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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 45 /2014
vom 20. November 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring

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Die Metamorphose
des Euro
zum umlaufgesicherten Regio-Taler
 
Wenn eine Online-Bank die Spielgewinne von Skat-Brüdern nur noch gegen Gebühr verwahrt, statt darauf Zinsen zu zahlen, ist das noch kein Ereignis, das überregionale Aufmerksamkeit auf sich zieht.
(Die Skat-Bank war das, vor ein paar Tagen)
 
Wenn aber die Commerzbank, die sich in ihrer Fernsehwerbung rühmt, die Hälfte aller deutschen Unternehmen stünden in enger Geschäftsverbindung mit ihr, jene Commerzbank, die von uns allen, die wir für die Schulden der Bundesrepublik Deutschland haften, per Staatsverschuldung gerettet werden musste, wenn diese Commerzbank jetzt auch dazu übergeht, von ihren Einlegern im Geiste Silvio Gesells (es soll ja Wachstum erzeugt werden) eine Umlaufsicherungsgebühr zu erheben, dann ist Feuer am Dach der Währung.
 
Doch die Sirenen bleiben stumm.
 
 
Sucht man nach einer entschuldigenden betriebswirtschaftlichen Begründung für den Strafzins auf Guthaben, findet man vordergründig den Beschluss der EZB, von den Banken bei ihr geparkte Guthaben mit einem Strafzins zu belegen. Eine Belastung, die in der Gewinn- und Verlustrechnung der Banken wirksam wird und - soweit der Markt es hergibt - in der Kalkulation an die Kunden weitergegeben werden muss.
 
Die Geschäftsbanken reagieren also scheinbar auf betriebswirtschaftlichen Zwang hin, der von der EZB ausgelöst wurde.
 
Was aber kann die EZB veranlasst haben, den Geschäftsbanken einen Strafzins aufzuerlegen?
 
Betriebswirtschaftliche Gründe?
 
Auf der Kostenseite ist es für die Zentralbank vollkommen ohne Belang, ob das Zentralbankkonto einer Geschäftsbank per Saldo im Soll oder im Haben ist.
Unter dem Gesichtspunkt der Risikovorsorge stellt ein Konto mit einem Guthaben sicherlich kein Risiko dar, das durch eine Risikoprämie versichert werden müsste.
 
Bleibt die allgemeine Ertragssituation. Leidet die Zentralbank unter rückläufiger Kreditnachfrage und in der Folge unter zu geringen Zinserträgen? Es sieht so aus.
Da werden zwar irrwitzige Beträge unter die Banken verteilt, aber halt zu ebenso irrwitzig niedrigen Zinsen. Das muss ja in die Pleite führen ... (Ein Scherz!)
 
Die Begründung dafür ist auch noch einmal irrwitzig: Würde die EZB den Banken nicht irrwitzig günstige Kredite zur Verfügung stellen, die Banken müssten Insolvenz anmelden ...
 
Und zwar die großen Banken, diejenigen, die "too big to fail" sind. Die anderen, die man fallen lassen kann, würde man ja fallen lassen können ...
 
Diesen Gedanken weiterzuspinnen, würde - mit vielen Schnörkeln und Umwegen - allerdings auch nur zu folgender Grundaussage hinführen:
.
Niedrigzins auf EZB-Kredite und Negativ-Zins auf EZB-Einlagen
ermuntern das Kapital, sich in Euro zu verschulden, um Devisen
zu kaufen.
 
Mit dem Durchreichen der Negativ-Zinsen auf die Kunden der
Geschäftsbanken erlangt dieser Effekt erste seine volle Wirksamkeit.
 

 

Wo nun vermehrt Euros an den Devisenmärkten angeboten und Fremdwährungen nachgefragt werden, verändert sich zwangsläufig auch das Kursverhältnis, d.h., der Euro verliert gegenüber Fremdwährungen an Wert. Dieser Effekt wiederum beschleunigt noch einmal die Flucht aus dem Euro in Dollar, Yen, Yüan und Schweizer Franken.
 
Die Erzeugnisse von Draghis Notenpresse landen so in den Devisenreserven fremder Notenbanken, was sich sowohl negativ auf den Kurs des Euros als auch auf die Liquidität in der Euro-Zone auswirkt.
 
Die Notwendigkeit permanenter Kreditausweitungen zur Bankenrettung wird mit der Liquiditätsverknappung auf dem Binnenmarkt ebenso zementiert, wie das angeblich angestrebte Inflationsziel immer unerreichbarer wird.
 
Negativ-Zinsen führen auf direktem Weg in eine sich selbst verstärkende Deflations-Spirale.
 
Der Geldwert, die Kaufkraft, bleibt im Binnenmarkt erhalten, wächst u.U. sogar noch, und ermöglicht so, mit einer im Grunde längst von der Geldmengenexplosion entwerteten Währung, was sich aber nur an den Devisenbörsen zeigt (und da nicht in voller Schönheit) immer noch den superpreiswerten Ausverkauf des Sachvermögens der Nationalstaaten.

Konkretes Beispiel:
 
Wer beim ersten Glockenläuten Draghis aufgewacht ist und für 1 Milliarde Euro bei einem Kurs von 1,32 $ US-Dollars gekauft hat, könnte dafür schon heute (Kurs ~ 1,25 $) mit 56 Milllionen Euro extra auf dem Konto bei unveränderten Immobilienpreisen ein bisschen mehr vom Kuchen abbekommen, als derjenige, der einfach seine Euros auf dem Konto liegen gelassen hat.
 
Beobachter halten in absehbarer Zeit ein Kursverhältnis Dollar: Euro von 1:1 für möglich. Bis dahin wären aus einst 1 Milliarde Euro bei zwischenzeitlichem Umschichten in Dollar 1,32 Milliarden Euro geworden. Einfach nur so, während in der Euro-Zone die Deflation weiter tobt und die Immobilien sogar nominal billiger angeboten werden müssen.
 
Wo nun ein Volk mit einer Regierung gesegnet ist, deren vorrangiges Ziel es ist, die Nation durch äußerste Sparsamkeit und den Verkauf des Tafelsilbers unbedingt noch von ihren Schulden zu befreien, bevor diese von der Inflation ganz von alleine aufgefressen werden, funktioniert diese Strategie ausgezeichnet.
 
Wo ein ganzer Kontinent, wie Europa, von Figuren angeführt wird, die wie von Furien gehetzt nach der Konsolidierung der Staatsfinanzen, nach Steuererhöhungen, nach dem Abbau von Sozialleistungen und dem Rückbau von Arbeits- und Sozialrecht gieren, so genannte "Troikaner", die Massenentlassungen und Rentenkürzungen fordern, um "Internationale Wettbewerbsfähigkeit" herzustellen, und die bereit sind, mit Abermilliarden frisch gedruckter Banknoten dem Kapital das Spielgeld bereitzustellen, um den Kontinent abzugrasen, da zeigt sich erst die wahre Größe dieser Strategie.
 

 
Natürlich erfährt das Volk davon nichts.
 
Gäbe es eine Presse, die für sich in Anspruch nimmt, als Vierte Gewalt im Staate zu agieren, die Titelseiten wären voll mit Rücktrittsforderungen, Anklagen wegen Amtsmissbrauch und gröbster Verletzungen von Recht und Gesetz - aber diese Presse gibt es nicht - und wo es noch Journalisten gibt, die diesen Namen verdienen, werden sie in die Ecke der Verschwörungtheoretiker oder gleich in die der NeoNazis geschoben und mundtot gemacht.
 
Gäbe es eine politische Partei, die für sich in Anspruch nimmt, wirklich die Interessen des Volkes zu vertreten, die Zahl der Untersuchungsausschüsse wäre ebenso Legion wie die Zahl der Verfassungsbeschwerden, doch seit das Verfassungsgericht sich als Filiale des EuGH betrachtet, helfen auch die bestbegründeten Verfassungsbeschwerden nichts mehr, und wo auch immer Menschen versuchen, eine Partei ins Leben zu rufen, die wirklich die Interessen des Volkes vertreten will, wird sie von den Etablierten mit der Extremistenkeule verprügelt, in die Ecke der "Regierungsunfähigen" gedrängt und dort so lange in Einzelhaft gehalten, bis sie eingesehen hat, dass die Voraussetzung, hierzulande an die Macht zu kommen, darin besteht, glaubhaft zu versichern, den Mächtigen nicht wehtun zu wollen.
 
 
Da kann unsere Frau Dr. Merkel noch so goldige Worte finden, über den Segen der Demokratie und die westlichen Werte und den Wert von Recht und Ordnung, da kann unser Herr Dr. Schäuble noch so markige Worte über die Selbstverantwortung aller Mitgliedsstaaten im Munde führen, unser alleuropäischer Juncker mag noch so getreulich die Wahrheit sagen, wenn er sagt: "Wenn's drauf ankommt, muss man lügen" - EU und Euro sind ein Fluch für die Völker Europas.
 
Wer das nicht glauben will, der möge einfach einmal in Gedanken eine Zeitreise unternehmen, von 1945 bis heute. Er möge durch alle Staaten der EU ziehen, überall die Entwicklung von Demokratie, Frieden und Wohlstand verfolgen - und er wird feststellen, die so gute Entwicklung, die nach dem zweiten Weltkrieg begonnen hat, hat sich mit dem verstärkten Zusammenrücken im europäischen Bündnis erst verlangsamt, kam dann vor ungefähr 20, 25 Jahren zum Stillstand und ist seitdem auf einen immer steiler werdenden, abschüssigen Pfad geraten und steht - wenn man wirklich diesen Zeitraum zum Vergleich heranzieht - inzwischen kurz vor dem Übergang in den freien Fall.
 
0,25 Prozent Negativzins auf Guthaben.
 
Da fragt man sich leicht: Was ist das schon?
Da reibt man sich die Hände, und glaubt: Das trifft schon die Richtigen.
 
Das ist eben nicht nur eine läppische technische Änderung im Verhältnis zwischen Banken und EZB!
 
Der Negativzins
ist das Halali,

mit dem zur finalen Treibjagd auf unseren Wohlstand geblasen wird!
Solange dem aber nur die ohnmächtige Wut jener Millionen Europäer gegenübersteht, die von der Politik zum Prekariat gemacht wurden, ohne zu verstehen, dass nicht sie zu dumm oder zu faul waren, dass nicht sie über ihre Verhältnisse gelebt haben, sondern dass sie von der Politik für ein Linsengericht am Tisch der Reichen verkauft wurden, so lange wird sich nichts ändern.
 

Dafür, dass die Massen im Unwissen gehalten werden, ist bestens gesorgt. Wo Bildung nur in schönen Reden vorkommt, mit jenen verheerenden Ergebnissen, die uns einerseits die Pisa-Studien, andererseits die Klagen der Arbeitgeber über nicht ausbildungsfähige Schulabgänger verraten, wo selbstständiges Denken eher unterdrückt wird, dafür aber die Kenntnis der Vielfalt sexueller Praktiken und Identitäten in allen Fächern, von Sport bis Mathematik vermittel werden muss, hat "Aufklärung" nur einen sehr eingeschränkten Bedeutungsrahmen.
 
Da hilft es wenig, und ich weiß sehr gut, wovon ich spreche, im Internet als "Blogger" Fakten und Meinung, Prognosen, Warnungen und Konzepte zu verbreiten.
 
Die große Mehrheit bleibt davon vollkommen unberührt.
 
Es hilft auch wenig, Bücher zu schreiben und Bücher anderer Autoren zu verlegen.
 
Die Zahl der Leser bleibt gering.
 
 
 
Dennoch versuche ich es auch heute wieder,
dafür Werbung zu machen.
 
 
Das Euro-Schlachtfest
Die Logik der Krise
 
Dass der Euro als gemeinsame Währung Europas nicht nur wegen der Ungleichheit der darunter versammelten Nationalstaaten von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, sondern auch aus übergeordneten, internationalen Wirtschaftsinteressen, vor allem wegen des Interesses der USA, die Vorherrschaft des Dollars zu bewahren, nie mehr war, als ein Mastkalb, das von den Bürgern der EU bis zur Schlachtreife zu füttern war, habe ich in meinem Buch "Das Euro-Schlachtfest - Die Logik der Krise" beschrieben.
 
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Wenn Sie sicher gehen wollen,

ein originelles Weihnachtsgeschenk zu machen,
etwas, was die Beschenkten garantiert noch nicht haben,
 
dann ist ein Buch aus dem EWK-Verlag immer eine sehr gute Entscheidung.
 
 
Globale Konzepte
Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre, Band II
 
Welche großen Strömungen die Weltwirtschaft unter der Überschrift "Globalisierung" bewegen, warum die Globalisierung Arbeitslosigkeit braucht und hervorbringt, warum sie die Sozialsysteme zerstören muss - und warum alle Verheißungen des Kapitalismus, von "Wohlstand für alle" bis "Nie wieder Krieg" erstunken und erlogen sind, das habe ich vor mehr als 10 Jahren im zweiten Band von Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre mit dem Untertitel "Globale Konzepte" ausführlich beschrieben - und einen Weg aufgezeigt, den ich als "Das Credo der Vernunft" bezeichnet habe, alledem zu entgehen und eine wirklich menschliche und menschenwürdige Welt zu schaffen.
 
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Das EU-Diktat
Vom Untergang der Freiheit in Europa
 
 
Dass die Strukturen der EU zutiefst undemokratisch sind und Interessen folgen, die nicht den Interessen von 500 Millionen Europäern entsprechen, dass die EU - ganz im Gegenteil - die Freiheit in Europa ständig weiter beschneidet und in allen wirtschaftlichen, innnen- wie außenpolitischen Bestrebungen und dem Aufbau einer europäischen Militärmacht nur den Interessen des internationalen Kapitals dient, hat in bemerkenswert tiefgehender, in Teilen philosophischer Weise, Florian Stumfall in seinem Buch "Das EU-Diktat - Vom Untergang der Freiheit in Europa" dargelegt.
 
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Wo bleibt die Revolution
Die Sollbruchstelle der Macht
 
 
Und warum trotz aller alarmierenden Zustände, trotz offensichtlich vollkommen fehlgeleiteter Entwicklungen, sich kein Widerstand formiert, um das Establishment hinwegzufegen, habe ich mit meinen Gedanken in dem Buch "Wo bleibt die Revolution - Die Sollbruchstelle der Macht" ausgelotet. Ich meine, die Veränderung hat schon begonnen. Wenn sie abgeschlossen ist, wird sie uns vermutlich wie eine Revolution vorkommen, und wenn wir Glück haben, erreichen wir diesen Abschluss ohne dass der Widerstand gegen die notwendigen Veränderungen unnötiges Blutvergießen erfordert.
 
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Selbstverständlich (?)
finden Sie im EWK-Verlag nicht nur wichtige Sachbücher, sondern auch spannende Bücher, schöne Bücher, lustige Bücher, Kinderbücher ...
 
Dafür habe ich vor kurzem eigens ein neues Schaufenster eingerichtet.
 
Spielen Sie ruhig mal ein bisschen,
sieht eh aus, wie ein Daddelautomat ...
 
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"Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn ich es verändere.
Ich weiß aber sehr wohl, daß ich verändern muß,
wenn etwas besser werden soll".
(Josef Schmidt)
 
 
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Die Sollbruchstelle der Macht
 
 
 
 
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Angela Buer - Meine Rückengeschichte
Ein Erfahrungsbericht über eine erfolgreiche Selbstheilung.

 

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Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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1550 Die Gebote der Weltherrschaft

Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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