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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 33 /2014
vom 28. August 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring

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Muss Merkel murksen?
Kanzlerakte und Euro-Rettung
 
 
Immer, wenn die Inhaber der Richtlinienkompetenz unserer Regierung etwas tun, was man von außen als zumindest falsch ansieht, kommt irgendjemand mit dem Wissen um den Geheimen Staatsvertrag von 1949 und um die Kanzlerakte daher.
 
Die Informationen darüber sind spärlich.
 
Einmal finden sie sich in den Erinnerungen Egon Bahrs, der darüber berichtet, dass Willy Brandt seine Unterschrift zunächst verweigern wollte, dann aber doch unterschrieben hat, und zum anderen gibt es das Buch des ehemaligen MAD Offiziers Komossa, "Die deutsche Karte", in welchem dieser den Staatsvertrag vom Mai 1949, die Kanzlerakte und die dauerhafte Verpfändung der deutschen Goldreserven erwähnt.
 
Das Wesen von Geheimnissen besteht darin, dass sie nicht öffentlich werden sollen.
 
Die Motive der beiden vorstehend erwähnten Geheimnisverräter sind unklar, die Inhalte ihrer Aussagen nach wie vor umstritten.
 
Das ist allerdings auch egal.
 
Interessanter wäre es für mich, zu wissen, welche Motive jemanden bewegen könnten, einerseits die Unterwerfungserklärung zu unterschreiben und andererseits darüber Stillschweigen zu wahren.
 
Da fällt mir nicht viel ein.
 
Ich stelle mir vor, ein machtwilliger Politiker, der gerade einen mörderischen Wahlkampf abgeliefert und sich in Koalitionsverhandlungen aufgearbeitet hat, der nun kurz davor steht, vor dem Parlament seinen Amtseid abzulegen, der also die Macht, die er erstrebte, fast schon in Händen hält, findet auf seinem Schreibtisch plötzlich Briefe an die Botschafter der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Großbritanniens vor, in denen er erklärt, sich zu deren Büttel machen zu wollen.
 
Muss der das nicht für einen schlechten Scherz seiner Parteifreunde halten, die anschließend prustend vor Lachen ins Zimmer kommen und laut "April! April!" rufen?
 
Was geht in dem vor, wenn die Tür nicht aufgeht, sondern ein in Ehren ergrauter Unterstaatssekretär, so eine Art Lord Kanzleraktenbewahrer, wie aus dem Nichts von hinten an ihn herantritt und ihm erklärt, wenn er nicht unterschreibe, könne er leider nicht Bundeskanzler werden?
 
Würde der nicht aufspringen, den Ordnungsdienst rufen und den Alten in die Psychiatrie sperren lassen?
 
Etwas anderes wäre es, wenn in den oberen Zirkeln jener Parteien, die dafür in Frage kommen, den Bundeskanzler zu stellen, die Gewissheit bestünde, dass Kanzler nur werden kann, der sich den drei Siegermächten unterwirft.
 
Dann würden viele aufrechte Figuren dieses Amt gar nicht anstreben. Wir hätten stattdessen eine Negativauslese zu beobachten. Nur perfekte Kriecher würden sich um das Amt des Bundeskanzlers bewerben, alle anderen hätten sich wohl mit Abscheu von der Politik abgewendet und anderswo ihr Glück versucht.
 
Könnten vielköpfige Parteivorstände, stets in Richtungskämpfe und Intrigen verstrickt, ein solches Geheimnis aber überhaupt wahren? Über mehr als sechs Jahrzehnte? Das erscheint mir eher unwahrscheinlich.
 
Anlass für diesen Aufsatz ist die in diesen Tagen verbreitete Spekulation, die Bundesregierung sei gezwungen, sich in der Sache der "Euro-Rettung" so zu verhalten, wie sie sich verhält,
 
nämlich absolut verkehrt,
 
könne jedoch das Richtige nicht tun, weil eben auch Angela Merkel durch ihre Unterschrift unter die Kanzlerakte an Weisungen der ehemaligen Siegermächte gebunden sei.
 
Das ist eine wohlfeile Erklärung für einen komplizierten Sachverhalt, die sicherlich auch gerne geglaubt wird, weil sie davon entbindet, sich tiefer mit den Zusammenhängen zu befassen. Zudem hat sie den sonderbaren Charme, eine Entschuldigung für Angela Merkel und Wolfgang Schäuble zu liefern, die ja beide das Beste wollen, aber halt einfach nicht dürfen.
 
Deutschland müsse raus aus dem Euro, das sei die einzig vernünftige Lösung, heißt es da, und das ist eine Meinung, der ich mich insoweit anschließe, als ich es durchaus auch für eine der möglichen, nicht jedoch für die einzig mögliche Lösung halte.
 
Diese Erkenntnis, gespiegelt an der politischen Realität, als Beleg für die Existenz der geheimen Kanzlerakte heranzuziehen, und dann wiederum mit der Existenz der Kanzlerakte die politische Realität zu erklären, ist ein fantastischer Zirkelschluss aus zwei Behauptungen, die sich gegenseitig im luftleeren Raum stützen.
 
Dröseln wir die Sache mal auf.

Die faktische Dominanz der USA in der westlichen Welt
 
Wer auch immer in einem der Staaten der westlichen Welt regiert, ist gut beraten, in seiner Politik nicht gegen die Interessen der USA zu verstoßen, und wenn er das tut, dann braucht er gute Gründe und zudem die Bereitschaft, dieses Vergehen an anderer Stelle durch Wohlverhalten zu sühnen.
 
Dies ist kein Geheimnis, aber um vieles wirkungsvoller, als alles, was man überhaupt in einer Kanzlerakte vorschreiben könnte.
 
Andersherum: Hätten die USA nicht die (militärische) Machtfülle, derer sie sich heute bedienen können: Selbst die allerheiligsten Eide, die über eine erzwungene Unterschrift in einer Kanzlerakte festgehalten wären, würden tagtäglich lächelnd gebrochen.
 
Wenn es also auf der einen Seite Forderungen und auf der anderen Seite Unterwerfungsgesten gibt, dann sind die nicht die Spätfolgen längst vergilbter Papiere, sondern Ausdruck der normativen Kraft des Faktischen.
 
 
Frankreich und Großbritannien sitzen mit im Boot
 
Wenn es die Kanzlerakte, wie immer wieder behauptet, dennoch gibt, bleibt allerdings festzuhalten, dass die "Unterwerfung" nicht nur gegenüber den USA, sondern gleichermaßen auch gegenüber Frankreich und Großbritannien ausgesprochen wurde.
 
Großbritannien steht in aller Regel in Treue fest zu den USA, doch was sollte Frankreich bewegen, von Deutschland eine in ganz erheblichem Maße gegen die eigene Volkswirtschaft gerichtete Austeritätspoliltik zu fordern und sich dazu selbst an die Euro-Kette zu legen, obwohl Frankreich dringenden Abwertungsbedarf hat - während Deutschland massiv aufwerten müsste?
 
Wird Frankreich also von seinen beiden Partnern überstimmt? Ist der französische Präsident auch nicht in der Lage, eigene Interessen zu vertreten, hat Frankreich, vielleicht als Preis für die Landung in der Normandie, schon 1942 einen geheimen Staatsvertrag abschließen müssen?
 
Dies wäre - der Zirkelschluss-Logik folgend - nämlich zwingend erforderlich, sollte die Theorie nicht unverzüglich in sich zusammenbrechen.
 
 
Die deutschen Interessen
 
Es wird zu oft übersehen, dass das, was als "deutsche Interessen" bezeichnet wird, die Interessen des Großteils der Bevölkerung nur insoweit mit erfasst, als sie befriedigt werden müssen, um den offenen Aufstand zu vermeiden.
 
Deutsche Interessen, das sind die Interessen der am Standort Deutschland ansässigen Finanzinstitute und Großkonzerne.
 
Wenn es heißt: "Deutschland profitiert am meisten vom Euro", dann ist damit nicht gemeint, dass Deutschland sich - dank Euro - einen großzügigen Sozialstaat, mit tausenden von Job-Centern und Argen und Millionen von Leistungsbeziehern leisten kann, sondern, dass es den in Deutschland ansässigen Unternehmen so gut geht, weil es gelungen ist, in Deutschland einen vor zwanzig Jahren noch undenkbaren Niedriglohnsektor zu installieren.
 
In Kombination mit dem Euro, der für die Konkurrenz in den Nachbarstaaten zu stark ist, um selbst ebenso erfolgreich (wenn überhaupt) auf den Exportmärkten antreten zu können, schafft diese Situation Renditechancen, wie sie sonst nur selten vorkommen.
 
Weil zudem die Kaufkraft der Bevölkerung seit über 10 Jahren real nicht mehr wächst, ist auch der Import Deutschlands auf das notwendigste Maß zurückgefahren, um höchste Exportüberschüsse auszuweisen. Der Überschuss hängt ja nicht vom Export alleine ab. Sinkende Importe steigern ihn auch!
 
Den Menschen erklärt man dazu, dass ihre Arbeitsplätze am Export hingen, was wiederum ein Grund sei, den Euro zu stützen.
 
Hätte man nicht die binnenwirtschaftlichen Ausgaben des Staates massiv zurückgefahren, hätte man nicht die Kaufkraft der Bevölkerung durch die Lohnpolitik begrenzt, die Exportabhängigkeit wäre geringer und die Beschäftigungsquote höher. Das aber schadet den Gewinnen.
 
Da zudem die Netto-Importeure um uns herum ihre Handels- und Zahlungsbilanzen nicht ausgleichen können, wird der Exportüberschuss faktisch durch Kredite finanziert, an denen wiederum die deutschen Banken gut verdienen.
 
Wo Prof. Sinn uns vorrechnet, wie stark Deutschland durch die Rettungspakete für Staaten, Währung und Euro belastet ist, und auch nicht versäumt, immer wieder auf die immensen Target 2 Salden der Schuldner-Länder hinzuweisen, was insgesamt natürlich eine unerträgliche Belastung für Deutschland darstellt, sollten wir jemals zur Kasse gebeten werden, sollte zugleich nicht außer Betracht gelassen werden, dass an der anderen Seite des Tisches, den Schuldnern gegenüber, auch Gläubiger sitzen, die sich ihr Risiko-Kapital verzinsen lassen.
 
Dieses Modell funktioniert, solange der Euro existiert.
 
  • Deutsche Beschäftigte arbeiten zu den niedrigsten Lohn-Stückkosten,
  • deutsche Rentner und andere Transferleistungsempfänger werden möglichst kurz gehalten,
  • die öffentlichen Haushalte werden auf das absolute Minimum zusammengestrichen, mit dem Ergebnis, das deutsche Waren und Dienstleistungen konkurrenzlos billig angeboten werden können.
  • Der deutsche Exportüberschuss verdrängt auf den Importmärkten die dortigen Anbieter und auf den Weltmärkten deren Exporte.
  • Also müssen die Importe mit Schulden bezahlt werden, Schulden, die letztlich in Deutschland gemacht werden, denn da sind die Guthaben ja angekommen.
  • Weil die damit entstehenden Ungleichgewichte sich allerdings auch in den Bilanzen der Banken niederschlagen und weil die zunehmende Verschuldung in weiten Teilen der Euro-Zone auch zu zunehmenden Kreditausfällen führt, die nach marktwirtschaftlichen Regeln Insolvenzen und Vermögensverluste zur Folge hätten, müssen, in durchaus wohlverstandenem deutschen Interesse (siehe oben), die Kreditnehmer mit staatlichen Krediten und Garantien zahlungsfähig gehalten werden, in der sicheren Gewissheit, dass das steuerzahlende (deutsche) Volk am Ende schon dafür geradestehen wird.
 
Es ist nicht unser aller Interesse.
Es ist politisch korrektes, volkswirtschaftliches Handeln,
auf den Punkt gebracht: Die optimale Volksbewirtschaftung.
 
 
Diese optimale Volksbewirtschaftung liegt allerdings nicht nur im Interesse der in Deutschland ansässigen Unternehmen, sie liegt vor allem im Interesse der Großaktionäre, von denen wiederum ein erheblicher Anteil mit ausländischen Pässen um die Welt jettet und dabei die Segnungen des deutschen Niedriglohnsektors genießt.
 
Im Mai 2013 jubelte der Focus, deutsche Aktien erfreuen sich im Ausland größter Beliebtheit, schon 55% der Anteile der im DAX notierten Gesellschaften, befinden sich in ausländischer Hand, und bei einzelnen Unternehmen sind es bis zu 70 Prozent.
 
Dazu gibt es - und das sollte nicht vergessen werden - etliche große ausländische Unternehmen, die in Deutschland mit deutschen Mitarbeitern tätig sind, die ihren gesamten Gewinn ins Ausland transferieren, wenn möglich auch am deutschen Fiskus vorbei.
Auch die profitieren direkt von der Euro-Rettung, dem damit möglichen Exportboom - und von der daraus abgeleiteten, von Deutschland ausgehenden Austeritätspolitik.
 
 
Das wahre Interesse der USA
 
Die USA leben - im wahrsten Sinne des Wortes - von nichts anderem als vom Gelddrucken. Um dieses Gelddrucken ungestört fortsetzen zu können, muss der Welthandel, vor allem der Handel mit Öl, in Dollar abgerechnet werden, und um dies durchsetzen zu können, unterhalten die USA die mit Abstand stärkste Militärmacht dieser Welt, die binnen Stunden überall eingreifen kann, wo amerikanische Interessen es erfordern.
 
Das Interesse der USA kann also nicht darin bestehen, eine Konkurrenzwährung zum Dollar aufkommen zu lassen, und es kann nicht darin bestehen, eine aufgekommene Konkurrenzwährung zu stützen und zu erhalten.
 
Das Interesse der USA kann auch nicht darin bestehen, in der EU den größten und wettbewerbsfähigsten Wirtschaftskoloss dieser Welt entstehen zu lassen, auch dann nicht, wenn ein per Kanzlerakte untertäniges Deutschland darin die dominierende Rolle spielen sollte.
 
Die USA haben genug damit zu tun, die neue Bedrohung, die vom immer engeren Zusammenschluss der BRICS Staaten und deren Weltbank und deren Währungsfonds ausgeht, zu analysieren und zu bekämpfen.
 
Der Alptraum der USA sieht die BRICS-Staaten und die EU vereint, als einen nicht mehr bezwingbaren Gegenpol.
 
Dabei sind die Interessen der USA im Grunde nicht anders geartet als die so genannten deutschen Interessen. Sie erschöpfen sich in dem Versuch der optimalen Volksbewirtschaftung. Die USA sind allerdings, was den Einsatz von Gewalt gegen die eigenen Bürger angeht, bereits um einiges weiter als wir, und was die Gewalt gegen andere Völker angeht, sind sie geradezu Weltmeister.
 
Dass ihr Streben nach einer "Welt-Volksbewirtschaftung" geht - gelenkt von den USA, steht außer Zweifel, dass dabei starke Machtblöcke, wie BRICS und EU in denen durchaus das Potential für ernstzunehmende Konkurrenten angelegt ist, nicht dauerhaft als Verbündete angesehen werden können, sondern zwangsläufig als Gegner eingeordnet werden müssen, die man (noch) versucht, nur mit Verträgen (jetzt Freihandelsabkommen) möglichst bewegungsunfähig zu machen, gehört dabei zum Geschäft.
 
 
Was wir beobachten, Kanzlerakte hin oder her, ist letztlich ein Wettlauf zwischen der Großmacht USA und einem neuen Großmachtstreben in Deutschland.
 
 
Die USA versuchen, ihre Dominanz auszubauen, und tun das hauptsächlich durch die Besetzung wichtiger geostrategischer Positionen.
 
Deutschland versucht, mit den Ressourcen der EU im Tender, als längst unbestrittene Führungsmacht der EU, die Weltmärkte zu erobern und zugleich ebenfalls über die zaghaften Ansätze geostrategischer Kleinarbeit hinaus zu wachsen.
 
Dazu braucht Deutschland den Euro - und deswegen lässt Deutschland alles zu und nimmt alles auf sich, was den Euro künstlich am Leben erhält.
 
Beide, Deutschland und die USA, stehen in erheblichen Abhängigkeiten von China. Deutschland ist zudem auch noch von Russland abhängig.
Daher stehen beide zusammen, wenn es gilt Russland und China zu schwächen. Deshalb gibt es derzeit wieder eine einigermaßen friedliche Koexistenz von Dollar und Euro, die 2007/2008 mit der von den USA ausgelösten Weltfinanzkrise schon einmal in den offenen Währungskrieg übergegangen war.
 
Sollte die EU nicht vorher von ihren inneren Spannungen zerrissen werden, was wahrscheinlicher ist, und sollte es tatsächlich gelingen, die BRICS-Staaten wieder zurückzudrängen, folgt dann der finale transatlantische Showdown.
 
 
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Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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