisten Zeitgenossen keinen Trost mehr.
 
Die Hoffnung auf das Paradies ist durch die sehr viel kurzfristigere Hoffnung auf den alles ändernden Ausgang der nächsten Wahl ersetzt worden. Kabarettisten helfen dabei, diese Hoffnung zu schüren - und wenn die Legislaturperiode wieder nur neue Probleme hervorbringt, statt Lösungen für die alten, dann piesackt der Kabarettist die Zustände, die sich nicht geändert haben, denn das ist seine Profession, und gibt damit neue Hoffnung.
 
Priol hat Frau Merkel nicht geschadet.
 
Das Lachen, dass er ausgelöst hat, der ätzende Spott, den er über sie ausgeschüttet hat, hat uns alle befreit auflachen lassen. Priol hat uns gezeigt, dass auch "Mutti" nur ein Mensch ist, mit Fehlern zwar, mit großen Fehlern sogar, und weil wir erfahren haben, dass wir mit dieser Einschätzung nicht alleine sind, haben wir uns darauf verlassen, dass es irgendwann alle begreifen werden und dass die anderen es irgendwann schon richten werden.
 
Kabarett ist Opium fürs Volk.
Ich hole mir meine Dosis, so oft ich kann.
 
Es hilft mir, mich einer Gemeinschaft zugehörig zu fühlen, einer Gemeinschaft von Kritikern und Spöttern, Selberdenkern und Gutmenschen. Kabarett ist Psychohygiene und Palliativmedizin.
 
Wenn sie uns eines Tages auch noch das Kabarett nehmen sollten, wenn Oliver Welke noch mehr Putin-Bashing in die Heute-Show integrieren muss, wenn Dieter Nuhr sich dahin ausbreitet, wo heute Claus von Wagner stichelt, wenn Büttenreden zum geistvollsten Inhalt der Fernseh-Abendunterhaltung erklärt werden, dann gehen die Lichter vollends aus.
 
 
Auch dieser Paukenschlag ist nur ein Häppchen Opium.
 
Der Kreutzer schreibt.
Ganz genau das, was ich auch denke.
Da muss sich doch irgendwann etwas ändern.
 
Wenn Ihnen dieser Gedanke hilft, dann freut es mich.
 
Ich, für mich, stelle nur fest:
 
Die Welt ist böse - und ich bin so klein ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dafür, dass die Massen (wie der Hase von den Igeln) für dumm verkauft, betrogen und im Unwissen gehalten werden, ist bestens gesorgt.
 
Da hilft es wenig, und ich weiß sehr gut, wovon ich spreche, im Internet als "Blogger" Fakten und Meinung, Prognosen, Warnungen und Konzepte zu verbreiten. Die große Mehrheit bleibt davon vollkommen unberührt.
 
Es hilft auch wenig, Bücher zu schreiben und Bücher anderer Autoren zu verlegen, wenn die Zahl der Leser gering bleibt.
 
 
Wenn Sie es jedoch nicht beim Bedauern darüber
bewenden lassen wollen,
 
wenn Sie einen Weg suchen, Menschen in Ihrer Nähe zu sensibilisieren und aufzuwecken, damit die Chance, die Situation wieder zum Besseren zu wenden, wächst, dann würde ich mich freuen, wenn Sie beschließen,
jemandem aus Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis einen meiner beiden Paukenschlag-Sammelbände unter den Weihnachtsbaum zu legen.
 
Es ist eine keineswegs trockene Lektüre. Das wissen Sie, als Besucher meiner Homepage. Es sind meine besten und wichtigsten Aufsätze aus den Jahren 2003 bis 2011, die ein Stück Zeitgeschichte beleuchten und erkennen lassen, wie schief die Ebene ist, auf der wir alle miteinander ins Rutschen gekommen sind.
 
Es sind Bücher, die Sie wirklich jedem ans Herz legen können ...
 
 
 
Band I - Jahrgänge 2003 bis 2008
Band II - Jahrgänge 2009 bis 2011
 
 

Weitere Aufklärungsliteratur:
 
 
Das Euro-Schlachtfest
Die Logik der Krise
 
Dass der Euro als gemeinsame Währung Europas nicht nur wegen der Ungleichheit der darunter versammelten Nationalstaaten von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, sondern auch aus übergeordneten, internationalen Wirtschaftsinteressen, vor allem wegen des Interesses der USA, die Vorherrschaft des Dollars zu bewahren, nie mehr war, als ein Mastkalb, das von den Bürgern der EU bis zur Schlachtreife zu füttern war, habe ich in meinem Buch "Das Euro-Schlachtfest - Die Logik der Krise" beschrieben.
 
Das Euro Schlachtfest ist im Moment vergriffen.
Kommt auch vor Weihnachten nicht mehr rein.
Sollten Sie die Lust verspüren, dieses Buch im Januar in Händen zu halten, können Sie hier unverbindlich Ihren Wunsch anmelden.
 
Für die Freunde von E-Books steht es allerdings jederzeit
hier zum Download bereit.
 


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Wenn Sie sicher gehen wollen,

ein originelles Weihnachtsgeschenk zu machen,
etwas, was die Beschenkten garantiert noch nicht haben,
 
dann ist ein Buch aus dem EWK-Verlag immer eine sehr gute Entscheidung.
 
Allerdings sollten Sie bis spätestens 19.12. bestellen. Wir haben dieses Jahr am Samstag, 20.12. den letzten Versandtag vor den Feiertagen.
 
 
Globale Konzepte
Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre, Band II
 
Welche großen Strömungen die Weltwirtschaft unter der Überschrift "Globalisierung" bewegen, warum die Globalisierung Arbeitslosigkeit braucht und hervorbringt, warum sie die Sozialsysteme zerstören muss - und warum alle Verheißungen des Kapitalismus, von "Wohlstand für alle" bis "Nie wieder Krieg" erstunken und erlogen sind, das habe ich vor mehr als 10 Jahren im zweiten Band von Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre mit dem Untertitel "Globale Konzepte" ausführlich beschrieben - und einen Weg aufgezeigt, den ich als "Das Credo der Vernunft" bezeichnet habe, alledem zu entgehen und eine wirklich menschliche und menschenwürdige Welt zu schaffen.
 
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Das EU-Diktat
Vom Untergang der Freiheit in Europa
 
 
Dass die Strukturen der EU zutiefst undemokratisch sind und Interessen folgen, die nicht den Interessen von 500 Millionen Europäern entsprechen, dass die EU - ganz im Gegenteil - die Freiheit in Europa ständig weiter beschneidet und in allen wirtschaftlichen, innnen- wie außenpolitischen Bestrebungen und dem Aufbau einer europäischen Militärmacht nur den Interessen des internationalen Kapitals dient, hat in bemerkenswert tiefgehender, in Teilen philosophischer Weise, Florian Stumfall in seinem Buch "Das EU-Diktat - Vom Untergang der Freiheit in Europa" dargelegt.
 
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Wo bleibt die Revolution
Die Sollbruchstelle der Macht
 
 
Und warum trotz aller alarmierenden Zustände, trotz offensichtlich vollkommen fehlgeleiteter Entwicklungen, sich kein Widerstand formiert, um das Establishment hinwegzufegen, habe ich mit meinen Gedanken in dem Buch "Wo bleibt die Revolution - Die Sollbruchstelle der Macht" ausgelotet. Ich meine, die Veränderung hat schon begonnen. Wenn sie abgeschlossen ist, wird sie uns vermutlich wie eine Revolution vorkommen, und wenn wir Glück haben, erreichen wir diesen Abschluss ohne dass der Widerstand gegen die notwendigen Veränderungen unnötiges Blutvergießen erfordert.
 
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Selbstverständlich (?)
finden Sie im EWK-Verlag nicht nur wichtige Sachbücher, sondern auch spannende Bücher, schöne Bücher, lustige Bücher, Kinderbücher ...
 
Dafür habe ich vor kurzem eigens ein neues Schaufenster eingerichtet.
 
Spielen Sie ruhig mal ein bisschen,
sieht eh aus, wie ein Daddelautomat ...
 
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"Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn ich es verändere.
Ich weiß aber sehr wohl, daß ich verändern muß,
wenn etwas besser werden soll".
(Josef Schmidt)
 
 
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Die Sollbruchstelle der Macht
 
 
 
 
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Angela Buer - Meine Rückengeschichte
Ein Erfahrungsbericht über eine erfolgreiche Selbstheilung.

 

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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1550 Die Gebote der Weltherrschaft

Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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.

Ihr Egon W. Kreutzer

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Aktuell steht ein Betrag von 15,60 Euro zur Verfügung.

Hier finden Leser und Spender Informationen dazu.

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