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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 38 /2014
vom 2. Oktober 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring

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The big lie
 
Die Vereinigten Staaten von Amerika, höchstgerüstetste Nation auf Erden, waffenstarrendes, erfurchtgebietendes, allwissendes und allmächtiges Supermonster, stehen in der öden Leere der syrisch-irakischen Wüste einem Haufen marodierender Banden gegenüber und wollen - gegen maximal 30.000 Bewaffnete - einen jahrelangen Krieg führen?
 
Die VSA haben dazu eine Koalition der Willigen aus über 40 Staaten geschmiedet, von denen etliche noch dazu über beste Ortskenntnisse und kurze Nachschubwege verfügen, und dennoch schwört der Friedensnobelpreisträger seine Nation und die ganze Welt auf einen jahrelangen Krieg ein?
 
30.000 feindliche Kämpfer, geteilt durch 40 willige Staaten, da bleiben jedem einzelnen Staat gerade noch 750 Feinde übrig.
 
Ja! Mehr sind das nicht, wenn es überhaupt so viele sind!
 
Im Laufe des II. Weltkrieges sollen rund 18,2 Millionen Soldaten für die deutsche Wehrmacht gekämpft haben (nicht alle gleichzeitig).
Die Zahl der Verluste wird von unterschiedlichen Quellen unterschiedlich hoch angesetzt. Nimmt man die höchsten Schätzungen, dann mussten ungefähr 6 Millionen Kämpfer außer Gefecht gesetzt werden, um die Wehrmacht zur Kapitulation zu zwingen.
 
Das dauerte nicht ganz 6 Jahre.
Pro Jahr haben die Alliierten also im Durschnitt
1 Million ihrer Feinde erledigt.
 
Da der heutigen Koalition der Willigen der vielleicht mächtigste Verbündete von damals - nämlich Russland - fehlt, kann man großzügig annehmen, dass unter diesen erschwerten Bedingungen vielleicht nur noch 500.000 Feinde pro Jahr erledigt werden können.
 
Das sind allerdings, selbst wenn man den Ramadan rausrechnet, immer noch 38.200 tote oder gefangen genommene Feinde pro Monat - und wenn man unterstellt, dass nach dem Verlust eines Drittels der feindlichen Truppen die Kapitulation ins Haus steht, dann sollte ein 10-Tage-Krieg vollkommen genügen, um ISIS derart an die Wand zu klatschen, dass nichts mehr übrig bleibt.
 
Da ISIS aber im Vergleich zu seinen Gegnern in jeder Hinsicht, von der Aufklärung bis zu den Waffen, eher lächerlich ausgerüstet ist, während die deutsche Wehrmacht allen Gegnern an Kampfkraft deutlich überlegen war, sollte sich das Scharmützel vielleicht sogar auf einen Drei-Tage-Krieg verkürzen lassen.
Was faselt Obama also von einem langen, langen Krieg?

Das ist keine rhetorische Frage.
Das ist mein voller Ernst.
 
Was soll das lächerliche Gefasel von einem langen Krieg gegen einen neuen Terrorismus, der schlimmer ist, als Al Quaida je war?
 

Natürlich ist es fragwürdig, den Kampf gegen IS und den Verlauf des zweiten Weltkriegs so pauschal zu vergleichen.
 
Andererseits gibt es unter den Jüngeren sehr viele, die von den beiden sehr viel besser vergleichbaren kriegerischen Ereignissen, die ich nun zur Stützung meiner These noch anführen mag, noch nie etwas gehört haben.
 
Beispiel 1
 
Am 13. September 1940 griffen italienische Truppen von Libyen aus die britischen Truppen in Ägypten an. Als die Briten sich vom ersten Schreck erholt hatten und zum Gegenangriff ansetzten, entsandte Deutschland - vom Februar 1941 an - Truppen zur Unterstützung der Italiener. Nach einer Reihe schwerer Schlachten endete der Afrika-Feldzug Anfang Mai 1943 mit der Gefangennahme von 275.000 überlebenden deutschen und italienischen Soldaten.
 
Beispiel 2
 
Am 5. Juni 1967 begann Israel seinen Krieg gegen die arabischen Nachbarn mit Luftangriffen auf alle ägyptischen Flugfelder. Am 10. Juni war der 6-Tage-Krieg beendet. Den israelischen Streitkräften standen damals knapp 500.000 Soldaten aus Ägypten, Syrien, Jordanien, Libanon, Irak, Kuwait und Saudi-Arabien mit 2.400 Panzern und 900 Kampfflugzeugen gegenüber.
 
 

Natürlich ist es schlimm, wenn eine Horde von Kämpfern mit ein paar robusten Automobilen in ein friedliches Dorf rast, in jedes zweite Haus eine Handgranate wirft und dann mit einem MG auf alles ballert, was sich bewegt.
 
Aber das ist kein Krieg.
Das ist noch nicht einmal ein asymmetrischer Krieg.
 
Da kann man auch nicht davon sprechen, eine Armee habe ein Dorf unter ihre Gewalt gebracht - und wenn solche Terrorakte in den letzten Tagen rund um die syrisch-türkische Grenzstadt Kobane die Einwohner von 300 Dörfern in die Flucht geschlagen haben, dann ist das immer noch kein Zeichen für militärische Überlegenheit oder strategische Genialität.
 
Es ist nur der Beweis dafür, dass diese Dörfer nicht verteidigt wurden.
Nichts weiter.
 
Wer hätte sie auch verteidigen sollen?
 
Es handelt sich schließlich um syrische Dörfer. Syrien liegt seit Jahren in einem Bürgerkrieg. Kobane, die Stadt im Norden, liegt mitten im Gebiet der Aufständischen - jedenfalls, wenn man die vor einem Jahr zur Lage in Syrien veröffentlichten Karten betrachtet. Dass die Retuscheure inzwischen Teile der Gebiete der syrischen Rebellen in IS-Gebiete umgearbeitet haben, bedeutet jedoch nicht, dass die IS die alten Rebellen besiegt und deren Stellungen eingenommen hätte. Es bedeutet lediglich, dass der Westen begonnen hat, die Aufständischen in Syrien vor dem Hintergrund der eigenen Interessenlage etwas differenzierter zu betrachten und eine zynische Selektion vorzunehmen.
 
Natürlich soll es weiter gute Aufständische geben, die weiter ausgebildet und ausgerüstet werden, um den Sturz Assads herbeizuführen, und daneben braucht es, aus zunächst unerfindlichen Gründen, eben auch jene bösen Aufständischen, die man in einem jahrelangen, blutigen Krieg vernichten will.
 
Offensichtlich ist man zu dem Schluss gekommen, dass es aus strategisch-taktischen Erwägungen besser ist, in und um Kobane die bösen Aufständischen in die Karten einzuzeichnen, weil damit auch der NATO-Partner Türkei leicht einen Anlass finden kann, von Norden her in Syrien einzumarschieren. Schließlich hat die Türkei immer wieder Ärger mit den Kurden, die sich, kaum dass die türkische Armee wieder einmal zur Hatz auf sie bläst, in Syrien verkriechen.
 
Bevor der Gedanke im Detail untergeht:
 
Wollte Assad die Gegend um Kobane befrieden, müsste er dort sowohl die guten, US-gesteuerten, als auch die bösen, fehlgesteuerten Rebellen bekämpfen - eine dritte Kraft, die befreit werden möchte, scheint es da nicht zu geben.
 
Dass Kurden sich um die Verteidigung dieser Gegend bemühen - und dazu mit Uralt-Kriegsgerät aus Bundeswehrbeständen und nagelneuen motivationsverstärkenden Hochglanz-Fotos von Ursula von der Leyen ausgerüstet werden, gehört zu den sonderbarsten Erscheinungen dieser Auseinandersetzung.
 
Die Kurden kämpfen für einen eigenen Staat.
Dazu dringen sie in das Vakuum vor, das die guten US-Aufständischen im Norden Syriens durch die Verdrängung der Regierungstruppen hergestellt haben, und sie dringen in das Vakuum vor, das der Abzug der US-Truppen im Nordirak hinterlassen hat.
 
Das außenpolitische Orakel der Bundesregierung, Frank Walter Steinmeier, hat jedoch schon für die gesamte westliche Welt verbindlich festgestellt: Die Kurden bekommen keinen eigenen Staat.
 
Wenn dem so ist, dann machen die Kurden letztlich - getreu dem Slogan der Volks- und Raiffeisenbanken - nur "den Weg frei" für die Süderweiterung der Türkei.
100 Panzer stehen schon an der Grenze, um den erwarteten Überfall auf ein Mausoleum zu rächen. Eine wunderschöne Inszenierung - Paramount Pictures in Technicolor.
 
Natürlich könnte die türkische Armee mit ihren 720.000 Mann unter Waffen die IS mit einem Hüsteln aus dem Wüstensand fegen.
 
Nur, daran hat sie gar kein Interesse.

Erdogan kann in Ruhe zuschauen, wie sich Assad, die Kurden und die IS gegenseitig aufreiben - seine Stunde kommt unweigerlich.

Mit dieser strategischen Vorstellung im Hinterkopf wird die Frage, warum Obama seine Landsleute auf einen sehr langen Krieg gegen einen sehr, sehr schlimmen Terror vorbereitet, noch spannender.

Ein erster Blick auf die Landkarte und ein zweiter Blick in Jane's Defence Weekly genügen, um zu wissen, dass die Türkei weder einen amerikanischen Marschflugkörper noch eine amerikanische Drohne braucht, um den Norden Syriens und den Norden Iraks ganz alleine innerhalb weniger Wochen vollständig von islamistischen Terroristen zu befreien.
 
 
Die Wahrheit ist viel einfacher.
 
Die USA führen Kriege nicht mehr, um einen Feind zu besiegen, um eine Bedrohung aus der Welt zu schaffen, um einem Verbündeten zur Hilfe zu eilen; die USA führen ihre Kriege nur noch, um ihren Militäretat zu rechtfertigen.
 
 
Militärausgaben in Höhe von 640 Milliarden US$ mussten im letzten Jahr durch Kriege und Bedrohungen gerechtfertigt werden.
 
Jeder sechste Dollar, den die US-Administration in die Hände nimmt, verwandelt sich auf die eine oder andere Weise in "Kriegsbereitschaft".
 
Noch spannender ist die Entdeckung, dass die USA sämtliche Militärausgaben auf Pump finanzieren. Das Haushaltsdefizit der USA ist ungefähr doppelt so hoch wie die Militärausgaben.
 
Wer so verschwenderisch in Rüstung investiert, muss in der Lage sein, dafür irgendwie eine Begründung aus dem Hut zu zaubern. Lange waren es schlicht die Kommunisten, angeführt von der UdSSR, die in Schach gehalten werden mussten, die man per Wettrüsten besiegen wollte.
 
Doch schon seit Vietnam führen die USA nur noch Kriege gegen den Terror. Gegen nicht mehr greifbare Gegner auf fremden Territorien.

Klar, dass die Generäle mit diesen Kriegen immer auch noch versuchen, ein paar geostrategische Vorteile zu erringen, was ihnen letztendlich auch gelingt.
 
Doch die eigentliche Vorgabe lautet offenbar:
  • Weit weg von den USA,
  • einen in keiner Weise "greifbaren" Feind,
  • ohne eine völkerrechtlich wirksame Kriegserklärung,
  • mit größtmöglichem Feuerwerk,
  • für eine möglichst lange Zeit so zu bekämpfen,
  • dass die Bedrohung für die USA dabei keinesfalls geringer wird
  • und die Fortführung des Kriegs gegen den Terror gesichert bleibt.
Also bomben sie jetzt im Irak und in Syrien herum.
Stets bemüht, den Feind bloß nicht zu sehr zu erschrecken, damit das eigene Volk auch weiter im Angesicht einer fürchterlichen Bedrohung fest hinter dem Präsidenten steht.
 
IS ist im Augenblick die letzte Rechtfertigung für den mit Abstand größten Militärhaushalt auf diesem Planeten.
 
Deswegen muss der Kampf gegen diesen lächerlichen Haufen religiös verblendeter Fanatiker auf viele Jahre angelegt werden.
 
Man muss sich vorstellen, was mit dem BIP, mit den Arbeitslosenzahlen, vor allem aber mit den Gewinnen der Rüstungsindustrie geschähe, würden die Amerikaner erkennen, dass sie zur Verteidigung ihrer Freiheit im Grunde nicht mehr auszugeben bräuchten als die Russen.
 
Da wäre eine halbe Billion Dollar weg vom Kuchen! Und das jedes Jahr!

Die Folgen wären schlimmer als die der Finanzkrise.
Das kann kein Präsident verantworten - weder mit, noch ohne Friedensnobelpreis.
 
 
 
 
 

 
 

 
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Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

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