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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 43 /2014
vom 6. November 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring

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Zu dick und zu doof
 
Neulich muss in Deutschland eine Volksvermessung stattgefunden haben.
 
Ich hab's nicht bemerkt. Sie vermutlich auch nicht. Nun sind aber die Ergebnisse veröffentlicht worden.
 
Das ist das Schöne an diesen Apps.
 
Du wirst nicht einfach überwacht. Du wirst umhegt, umsorgt, vermessen, gewogen und fotografiert - und alles, was Dein Smartphone von Dir erfährt, wird von fast jeder App, die du installiert hast, nach Hause (E.T.) telefoniert.
 
Jedenfalls wissen sie jetzt, dass jeder zweite Deutsche zu dick ist.
 
Da schalte ich doch schon mal die Fettschrift aus, vor Schreck.
 
Sie wissen aber nicht nur, dass jeder zweite Deutsche zu dick ist, sie wissen auch ganz genau, wo die Dicken sind.
 
Ist das nicht fantastisch?
 
So - und nun der Hammer!
 
Was meinen Sie, wo sind die Deutschen am dicksten?
 
Nein? Nein ... Falsch!
Nicht am Po!
 
So war das nicht gemeint. Ich stelle die Frage neu:
 
Wo gibt es den höchsten Anteil von Dicken an der Bevölkerung?
 
In Thüringen!
 
Und wo wird demnächst ein LINKEr Ministerpräsident?
 
In Thüringen!
 
Leute, Leute!
 
Das darf man gar nicht weiterdenken.
 
 
Wenn die das bei der BILD spitz kriegen, können wir uns auf die deutschlandweiten Aktionswochen
 
"Fasten gegen den Kommunismus"
 
gefasst machen! Mit Sonderaktionen vor allen wichtigen Wahlterminen in Bund und Ländern, bis hin zu einer Artikelserie über "Deutschlands beste Magersüchtige" und "Die gefährlichsten Fettsäcke der Weltgeschichte".
 
 
Glücklicherweise ist es heutzutage jedem guten Deutschen möglich, sich über die Atlantik-Brücke auf den Weg zu machen, um im Land der Tellerwäscher und Millionäre, wo es vor Dicken und noch viel Dickeren nur so wimmelt, den vermuteten Zusammenhang zwischen BMI*)und Wahlverhalten zu überprüfen.
 
(BMI meint hier ausnahmsweise nicht Bundesministerium des Inneren, was man gemeinhin mit Thomas de Maiziere in Verbindung bringt, sondern etwas, das eher an Sigmar Gabriel erinnert, nämlich den Body Mass Index.)
 
Die Überraschung ist groß.
Obwohl es so viele Dicke und noch Dickere gibt:
 
In keinem einzigen Bundesstaat der USA sitzt die LINKE im Landtag.
 
Auch im Senat gibt es keinen LINKEn und im Repräsentantenhaus sind sie so unterrepräsentiert, wie es nur möglich ist.
 
Können - dürfen - wir also aufatmen?
 
Leider nicht. Das hat ganz andere Gründe und Ursachen.
 
Während bei uns, nach der Befreiung, das große Aufräumen in den zerstörten Städten losging, konnten unsere Befreier, mangels zerstörter Städte, unverzüglich mit dem großen Aufräumen unter den Kommunisten beginnen. Da gibt es seither keinen mehr! Folglich kann da weder einer gewählt noch gar Ministerpräsident werden.
 
Das haben wir hierzulande vor lauter Wirtschaftswunder und Wiedervereinigungsjubel versäumt.
 
Das bisschen Extremistenerlass, das wir uns als Feigenblatt umgehängt haben, hat außer dem schönen Schein doch nichts gebracht. Im Gegenteil, das sowieso schon lasche Gesetz ist inzwischen wieder soweit aufgeweicht, dass inzwischen Lokomotivführer die Frechheit haben, ohne Genehmigung in den Streik zu treten. Da hätten die Amis - schon bevor sie bei uns zur Befreiung schritten - einfach draufhalten lassen. Die hatten schon vor über hundert Jahren spezialisierte Privatarmeen - die Pinkertons z.B. - zur Durchsetzung von Recht und Ordnung.
 
 

Kleiner Auszug aus Wikipedia hierzu:

 
Die Pinkertons wurden auch selbst des Terrorismus und Vigilantismus beschuldigt, wenn sie sich von Fabrikbesitzern zur Bekämpfung von Gewerkschaftern und Streikenden anheuern ließen.
 
Sie gelten als erste Vertreter der Union Busting-Branche. Ihre Werkschutzeinheiten übertrafen dabei oft die Stärke der regulären Armee.[1]
 
So rekrutierten sie bei den Eisenbahnstreiks von 1877 eigens für die Demoralisierung der Streikenden Streikbrecher.
 
Beim Homestead-Streik 1892 kam es zu einer Schießerei zwischen Streikenden und ca. 300 Agenten der Pinkertons, die der Fabrikant angeheuert hatte. Dabei kamen auf beiden Seiten mehrere Menschen ums Leben.
 
Nach dem Tod Allan Pinkertons übernahmen seine Söhne Robert und William die Leitung der Agentur.
 
1999 wurde das Unternehmen von dem schwedischen Konzern Securitas AB übernommen.
 
(Es gibt sie also noch, die guten Pinkertons. Das scheint der Weselsky nicht zu wissen, sonst würde er sich wohl nicht so weit aus dem Fenster lehnen, mit seinem Grundrechts-Gewäsch!)
 
mehr
 
 
Weil es also in den USA schon lange keine Kommunisten mehr gibt, sind folglich auch die dicksten Amerikaner gezwungen, sich entweder für die Republikaner oder für die Demokraten zu entscheiden.
 
Gerade eben haben sie sich wieder einmal mehrheitlich den REPs zugewandt.
 
Gut, die REPs in den USA sind nicht alle so nette Menschen wie der bayrische Rundfunkansager Schönhuber von den Reps bei uns einer war. Die REPs in den USA, das sind so nette Menschen wie die Bushs und die Cheneys - und wenn die an der Macht sind, dann fangen sie Kriege an. Wohingegen die DEMs, wenn sie an die Macht kommen, sich einfach ins gemachte Nest setzen und die Kriege so lange fortsetzen, bis die REPs wieder dran sind und endlich wieder neue anfangen - schon wegen der Abwechslung für die Soldaten.
 
So ein Umzug von Afghanistan nach Sierra Leone oder Polen, der macht doch den Dienst erst attraktiv. Da kennen sich die Amis aus. Da hat die von der Leyen, die es mit ihren Flachbildfernsehern und frontnahen KITA-Plätzen probiert, noch ganz schön dazuzulernen ...
 
Außerdem versuchen die DEMs immer wieder, den Amerikanern neben immer neuen Gesetzen zur nationalen Sicherheit auch Gesetze zur sozialen Sicherheit aufzuzwingen, wovon sich die Amerikaner von den Republikanern regelmäßig wieder befreien lassen - von der sozialen Sicherheit, nicht von der nationalen.
 
Insofern haben es die wahlberechtigten Amerikaner weitaus besser als die wahlberechtigten Thüringer. Das darf man nicht außer Acht lassen.
 
Die Amis haben nämlich alle zwei Jahre eine echte Alternative.
 
Wenn denen die Reformen zu weit gehen, wählen sie einfach die Republikaner, und schon geht alles wieder zurück auf Anfang.
 
Hätten wir in Deutschland auch eine so perfekt funktionierende Demokratie, kein Thüringer hätte zur Abschaffung der Hartz-Gesetze die LINKEn wählen müssen, es hätte genügt, statt der DEMs die REPs zu wählen, und schwupps, wäre der Spuk vorbei gewesen.
 
Sie haben es ja auch probiert, die dicken Thüringer, mit der CDU, doch die CDU hat die Reformen nicht etwa gekippt, obwohl sie viel Zeit dafür gehabt hätte, sie hat sie treulich fortgeführt, so wie es die DEMs in den USA mit den Kriegen der REPs machen.
 
 
Doch zurück zum Statistischen Bundesamt in Wiesbaden und seiner Pressemitteilung Nr. 386 über den Bevölkerungszuwachs.
 
Die Ergebnisse stammen natürlich (diesmal noch) nicht aus den geheimen Datenübermittlungen der Smartphone-Apps, sondern aus einer Zusatzbefragung zum Mikronzensus 2013.
 
Interessanterweise haben die Statistiker in dieser Zusatzbefragung auch versucht, herauszufinden, welchen Einfluss das Rauchen auf das Körpergewicht hat und bestätigten zwei altbekannte Volksweisheiten, nämlich
.
    a) Rauchen macht schlank
    b) Wer aufhört zu rauchen, wird fett
 
Unter den aktiven Rauchern war der Anteil der Übergewichtigen kleiner als bei der Gesamtbevölkerung, bei den ehemaligen Rauchern war er höher als bei der Gesamtbevölkerung.
 
 
Bezieht man diese bahnbrechende Erkenntnis in die Beurteilung der politischen Situation Thüringens ein, dann kann es daraus nur eine einzige wirklich wirksame Empfehlung für die amtierende Bundesregierung geben:
 
  • Sofortiger Verzicht auf die Tabaksteuer,
  • Aufhebung des Verbots der Tabakwerbung,
  • Aufhebung des Rauchverbots in Gaststätten und
  • durch gutes Vorbild zum Rauchen animieren.
 
Wenn wir endlich Frau Merkel, Frau von der Leyen und Frau Schwesig genüsslich an der Zigarette ziehen sehen, so wie wir das von Helmut Schmidt gewohnt waren, dann braucht niemand mehr aus seinem nikotinfreien Frustfettpanzer heraus die LINKE zu wählen.
 
Dann lassen wir Heino dazu noch singen: Wo man raucht, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen sind's, die Rauchverbieter ...
 
Da wird das Volk wieder schlank.
 
Die Steuerausfälle aus der Abschaffung der Tabaksteuer können durch die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes ausgeglichen werden. Weil wieder mehr Geld für Zigaretten gebraucht wird und sonst auch alles teurer wird, steigt die Arbeitsbereitschaft der Bevölkerung. So mancher, der es sich in der Sozialen Hängematte gemütlich gemacht hatte, wird wieder aktiviert. Das steigert einerseits das Bruttosozialprodukt und senkt andererseits die Sozialausgaben, so dass auch wieder genug Geld in die Kasse kommt, um die marode Ausrüstung der Bundeswehr durch neue, schöne, moderne und modisch durchgestylte Waffensysteme zu ersetzen.
 

Vermutlich wird das alles nicht stattfinden. Die Gefahr ist zu groß, dass es sonst eines Tages nicht mehr heißt, zu dick und zu doof, um uns gefährlich werden zu können, sondern zu schlank und zu klug, um sich noch problemlos manipulieren zu lassen.
 
Quatsch beiseite.
 
Ausschlaggebend für Wahlentscheidungen ist nicht der BMI, sondern - wenn es schon eine "technische Einheit" sein muss, der IQ.
 
Je höher der durchschnittliche Intelligenzquotient der Wählerschaft, desto größer die Chance, dass das Wahlergebnis die wahren Interessen der Wähler widerspiegelt und nicht das Ergebnis eines von Medien und Politik vollzogenen Dressuraktes ist, bei dem die Unterwerfung mit einem Zuckerl belohnt, das Bestehen auf eigenen Interessen hingegen mit der Verbalpeitsche des Bundespräsidenten bestraft wird.
 
Liebe Thüringer, egal, was ihr wiegt, egal wieviel ihr raucht oder geraucht habt, ihr habt mutiger gewählt als die Wahlberechtigten aller anderen Bundesländer.
 
Darauf kommt's an!
 
Der BMI ist egal, solange ihr euch wohlfühlt.
 
Und sollte sich der eine oder andere mit seinem Gewicht wirklich nicht mehr wohlfühlen, dann kann ich eine sehr einfache und nachhaltig wirkungsvolle Methode empfehlen, um zum Wohlfühlgewicht zurückzufinden.
 
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Ich mach das ja selbst - und bin damit im Laufe der letzten 12 Monate rund 10 kg leichter geworden. Interessant die jüngste Entwicklung:
Am 26. September habe ich - nach drei Jahren mit durchschnittlich 30 Zigaretten pro Tag - wieder aufgehört zu rauchen.
 
Hatte ich in der Woche vorher mit 87,1 kg noch ein neues Tiefstgewicht erreicht, so zeigte die Waage zwei Wochen später schon wieder glatte 90,0 kg an. Dass das so kommen würde, war mir klar. Spannend war die Frage, wie es nach diesem Anstieg weitergeht, der ja alleine dadurch ausgelöst wird, dass dem Körper das Nikotin fehlt.
 
Da muss man gar nicht erst anfangen, sich ersatzweise mit Süßigkeiten zu trösten, alleine die Umstellung der biochemischen Prozesse im Körper bewirkt eine verbesserte "Auswertung" der aufgenommenen Nahrung und damit den Aufbau von Fettreserven.
 
Nun, ich habe nach zwei Wochen, als die körperlichen Entzugserscheinungen sehr gering geworden waren, wieder angefangen, den Empfehlungen und Anleitungen der MWL-Methode zu folgen. Es folgten zwei Wochen, in denen mein Gewicht relativ stabil blieb und zwischen 89.7 und 90,3 kg herumpendelte. Weitere zwei Woche später, heute Früh, waren es noch 89,1 kg, und ich bin guter Dinge, dass ich den "Nichtraucher-Zacken" in meiner Gewichtskurve in fünf oder sechs Wochen endgültig ausgebügelt haben werde.
 
 
 
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Letzte Anmerkung:
 
Der obige Link auf die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes verweist nicht auf die Statistiken über die regionale Verteilung des Übergewichts. Hierzu finden Sie ausführliche Informationen bei Focus online, wo Sie auch erfahren, dass die dicksten Deutschen aus McPomm stammen, der Heimat des Hosenanzuges, während es in Thüringen (nur) den größten Anteil an Übergewichtigen gibt.
 
Focus - wo wohnen die Dicksten?
 
 
 
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Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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