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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 41 /2014
vom 23. Oktober 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring

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Das Gespenst aus der Bahnhofsgrube
 
30. September 2010
4 Jahre
Schwarzer Donnerstag
 
 
 
Stuttgart 21 ist von der breiten Öffentlichkeit fast vollständig vergessen.
 
Der Versuch der Immobilienspekulanten, den Widerstand der Bevölkerung gegen ein unsinniges, ja schädliches Projekt zu brechen,
 
indem
  • einerseits mit Schlichtung und Volksentscheid die Lammfrommen übertölpelt,
  • andererseits mit Pfefferspray, Schlagstock und Wasserwerfer die friedfertigen Aufmüpfigen von der Überzeugung befreit wurden, sie nähmen lediglich ihre Grundrechte wahr,
ist gelungen.
 
Die Aufregung, die von den Bildern blindwütiger Gewaltanwendung im Stuttgarter Schlosspark ausgegangen war, konnte bald wieder erstickt werden. Das ist inzwischen vier Jahre her und das Gerichtsverfahren, in dem die Verantwortung für das Wasserwerfer- und Pfefferspray-Massaker geklärt werden soll, schleppt sich immer noch ergebnislos dahin, von einer Erinnerungslücke der Zeugen zur nächsten.
 
Natürlich haben weder die Geißler-Schlichtung noch der Bürgerentscheid an der grotesken Fehlplanung etwas geändert.
Der Tunnelbahnhof wird nicht nur eine geringere Zugkapazität bewältigen als der alte Kopfbahnhof, er wird nicht nur mit der starken Neigung der Bahnsteige für die Passagiere deutlich gefährlicher, es muss inzwischen auch doppelt so viel Grundwasser abgepumpt werden als ursprünglich genehmigt war - und nun zeigt sich, dass sich auch die Anbindung des Flughafens mit Geleisen, die sowohl von der S-Bahn als auch von normalen Reisezügen genutzt werden sollen, zu einem technischen und wirtschaftlichen Fiasko entwickelt.
 
Aus den 1995 ursrpünglich genannten und genehmigten 2,6 Milliarden Euro Gesamtkosten (damals 5 Milliarden DM) sind inzwischen rund 7 Milliarden Euro geworden - und der Verdacht, dass man nach der Fertigstellung auf ein Kostenvolumen von weit über 10 Milliarden Euro zurückblicken wird, ist nicht von der Hand zu weisen.
 
Eine der Begründungen für das sture Beharren auf der Tunnellösung war übrigends die Tatsache, dass die Fördermittel der EU nur für die Tunnellösung, nicht aber für die weitaus sinnvollere Modernisierung des Kopfbahnhofes bereitgestellt wurden.
 
Wenn man die Phalanx der Unterstützer und Befürworter so vor dem geistigen Auge vorüberziehen lässt, sich klar macht, dass der Tunnelbahnhof sogar durch EU-Kommissionsbeschlüsse abgesichert wurde - und dann noch einmal Revue passieren lässt, wie zielstrebig die Durchsetzung betrieben wurde, dann muss man schon ein sehr, sehr naives Gemüt haben, um nicht wenigstens ansatzweise verschwörungstheoretische Gedanken zu entwickeln.
 
Im März 2011 - der Schlosspark war seit einem halben Jahr geräumt und die Schlichtung war gelungen, habe ich dieses Vorgehen in dem umfassenden Paukenschlag "Kam ein Wasserwerfer des Wegs" aufgegriffen und angeprangert.
 
Hier zwei kurze Auszüge daraus:
 

Auszug 1
 
Ein Wasserwerfer
Ein Wasserwerfer wirft Wasser.
 
Dass dem Bedienpersonal unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, den Strahl zu gestalten, die zwischen "kurz und dick" und "lang und dünn" liegen, und dabei Reichweite und Auftreffwucht zu verändern, ist interessant zu wissen, bleibt aber für die weitere Betrachtung unerheblich.
 
Es gilt darzustellen, dass ein Wasserwerfer unter allem, was sich Vorzeigedemokraten im hohen Staatsamt so in den Vorgarten zu stellen pflegen, das Allerdümmste ist.
 
Das Allerdümmste, weil dem Wasserwerfer als solchem, in der totalen Beschränktheit seiner Einsatzmöglichkeiten, der undemokratische Zweck, dem er dient, aus jedem Betrachtungswinkel direkt anzusehen ist.
 
  • Ein Wasserwerfer eignet sich nicht zum Feuerlöschen, wie die von der Feuerwehr stattdessen verwendeten Tanklöschfahrzeuge.
  • Ein Wasserwerfer eignet sich nicht, um im Sommer staubtrockene Straßen zu benetzen, wie die von der Straßenreinigung dazu eingesetzten Sprengwagen.
  • Ein Wasserwerfer eignet sich nicht, um feindliche Stellungen zu bombardieren, wie die von der Bundeswehr eingesetzten Granat- oder Raketenwerfer.
  • Ein Wasserwerfer eignet sich nicht, um neckische Spielchen zu treiben, wie die von den Spielwarenvertreibern im Sommer massenhaft auf den Markt geworfenen Spritzpistolen und Scherzkameras.
  • Ein Wasserwerfer eignet sich nicht zur Wagenwäsche oder zur Reinigung von Gehwegplatten, wie die für solchen Zwecke erhältlichen Hochdruckreiniger.
  • Ein Wasserwerfer ist kein Springbrunnen, kein Wasserspeier, keine Wasserspülung und kein Wasserhahn.
Ein Wasserwerfer
ist ausschließlich dazu da,
unbewaffnete Menschen
mit kräftigem Wasserstrahl
wie Kehricht vom Platz zu fegen.
 
Dazu wurde er entwickelt, dafür wurde er gekauft, dafür wird er eingesetzt.
Auszug 2
 
Ein Wasserwerfer ist also ein Symbol
für gelebten Totalitarismus.
 
Wer Bürger wie Kehricht von der Straße spritzt, missachtet ihre Würde.
Wer Bürger wie Kehricht von der Straße spritzt, missachtet ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit.
Wer Bürger wie Kehricht von der Straße spritzt, missachtet ihr vor allen Ausnahmen und nachrangigen Gesetzen rangierendes Menschenrecht auf Versammlungsfreiheit.
Wer Bürger wie Kehricht von der Straße spritzt, schreckt andere mit dieser Gewaltdemonstration ganz bewusst davon ab, ebenfalls in friedlichen Demonstrationen ihre Grundrechte einzufordern.
 
Mir stellen sich abschließend folgende Fragen:
Wie viele Wasserwerfer gibt es eigentlich in diesem unseren Lande?

Sind es 10, 50, 200, 1.000 oder noch mehr?
Wer hat sich politisch mit welchen Argumenten für die Anschaffung von Wasserwerfern eingesetzt?
 
Wer gibt - mit welchen Begründungen - die Einsatzbefehle?
Wer befolgt sie, ohne den Befehl mit dem Hinweis auf Art. 1 Grundgesetz zu verweigern?
Gewalt ist Gewalt.

Graduelle Unterschiede ändern die Schadwirkung, nicht das Gewaltprinzip.

Schießbefehl ist Schießbefehl, ob mit Patronen vom Kaliber 7,62 aus der Kalaschnikow auf DDR-Flüchtlinge, ob mit Gummi-Wuchtgeschossen auf afghanische Demonstranten oder mit dem Strahl einer Wasserkanone auf wiedervereinigte Deutsche geschossen wird - es bleibt Gewalt gegen Menschen.
Den kompletten Paukenschlag No. 10/2011 finden Sie hier.
Er findet sich neben vielen anderen wichtigen Paukenschlägen übrigens auch in gedruckter Form im Sammelband
"Paukenschläge 2009-2011"
 
Unter den Befürwortern und Drahtziehern des Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 befand sich auch der frühere Ministerpräsident Baden-Württembergs, Stefan Mappus, der inzwischen auch wegen des Ankaufs von EnBw-Anteilen ins Zwielicht geraten ist.
 
Es heißt, Stefan Mappus würde gegen jeden und alles klagen, selbst gegen seine eigenen Anwälte, wenn er sich angegriffen, zu Unrecht beschuldigt oder sonstwie schlecht behandelt fühlt.
 
Deshalb wird Stefan Mappus in dem neuen Buch von Manfred J. Schmitz, einer wunderschönen Satire über die Geschehnisse um ein Bahnhofsbauvorhaben mit dem Namen Rossstadt 21, auch mit keinem Wort erwähnt.
 
Die Geschichte spielt in einem Paralleluniversum. Der Ministerpräsident von Südwestland heißt Dr. Johannes Feist - und der ist während des größten Teils der Geschichte mausetot, weil es in diesem Paralleluniversum einen mutigen Wutbürger gibt, der Dr. Feist erfolgreich nach dem Leben trachtete.
 
Selbstverständlich hält das Paralleluniversum auch konfessionell getrennte Himmelssphären bereit, und so kam es, dass der evangelische Dr. Feist versehentlich im katholischen Fegefeuer landete um seine Läuterung zu erleben.
 
Das liest sich dann, auf eine Leseprobe zusammengekürzt, so:
(Aber keine Sorge, der größte Teil der Geschichte spielt in absolut irdischer Umgebung)
 
Die Auseinandersetzung mit Petrus hatte Feist zermürbt. Erschöpft ergab er sich in sein Schicksal und stimmte einer Prüfung seiner Seele zu. Auch deshalb, weil er fest davon überzeugt war, dass er die Prüfung bestehen würde. Schließlich war er ein guter Mensch gewesen, dem Politik und Gesellschaft viel zu verdanken hatten. Doch die Enttäuschung war groß, als das Ergebnis der Prüfung feststand. Es war so niederschmetternd, dass der Ministerpräsident erst einmal in eine Art Schockstarre fiel. Auf Feists Seele waren zahlreiche schwarze Flecken und Schleimspuren entdeckt worden. Sie zeigten den Makel früherer Verfehlungen als Ehemann, Vater und Politiker, wobei die politischen Verfehlungen eindeutig hervorstachen. Die Aufnahme in die Gemeinschaft der Engel, Heiligen, Seligen und Geläuterten wurde daher zu Recht von der Prüfungskommission verweigert.
 
"So sind nun mal die Vorschriften, und als ehemaliger konservativer Politiker weißt du ja bestens, was Recht und Ordnung bedeuteten, lieber Feist. Das ist im Himmel nicht anders als auf der Erde", sagte Petrus mit ernster Miene.
 
Doch der Kämpfer Feist, der seine Schockstarre schnell wieder abgeschüttelt hatte, gab sich nicht geschlagen.
"Ich nehme mir einen Anwalt. So etwas habt ihr doch hier oben oder etwa nicht. Ich poche auf mein Widerspruchsrecht."

"Mein Gott, Feist, einen Anwalt willst du. Du befindest dich im Vorzimmer zum Himmel, nichts anderes ist das Fegefeuer. Du hast schon im Südwestland, jeden, der dich schief angeschaut hat, verklagt. So funktioniert das hier nicht."
"Egal. Ich will Rechtsmittel einlegen."
 
(...)
Nach kurzer Diskussion einigten sich auf Vorschlag von Pius X. und Päpstin Johanna die Kommissionsmitglieder darauf, Feist so lange im Fegefeuer büßen zu lassen, bis er die erste Sünde bereut hätte. Pars pro Toto lautete die Zauberformel. Ein Teil für das Ganze. Der Rest von Feists Sünden sollte dann großzügig gestrichen werden.
 
(...)
 
Verständlich, dass er sich bitterlich beklagte, und zwar so lautstark, dass die anderen Probanden, die sich im Fegefeuer aufhielten, pikiert das Weite suchten.
"So etwas habe ich ja noch nie erlebt", polterte er los.
"Ich bin ein guter Mensch gewesen. Natürlich habe ich gesündigt, aber wer sündigt nicht, auf Erden? Dieses ganze Fegefeuer ist eine einzige Ungerechtigkeit."
Es war Zeit für die nächste Wassergymnastik, und die absolvierte er schweigend, doch als der Massage-Engel sich ihm zuwandte, konnte er nicht mehr länger an sich halten.
"Hier sind ja lauter Sadisten zugange. Ich habe stets meine Verantwortung übernommen und meine Pflichten erfüllt. Getreu der Landesverfassung folgend. Hier komme ich mir vor, als sei ich unter die Salafisten gefallen, die sich über meine geliebte Verfassung hinwegsetzen, Recht für Unrecht erklären und sich auch noch als Folterknechte hervortun!"
Das Gebrüll des Dr. Feist erregte den Zorn einer großen Zahl von Heiligen und Seligen, die vom Himmel aus wie durch eine Glasscheibe in das Fegefeuer hineinschauen konnten. Darunter auch das Kommissionsmitglied Pius X., der heiliggesprochene Römer. In einer für ihn ungewöhnlich rüden Wortwahl, jedoch vorsichtshalber auf Englisch, machte er seinem Ärger Luft: "He is a pain in the ass."
Gregor der Große, der nur ein paar Brocken Englisch konnte, sagte erzürnt: "Mettere il fuoco al culo …"
Das heißt so viel, wie "jemandem Feuer unter dem Arsch machen …"
 
(...)

Franziskus schaute mitleidig, als Feist fassungslos die Hände vors Gesicht schlug. "Denk daran, wenn du eine Sünde bereust, haben deine Qualen ein Ende."
"Ich suche ja nach einer Sünde, aber ich finde keine", sagte Feist verzweifelt. "
Die Aufrichtigkeit ist das Licht, mein Sohn, das Gewand, in das sich die unbescholtene Seele hüllt. Du hast als Politiker zu viel Schatten auf die Menschen in deiner Umgebung geworfen. Als Mensch und als Ministerpräsident warst du jedenfalls keine Lichtgestalt", tadelte ihn Franziskus mit sanfter Stimme. "Es wäre vorteilhaft, wenn du das endlich einsiehst."
"Wenn ich nur wüsste, wie", jammerte Feist nun mit weinerlicher Stimme.
"Wie war es mit Rossstadt 21?"
"Was soll da gewesen sein? War doch alles in Ordnung, ich meine - demokratisch. Der Instanzenweg stimmte jedenfalls."
"Hast du gelogen, was den Polizeieinsatz gegen die protestierenden Bürger deines Landes betraf? Hast du vom Polizeipräsidenten verlangt, hart gegen die Demonstranten vorzugehen?"
"So genau weiß ich das nicht mehr. Politik ist ein schwieriges Geschäft, Franziskus. Oft ist man so durcheinander, da weiß man gar nicht mehr, ob man gerade lügt oder die Wahrheit sagt."
"Aber im Untersuchungsausschuss des Landtags hast du das abgestritten", konterte der Heilige aus Assisi streng.
"Versteh doch, Franziskus, wie auch immer die Wahrheit lautet, das musste ich. So funktioniert Politik. Es ging um das Überleben der Demokratie. Dieser Pöbel auf den Straßen, dieser hässliche Lärm mit den Trillerpfeifen, das hat nichts mit Demokratie zu tun. Demokratie heißt diskutieren, debattieren. Mit Leuten, die trillern und pfeifen, kann man nicht debattieren. Außerdem sind sie gegen die repräsentative Demokratie. Ständig schreien sie nach Volksentscheiden. Das ist Plebs. Pack. Das sind Verbrecher."
"Menschen mit dem Recht auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit nennst du Verbrecher?"
Ein Anflug von Zorn hatte der Stimme des Heiligen einen metallischen Klang verliehen. Doch Feist ließ sich nicht einschüchtern. "Die wollten mich fertigmachen. Das gehört sich nicht. Ich bin die Demokratie."
Er war jetzt sehr erregt. Die Zornesröte in seinem Gesicht erinnerte fatal an die Glut in der Hölle. Franziskus sah es mit Erschrecken. Feist war zweifelsohne ein teuflisch harter Brocken.
"Und wie war das mit dem Rückkauf der Anteile des südwestländischen Energiekonzerns am Parlament vorbei? Kritiker haben dich als die Marionette eines skrupellosen Freundes und Investmentbankers bezeichnet. Wie hieß er noch? Notschrei oder so."
"Plumpe Diffamierungen von der Opposition", antwortete Feist trotzig. Franziskus stieß einen tiefen Seufzer aus. Feist war noch sehr irdisch: renitent, uneinsichtig, selbstgerecht und, was erstaunlich war für einen ehemaligen politischen Amtsträger, gegenüber den Autoritäten im Himmel respektlos.

Die jeweils aktuellesten Informationen zum immer noch aufregenden Geschehen rund um Stuttgart 21 finden Sie regelmäßig bei der Kontext-Wochenzeitung - und bei vielen, vielen Blogs, die sich der Thematik angenommen haben und nach wie vor Widerstand leisten.
 

Das Buch, Dr. Feist im Fegefeuer, ist heute aus der Druckerei gekommen.
 
 
 
Manfred J. Schmitz
Dr. Feist im Fegefeuer
ISBN 978-3-938175-89-7
 
 
 
 
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Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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