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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 36 /2014
vom 18. September 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring

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Schottland künftig auf dem Mars?
 
Heute stimmen die Schotten über den Verbleib in Großbritannien ab.
Seit Wochen werden wahre Gräuelmärchen verbreitet, was die ohne jeden Zweifel eintreffenden Folgen betrifft.
 
Das meiste davon ist hirnloser Unfug, ersonnen in eingerosteten Gehirnen aus der alten "Schwarz-Weiß-Generation" Kalter Krieger, die immer noch glauben, ihre Druckerschwärze würde sich außerhalb der Grenzen des Empires augenblicklich wahlweise in unsichtbare Geheimtinte oder eingetrocknetes Blut verwandeln.
 
Halten wir vorab ein paar Gemeinplätze fest, die anscheinend bei vielen vollkommen in Vergessenheit geraten sind:
 
  • Der Planet Erde wird durch die Loslösung Schottlands von England in keiner Weise verändert. England wird nicht plötzlich im Norden eine neue Küste - noch gänzlich ohne Marinehafen - vorfinden, noch wird das Fehlen der dann nicht mehr zu GB gezählten schottischen Highlands zu einer spontanen Hebung der Erdkruste im Großraum London führen, was die Austrocknung der Themse und den Einsturz von Big Ben zur Folge hätte.
    Nichts von alledem wird geschehen, nur weil eine auf Landkarten schon seit langem gezogene Linie dann etwas anders interpretiert werden wird.
  • Weder die Bevölkerung Englands, noch die Bevölkerung Schottlands wird mit der Abspaltung eine Veränderung erfahren. Blonde Haare bleiben blond, rote bleiben rot. Frauen bleiben Frauen und Kinder mutieren nicht spontan zu Greisen. Arbeiter und Angestellte gewinnen weder persönliche Fähigkeiten hinzu, noch verlieren sie welche, Geistliche aller vertretenen Religionsgemeinschaften werden weiterhin ihrem Glauben treu das predigen, was sie immer schon predigten und Hochschullehrer werden nicht beginnen, ihrem in langen Jahren erworbenen Wissen abzuschwören und stattdessen zu behaupten, die Welt sei doch eine Scheibe, die Existenz von Elektrizität sei keineswegs erwiesen und in jedem Gänseblümchen wohne eine Fee, die jeder sehen könne, der reinen Herzens ist.

    Nichts von alledem wird geschehen, nur weil eine auf Landkarten schon immer gezogene Linie dann etwas anders interpretiert werden wird.
  • Sämtlichen materiellen Güter, sowohl in England, als auch in Schottland, werden die Abspaltung Schottlands unbeschadet überstehen. Keine einzige Teetasse wird davon einen Sprung bekommen, kein Doppeldeckerbus wird mit Kolbenfresser stehen bleiben, wohl aber sämtliche ehrwürdigen Fassaden der City of London*).
    Die Bohrtürme vor den Küsten werden weiterfördern, die Dudelsäcke werden weiterdudeln, der Oranierorden wird weiter marschieren und David Cameron wird den Eingang zur Downing Street Number 10 auch am Tag nach der Abstimmung unbeschädigt und begehbar vorfinden.
*) bis zum 18.9. 19.35 stand hier statt "City of London" noch "Wallstreet", das war, wenn auch vergleichbar, in diesem Text natürlich grottenfalsch.
Es ändert sich etwas ganz anderes. Es ändern sich die Rechtsbeziehungen.
 
Das Volk der Schotten stimmt heute darüber ab, ob es sein Selbstbestimmungsrecht, das vor über 300 Jahren aufgegeben und an England übertragen wurde, wieder zurückholen will.
 
Was auch immer damals, vor ungefähr 12 Generationen, den Ausschlag für den Anschluss gegeben haben mag, es muss heute, unter veränderten Bedingungen, nicht mehr zwangsläufig relevant und richtig sein.
 
Jeder Mensch hat ein unveräußerliches Recht auf freie Selbstbestimmung, warum soll ein Volk dieses Recht nicht haben?
 
Großbritannien insgesamt (also inklusive Schottland) hat dieses Recht anerkannt und die Abstimmung zugelassen, das ist schon viel wert, gibt es doch in der Ukraine das aktuell-akute Gegenbeispiel zu bewundern.
 
Doch die jetzt von London aus in die Welt gesetzten Weltuntergangs-Szenarien, die zum Teil als unverhohlene Drohungen gedeutet werden müssen, zeigen, dass es mit der Anerkennung des Rechts auf Selbstbestimmung nicht so weit her ist, sollten die Schotten sich nicht für, sondern gegen England entscheiden.
 
 
Drohung Nr. 1
 
Ohne die Bank of England steht Schottland von einem Tag auf den anderen ohne Währung und Zentralbank da.
 
Ein böser Scherz. Wird die Bank of England den Schotten die Konten sperren? Werden sämtliche Pfund-Guthaben von Schotten bei einer Abspaltung auf Null gesetzt?
 
Blödsinn. Pfund-Guthaben bleiben Pfund-Guthaben, und Pfund-Schulden bleiben Pfund-Schulden. Den Konto-Inhabern die Konten zu sperren, ist unter zivilisierten Menschen nicht üblich, nur weil sich deren Staatsangehörigkeit ändert. Da würden sich so manche in Steuerparadiese geflüchtete Deutsche aber wundern, wenn mit dem Wechsel der Staatsangehörigkeit auch ihre Guthaben verloren gingen und erst mühsam, mit Schweizer Staatsbürgerschaft in Schweizer Franken neu verdient werden müssten.
 
Natürlich werden die Einzelhändler in Schottland so lange Pfund annehmen, bis sich Schottland eine eigene Währung gegeben hat, und das werden die Schotten schon bald tun, mit einer eigenen Zentralbank.
 
Ein Geistesblitz, wie von einem Dreijährigen im Sandkasten, der einem Gleichaltrigen dessen Förmchen nicht zurückgeben will, nur weil der nicht länger mitspielt, sondern mit seiner Mutter nachhause geht.
 
 
Drohung Nr. 2
 
Die Abspaltung vernichtet 600,000 Arbeitsplätze, weil den Schotten der britische Binnenmarkt verloren geht.
 
Schotten, die in Orten außerhalb Schottlands arbeiten, könnten dort nicht länger beschäftigt bleiben, wird suggeriert, und Unternehmen, deren wichtigster Absatzmarkt in "Rest-England" liege, verlören ihre Kunden.
 
Ja, man könnte meinen, die Schotten wollten gemeinsam ein Super-Raumschiff besteigen und sich auf dem Mars ansiedeln.
 
Wie kann man, im Zeitalter der gerade auch von England vorangetriebenen Globalisierung einen solche gequirlte Scheiße zu Papier und auf die Mattscheiben bringen?
 
Hat irgendjemand die Absicht, eine Mauer um Schottland zu errichten?
 
Wenn das das Konzept wäre, nach dem die internationale Wirtschaft heute arbeitet, es gäbe keinen einzigen Polen in deutschen Schlachtbetrieben, keinen Deutschen in Schweizer Kliniken und keinen US-Amerikaner in der City of London.
 
Wenn das das Konzept wäre, kein Engländer könnte Champagner trinken, kein Deutscher hätte ein Smartphone von Samsung, und überhaupt müsste die halbe westliche Welt nackt herumlaufen, weil keine Klamotten aus Fernost mehr angeliefert werden dürften.
 
Eine Drohung, von Leuten, die glauben, sie seien intelligent, und könnten es sich deshalb leisten, sich viel dümmer zu stellen, als sie sind, gerichtet an Menschen, von denen sie annehmen, sie würden ihnen glauben und ihnen weitere 300 Jahre auf den Leim gehen.
 
 
Drohung Nummer 3
 
Ohne die britische Armee ist Schottland schutzlos der Invasion fremder Mächte ausgeliefert.
 
Nun ja, diese Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen, gibt es vor der schottischen Küste doch immer noch jede Menge Öl, und wo es Öl gibt, ist immer mit dem Einfall fremder Truppen zu rechnen, weil der Bevölkerung ölreicher Staaten die Demokratie gebracht werden muss. Sollte sich Schottland also entscheiden, nicht nur von England, sondern auch von der Demokratie Abschied zu nehmen, die Scharia einzuführen, einen Mullah zum Staatsoberhaupt zu wählen, Schottenröcke zu verbieten, dann könnten die Amis schon kommen.
 
Solchen Blödsinn traue ich den Schotten aber nicht zu, und so verringert sich die Gefahr einer kriegerischen Invasion doch erheblich. So ungefähr auf das Maß an Invasionen, denen Großbritannien in den letzten 60 Jahren ausgesetzt war.
 
Das Problem der Engländer sehe ich schon. Denen fallen wehrfähige Männer ebenso weg, wie Steuergelder zur Finanzierung ihrer eigenen Invasionen, doch das ist einzig das Problem der Engländer. Für die Welt ist es eher von Vorteil.
 
 
Drohung Nr. 4
 
Schottlands Rentner fallen in die Altersarmut
 
Die britischen Statistiker haben Zahlen ausgegraben, denen zufolge die Bevölkerung Schottlands "schneller altert" als der britsche Durchschnitt und die niedrigste Geburtenrate in allen Teilen Großbritanniens aufweist. Dadurch profitierten die schottischen Rentner von den Beitragszahlern außerhalb Schottlands und müssten sich bei einer Abspaltung auf karge Zeiten gefasst machen.
 
Die Frage, aus welchen Landesteilen Großbritanniens welche Anteile an den Beitragszahlungen stammen, wurde dabei allerdings nicht aufgeworfen, was die Vermutung nahelegt, dass - wenn man nicht Alter und Geburtenrate vergleicht, sondern die beitragspflichtigen Einkommen - die Zukunft nicht gar so düster für die Schotten aussehen wird.
 
Außerdem hat ein Staat Schottland die Möglichkeit, seine Rentenversicherung vollständig selbständig zu organisieren, so, wie es zum Besten aller Schotten richtig ist, und ist doch nicht gezwungen, mit dem bisherigen Rentensystem 1:1 weiterzumachen, selbst dann, wenn es ein für die Schotten ungünstiges System ist.
 
 
Drohung Nr. 5
 
Ob Schottland in die EU aufgenommen wird, ist fraglich.
 
Lächerlich.
 
Ob Schottland in die EU will, das ist fraglich.
 
 
Die EU nimmt doch jeden, der auch nur einigermaßen dazu passt und dessen Muttersprache nicht allzu arabisch klingt, mit Kusshand.
Vor allem dann, wenn da etwas zu holen ist. Öl zum Beispiel.
 
Dass möglicherweise Rest-England in der EU künftig weniger Abgeordnete ins Parlament entsenden darf, dürfte da wohl die größere Sorge der sich so uneigennützig gebenden Warner sein.
Dass der Einfluss Rest-Englands auf die Entscheidungen der EU kleiner werden könnte, halte ich für eher unwahrscheinlich. Der Klüngel, der die EU-Entscheidungen trifft, ist sich einig, egal wie viele Untertanen hinter dem jeweiligen Ratsmitglied stehen.
 
Da müssten schon die Bilderberger David Cameron das Vertrauen entziehen und England von der Liste ihrer wichtigen Ausführungsorgane streichen, doch das wird nicht geschehen, solange die Wallstreet nicht von Russland annektiert wird.
 
 
Gibt es also irgendetwas, das die Schotten ernsthaft davon abhalten könnte, für die Unabhängigkeit zu stimmen?
 
Nein. Da ist nichts, was wirklich Gewicht hätte.
 
Stellt sich anders herum die Frage, was sie sich denn davon versprechen.
 
Da gibt es sicherlich sehr viele unterschiedliche Vorstellungen in den Köpfen der Schotten, ein Teil davon wird sich realisieren lassen, ein anderer Teil nicht.
 
Die Ursache haben aber wohl die letzten Jahrzehnte Londoner Politik gelegt. Die Schotten sind unzufrieden - und glauben, es selbst besser machen zu können.
 
Die Schotten sind unzufrieden und fühlen sich von London schlecht behandelt, nicht genügend gewürdigt, untergebuttert.
 
Das wollen sie ändern.
 
Es fiele doch niemandem ernsthaft ein, sich aus einem "Verband" lösen zu wollen, dem es dort richtig gut geht, dessen Interessen vertreten und berücksichtigt werden, dessen Wohlstand wächst, und der nicht den Eindruck gewinnt, irgendwie doch klammheimlich ausgebeutet zu werden.
 
Ob sie es besser machen können, die Schotten, ist nicht absehbar. Allerdings haben sie im Augenblick die besten Chancen dazu, verkrustete Strukturen aufzubrechen, Neues zu wagen und zu gewinnen.
 
Was auch immer dabei herauskommen wird. Sie werden wissen, dass sie es selbst zu verantworten haben, und sie werden aus Erfolgen und aus Rückschlägen lernen, ihren eigenen Weg zu optimieren.
 
Ich wünsche den Schotten, dass sie sich heute für diese Option entscheiden.
 
 
Die nächste spannende Abstimmung ist schon beschlossen.
David Cameron hat einen Volksentscheid über den Verbleib in der EU angekündigt.
 
Könnte es sein, dass das Verhältnis EU:GB ungefähr genauso aussieht, wie das Verhältnis GB:Schottland?
 
 
 
 

 
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Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

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