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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 42 /2014
vom 30. Oktober 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring

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WELT und SPAR
und TAG
 
 
1914 eilte Europa zu den Fahnen, schaltete von Friedens- auf Kriegswirtschaft um und verpulverte - im wahrsten Sinne des Wortes - jede Menge Geld, das von Patrioten als Kriegsanleihe eingesammelt wurde um es Investoren zu überlassen, die in der Hoffnung auf fette Beute damit wirtschafteten.
 
Am Ende standen Schuldengebirge, derer sich der deutsche Staat durch eine Währungsreform weitgehend entledigte, was das Vertrauen seiner Bürger in die Wertbeständigkeit des Geldes massiv beschädigte, zumal diese nicht nur ihrer Ersparnisse beraubt waren, sondern zugleich auch erdrückende Reparationsleistungen für die Siegermächte zu erbringen hatten, so dass sie nicht nur kein Geld hatten, um sich die Kohlen zu kaufen, mit denen die Nachkriegswinter erträglicher geworden wären, sondern auch keine Kohlen, weil die in den Öfen der Sieger verfeuert wurden.
 
1924 wurde dann beschlossen, einen Weltspartag einzuführen, auch in der Hoffnung, damit das Vertrauen der Menschen in das Geld wieder herzustellen. Vorsichtshalber wandte man sich - und wendet man sich noch heute - bevorzugt an die Kinder.
 
Kinder haben noch keinen Erfahrungen sammeln können und sie glauben noch an Märchen, also auch an das Märchen, dass Geld auf der Bank Junge bekommt, weshalb man es nicht zu Hause im Sparschwein aufbewahren sollte, wo es einsam ist und infolgedessen unfruchtbar bleibt.
 
Schnitt.
Vernünftiger Umgang mit Geld, Sparsamkeit statt wüster Konsumorgien, den Wert des Geldes erkennen, früh beginnen, ein Vermögen zu bilden ...
 
Das alles sind schöne Halbwahrheiten, die rings um das Sparfestival erfunden wurden und alle Jahre wieder verbreitet werden, weil die Banker sich den Kindern als gute Ratgeber, als Freunde und vor allem als absolut vertrauenswürdige Vertreter absolut vertrauenswürdiger Institutionen darstellen wollen, die uneigennützig aus Geld mehr Geld machen, wenn man - und solange man - es nur bei ihnen liegen lässt.
 
Der Zauber wirkt noch immer, weil es ja stimmt, dass es schön ist, zusehen zu können, wie das Angesparte mehr wird, nur weil es nicht ausgegeben wird. Es ist schön, zusehen zu können, wie nach ein paar Jahren Taschengeld-Sparen ein Batzen Geld zusammengekommen ist, mit dem man sich tatsächlich etwas leisten kann, es ist tatsächlich nützlich, zu erfahren, dass man ganz gut leben kann, auch wenn man nicht jedem spontanen Konsumwunsch nachgibt, sondern lieber das Geld zusammenhält, um sich später mal etwas Größeres leisten zu können.
 
Nein, nein - es ist wahrhaftig nicht verderblich, Kindern die Tugenden zu predigen, mit denen Banken und Sparkassen zum Weltspartag ihre Schaufenster dekorieren.
 
Schnitt.

 
1929 kam es zum Schwarzen Freitag.
 
Die Amerikaner hatten zu viel konsumiert.
 
Nicht unbedingt mehr, als sie hergestellt hatten, aber eben doch viel mehr, als sie von ihrem Einkommen bezahlen konnten.
 
Die Banken hatten großzügig Konsumenten-Kredite vergeben.
Aus diesen Konsumenten-Krediten (und aus nichts sonst) speisten sich die immer stärker sprudelnden Gewinne der wenigen Großvermögen, die Löhne und Preise diktierten und die Bevölkerung mit immer noch mehr Krediten immer noch tiefer in Schulden verstrickten, während die Rückflüsse, weil man nicht wusste, wohin sonst damit, die Börsenkurse in den Himmel steigen ließen.
 
Am 24. Oktober 1929 platzte die Börsenblase, in der Folge implodierte die Kreditblase, aus der sie erwachsen war, die große Wirtschaftskrise des letzten Jahrhunderts nahm ihren Lauf und riss die ganze Welt in einen Abgrund.
 
Schnitt.

Seit ein paar Tagen erzählen uns die netten Menschen aus den Medien die Geschichte von den sparunwilligen Deutschen.
 
Die Zinsen seien einfach zu niedrig, um noch zu sparen. Die Sparquote sei deshalb zurückgegangen. Mehr denn je zuvor würden die Einkommen vollständig ausgegeben. Vor allem die Ärmsten würden fahrlässigerweise überhaupt nichts mehr zurücklegen, aber auch von denen, denen es noch ein bisschen besser geht, käme nur jeder Fünfte noch auf die Idee, monatlich wenigstens einen kleinen Betrag zur Sparkasse zu tragen.
 
Dazu dann - gleich heute Früh um sieben - die gute Nachricht, Sparen sei doch so lohnend, so attraktiv und so sicher, vor allem die Aktien hätten doch gute Renditen abgeworfen, nur leider hätten viel zu wenig Deutsche Aktien, dabei könne man jedem, der auch mal einen Kursrückgang verkraften könne, nur raten, in Aktien zu sparen. Und wer sich davor fürchte, der könne sich doch in breit gestreute Fonds einkaufen, wo es gar nichts macht, wenn eine Aktie mal ein bisschen nachgibt. Am besten wäre es, und absolut sicher, gleich in "Index-Fonds" anzulegen und davon auch wieder mehrere unterschiedliche ins Depot zu nehmen, um das persönliche Risiko noch einmal zu streuen - quasi bis zur Unkenntlichkeit.
 
Schnitt.

 
Seit Jahren erzählen uns nette Experten, es bestehe keinerlei Deflationsgefahr, weshalb ja auch die Zinsen immer weiter gesenkt würden, weil keinerlei Deflationsgefahr bestünde, nein, nein, man wolle damit ja - ganz im Gegenteil - nur erreichen, dass das Inflationsziel eingehalten werden kann.
 
Die EZB sieht keinerlei Anlass, etwas gegen eine drohende Deflation zu unternehmen, weil keine droht. Die Inflation könnte ein bisschen höher sein, ja sie sollte sogar ein bisschen höher sein, weil ... oder wegen? ... egal.
 
Damit!
 
Damit die Wirtschaft wächst und die Konjunktur angekurbelt wird und die Arbeitslosigkeit sinkt und die Staatshaushalte in Ordnung kommen und die Wollmilchsau endlich auch wieder Eier legt.
 
Deswegen gibt es jetzt auch keine Zinsen mehr, für Einlagen, sondern der Einleger muss der Bank Zinsen zahlen, wenn sie sein Geld vermehren??? - Quatsch! - wenn sie sein Geld???
 
Ja was denn?? Wenn sie sein Geld vermindern soll?
 
Da könnte er es doch gleich zuhause im Sparschwein???
 
Schnitt.

 
Der Negativ-Zins, so sehr seine tatsächliche Wirkung überzeichnet wird, beginnt tatsächlich, sich allmählich als psychologische Barriere selbst in den Köpfen des Prekariats auszubreiten.
 
Was hilft es da, dass Angela Merkel vor Jahren persönlich und ohne jede Rückversicherung die Sicherheit der Sparguthaben garantierte. Was hilft es, wenn die EZB nun im Bankenstresstest die beruhigende Botschaft streut, die Banken seien sicher, wenn auf der anderen Seite das A und O des Geldgeschäfts, die Quelle leistungsloser Einkommen, der Zins - wenn der Zins nicht mehr sicher ist, wenn der einstige Freund und Gönner des Vermögens zu dessen Feind wird, wenn er sich aus der Symbiose löst, nicht mehr synergetisch wirkt, sondern sich als Parasit gegen seinen Wirt wendet???
 
Wen wundert es da noch, wenn Menschen, die von der Grundsicherung leben, am Abend lieber noch ein Gläschen Champagner schlürfen, statt das Übrige zur Bank zu tragen, wo es doch auch nur weniger wird?
 
Und die sind ja nur die sichtbare Spitze des Eisbergs! Das sind ja nur die, von deren Sparunwilligkeit die Medien berichten dürfen.
 
Von den anderen, die ihr Leben in vornehmer Zurückhaltung und medienscheu leben, hört man nur gerüchteweise, es gäbe inzwischen eine breite Bewegung um einen neugegründete Partei, die sich das biblische Verbot des Zinsnehmens auf die Fahnen geschrieben habe. Dieses Verbot sei bisher ja stets beachtet worden, niemand habe Zinsen von ihnen genommen, im Gegenteil, über die Jahrhunderte hätten sie immer nur Zinsen erhalten.
Nun, in einer Zeit der öffentlichen Irrungen und Wirrungen, durchgeknallter Notenbanker und Finanzminister müsse wieder daran erinnert werden, dass niemand für seinen Reichtum durch Zinsforderungen bestraft werden dürfe, so hört man es.
 
Die EZB sei dabei, die gottgewollte Ordnung auf den Kopf zu stellen. Das dürfe nicht sein. Wer sich schuldig gemacht hat, den hat die Strafe zu treffen. Wer nichts hat, außer Schulden, von dem muss der Zins genommen werden.
 
Schnitt.
 
Ein junges Stück Geld, ungefähr eine Million Euro lang und fünftausend breit, frisch von der EZB unter Schmerzen geboren, liegt schreiend in seinem Konto. Die Mutter ist dabei, es durch ihre Negativzinsgelüste zu kannibalisieren.
 
Der Vater, eine Großbank, der seine halbvergammelten Staatsschrottspermien dafür spendete, will das Kind retten. Doch wohin damit. Wo ist ein Konto, in das er es legen könnte, ohne dass die Negativzinsmutter daran nagt?
 
Das junge Geld muss raus aus dem EZB-Gefängnis.
 
Wo ist der Ausgang, wo ist der Fluchtweg?
 
Reicht es, wenn die Großbank einen Großkredit an einen Großinvestor vergibt? Ist es damit schon in Sicherheit?
 
Oder muss es als Devisenreserve in die Hände einer fremden Zentralbank gelegt werden?
 
Hilft es, die Schrottpapiere einfach wieder zurückzukaufen?
 
Da stimmt doch was nicht.
 
Nur ein Traum?
Wahrscheinlich.
 
Schnitt.
Weltspartag.
 
Stellen Sie sich vor, heute, vor 65 Jahren, die DM ist gerade erfunden, Wolfgang Schäuble ist sieben Jahre alt geworden und erlebt seinen ersten Weltspartag. Stolz trägt er sein irdenes Sparschwein in die provisiorisch wiedererrichtete Sparkassenfiliale, der Filialleiter reicht ihm das kleine Hämmerchen, der kleine Wolfgang haut mit dem Hämmerchen das Sparschwein, sein Sparschwein kaputt - und weil trotz intensiven Suchens am Kassenschalter nichts als Scherben zu finden sind, schreibt ihm der Filialleiter mit dem Federkiel eine schöne dicke fette schwarze Null ins Sparbüchlein.
 
Schnitt.
 
Da heißt es immer, Geld sei sowohl Zahlungsmittel und Wertaufbewahrungsmittel, als auch Wertmaßstab.
 
Es stimmt alles nicht, jedenfalls nicht so ganz.
 
1.000 Liter Heizöl haben einen Heizwert. Der ist konstant und feststehend, das ist der dem Heizöl innewohnende Wert.
 
Der verändert sich nicht dadurch, dass die Amis ihre Umwelt und ihre Trinkwasserreserven durch Fracking ruinieren. Der wird auch nicht geringer dadurch, dass die 1000 Liter nicht mehr 900 Euro kosten, sondern nur noch 750, weil die OPEC wie verrückt Öl fördert, als stünde das Ende der Welt bevor.
 
Und wenn ich heute 750 Euro unters Kopfkissen lege und nächstes Jahr kosten 1.000 Liter Heizöl 1.500 Euro, weil es George Soros in seiner Allmacht so gewollt hat, dann habe ich nicht den Wert aufbewahrt, sondern nur Geld, Geld das auch als Zahlungsmittel nur noch für die Hälfte reicht.
 
Es sei denn, das Wertaufbewahrungsmittel Euro und das Wertaufbewahrungsmittel Dollar verändern ihre gegenseitige Wertschätzung, dann kann es sein, dass nicht mehr gefrackt wird, dass die OPEC immer weniger fördert, dass ein Barrel Brent nicht mehr 82,50 $ kostet, wie heute Morgen, sondern 165,00 $, aber dennoch 1.000 Liter Heizöl für weniger als 400 Euro zu haben sind, weil ein Dollar nur noch 62 Eurocent kostet.
 
Extrem?
 
Wer gibt mir eine zuverlässige Wertangabe für 1 Euro?
 
Schon die gleiche Tafel Schokolade kostet in zwei Supermärkten, die fünfhundert Meter voneinander entfernt sind zur gleichen Zeit hier 99 Cent und dort nur 79 Cent.
 
Ist es nun besser, heute hier 10 Tafeln Schokolade zu kaufen und dafür 7,90 Euro zu bezahlen, oder ist es besser, 7,90 Euro zu sparen, um nach 10 Jahren bei einer Verzinsung von durchschnittlich 1,5 Prozent 9,17 Euro wieder abzuheben???
 
Ist es vollkommen unwahrscheinlich, dass es dann für 9,17 Euro auch im preiswerteren Supermarkt nur noch fünf Tafeln Schokolade gibt?
 
Oder nicht einmal mehr eine halbe?
 
Schnitt.

 
Sparen macht arm.
 
Schnitt.

 
Sparen macht wirklich arm.
 
Schulden machen macht auch arm.
 
Wie man es dreht und wendet: Geld macht arm.
 
Schnitt.
 
Geld macht hin und wieder sogar die Reichen arm, so dass sie in Scharen aus den Fenstern springen, wie 1929.
 
Schnitt.
Taler, Taler, du musst wandern.
 
Wo Geld nichts anderes ist als ein Verrechnungssystem, mit dem innerhalb einer arbeitsteiligen Welt die erbrachten Leistungen saldiert werden, wo weder Geld noch Güter aus spekulativen Gründen gehortet werden, wo das Geld an sich also keinen Wert hat, kann das "Werkzeug Geld" dazu beitragen, dass der Wohlstand aller Beteiligten wächst.
 
Sobald jedoch, irrtümlich oder absichtlich, dem Gelde selbst ein Wert beigemessen wird, den es ja nicht hat, wenn das Streben nicht mehr auf Essen und Trinken, Wärme und Geborgenheit, Liebe und Glück gerichtet ist, sondern ersatzweise und zuerst auf den Erwerb von Geld, wird das Geld jede Gesellschaft über kurz oder lang zerstören und in den Ruin treiben.
 
Schnitt.
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.
 
Schnitt.

Ein jeder spare für die eigene, kapitalgedeckte Rente.
 
Arme Schweine sind das.
(Auch die ärmsten Schweine können Geld nicht essen.)
 
Schnitt.
 
Nun,
 
dann ...
 
weltspartagt mal schön.
 
Die Banken sind sicher, sagt die EZB.
 
 

 
 
 
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Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

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