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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 18 /2014
vom 15. Mai 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring
 
 
Euro-Krise
Letzte Ausfahrt: Umlaufsicherung

Freiwirte erwägen
Ehrenmitgliedschaft für Mario Draghi
.
Ein Gespenst geht um, in Europa. Der Negativzins.
 
Geld haben soll künftig Geld kosten.
 
Die Idee ist ja nicht neu. Silvio Gesell hat darauf eine Lehre aufgebaut, die sich bis heute in bestimmten Kreisen der Geldreformer größter Beliebtheit erfreut.
 
Der Grundgedanke ist einfach.
 
Damit Geld das tut, wozu es da ist,
.
nämlich den Austausch von Waren und Dienstleistungen zu erleichtern, indem an die Stelle des direkten Tausches, Ware gegen Ware, das Geld als neutrales Medium eingeschaltet wird, wodurch Ware gegen Geld und dann Geld wieder gegen Ware "getauscht" wird,
 
darf es nicht gehortet werden, also ungenutzt auf Konten oder in Tresoren liegen, sondern es muss genutzt werden, also umlaufen. Wer Geld hat, soll kaufen. Und zwar nicht in 20 Jahren, sondern heute.
 
Um das zu erreichen, meinte Silvio Gesell, brauche es nichts anderes, als einen steten Wertverlust des Geldes. Das würde die Geldbesitzer schon dazu treiben, ihr Geld schnellstmöglich in Waren und Sachwerte umzuwandeln. Dann käme das Geld zu den Anbietern, die es wiederum schnellstmöglich nutzen würden, um damit einzukaufen - und so weiter.
 
Leider hat diese Theorie einen gewaltigen Pferdefuß.
 
Gleichgültig, ob man diese "Umlaufsicherung" durch eine Besteuerung des Geldbesitzes realisieren will, wobei die Geldmenge also nicht verändert wird, weil die Steuer dem Staat zur Verfügung steht, oder ob man schlicht permanent den Nennwert der Guthaben reduziert und die Differenz im Nirwana verschwinden lässt,
 
Das Ergebnis ist immer das gleiche: Deflation.
 
Grundsätzlich gilt:
 
Die Argumentation, die durch Negativzinsen geschmälerte Geldmenge würde den Handel nicht behindern, weil sich ja die Umlaufgeschwindigkeit erhöht, ist nicht stichhaltig. Es gibt einerseits natürliche Grenzen für die Umlaufgeschwindigkeit, die sich alleine aus der sequentiellen Abfolge von Produktion - Verkauf - Lohnzahlung - Kauf - Produktion - Verkauf usw. ergibt - und es gibt vor allem das Problem, dass große, ruhende Geldvermögen gar nicht sinnvoll genutzt werden können, eine ihrer Größe entsprechende Steigerung der Umlaufgeschwindigkeit hervorzurufen. Einerseits, weil die Eigentümer keine sinnvollen Angebote auf dem Markt finden, in die sie ihre gehorteten Vermögen investieren könnten, andererseits weil die Produktion gar nicht in der Lage ist, das notwendige Angebot zu erzeugen.
 
Natürlich kann man diese Effekte begrenzen, indem der Negativzins sehr niedrig bemessen wird, doch dies mindert natürlich auch den Anreiz, sich vom Geld zu trennen - und hat dann allenfalls noch kosmetische Wirkungen.
 
Was also treibt die EZB, ausgerechnet über einen Negativzins den deflationären Trend im Euro-Raum stoppen zu wollen?
 
Um die Idee im Ansatz zu verstehen und dann selbst auf die möglichen Folgen schließen zu können, ist es erforderlich, zunächst einen kurzen Blick auf das Zusammenspiel von Geschäftbanken und Zentralbank zu werfen.
 
Das wichtigste Element aus den vielfältigen Funktionen der Zentralbank ist hier die Tatsache, dass die Zentralbank die Bank der Geschäftsbanken ist.
 
Alle Geschäftsbanken unterhalten Konten bei der Zentralbank, über die der Überweisungsverkehr zwischen den Banken abgewickelt wird.
 
Wenn also die Hinz-Bank eine Million Euro an die Kunz-Bank überweist, gleichgültig, ob der Hintergrund ein Wertpapiergeschäft zwischen den Banken ist, oder die Überweisung eines Kunden der Hinz-Bank an einen Kunden der Kunz-Bank, immer wird das Guthaben auf dem Zentralbankkonto der Hinz-Bank um eine Million schrumpfen, während das entsprechende Guthaben der Kunz-Bank um eine Million wächst.
 
Was bedeutet das für den EZB-Plan, Negativzinsen auf Zentralbankguthaben zu erheben?
 
Ganz einfach, während die Hinz-Bank für die überwiesene Million nicht mehr mit Negativzinsen belastet wird, muss die Kunz-Bank nun die Negativzinsen für ihre zusätzliche Million aufbringen.
 
Die Zinslast des gesamten "Geldsystems" durch diese Form der Umlaufsicherung ändert sich also nicht, die Belastung wird nur zwischen den Banken hin und her geschoben.
 
Nun sagt die EZB, durch den Negativzins würden die Banken ermuntert, ihr Geld nicht bei der EZB zu bunkern, sondern es zu verwenden, um die Wirtschaft mit Krediten zu versorgen.
 
Das klingt gut, doch es ergibt keinen Sinn.
 
Das Guthaben einer Geschäftsbank bei der Zentralbank verändert sich doch nicht, wenn sie Kredite vergibt. Es verringert sich nur, wenn der Kunde den Darlehensbetrag verwendet, um damit eine Überweisung zu Gunsten des Kunden eines anderen Geldinstitutes zu tätigen.
 
Dann fließt dieser Betrag vom Zentralbank-Konto der Hinz-Bank tatsächlich ab. Doch das Geld verschwindet damit ja nicht spurlos aus der Welt. Es taucht gleichzeitig auf dem Zentralbankkonto der Kunz-Bank wieder auf.
 
Dumm gelaufen.
 
Würde nun die Kunz-Bank versuchen, ihr Zentralbankkonto durch vermehrte Kreditvergabe zu räumen, in der Hoffnung, ihre Schuldner überweisen auf Konten bei fremden Banken, dann entlastet sich zwar die Kunz-Bank, doch das ist nichts anderes, als das Weiterreichen des Schwarzen Peters an die Hinz-Bank und andere Institute.
 
Vermehrte Kreditvergabe führt bestenfalls zu gleichbleibenden Guthaben auf den Zentralbankkonten - im Normalfall aber zu wachsenden Guthaben, weil die Banken ja nicht etwa Geld verleihen, das andere Kunden eingelegt haben, sondern mit jeder Kreditvergabe, völlig unabhängig von den vorhandenen Einlagen, frisches Geld und frische Schulden in die Welt setzen.
Diesen Vorgang nennt man "Geldschöpfung" und das Resultat heißt "Fiat money".
 
Welche Chancen haben die europäischen Banken denn überhaupt, ihre Guthaben aus dem Kontenkreis der EZB verschwinden zu lassen?
 
Da gibt es nur zwei Wege.
 
a) Bargeld von der EZB anfordern, doch wohin damit?
 
b) Das Geld aus der Euro-Zone entfernen
 
Das klingt vollkommen verrückt, weil es absolut kontraproduktiv erscheint, doch lohnt es sich, auch hier ein bisschen tiefer zu bohren:
 
Die EZB klagt über die niedrige Inflation - und die Export-Wirtschaft klagt über den neuerlichen Höhenflug des Euro.
 
Für ausländische Investoren, Anleger, Spekulanten - kurz, für die Märkte - ist das ein Anlass, verstärkt aus anderen Währungen auszusteigen und dafür ihre Euro-Konten bei europäischen Banken aufzufüllen.
Die Nachfrage nach Euros lässt den Kurs weiter ansteigen, während genau diese Euros durch die Anlage bei den Banken erst einmal aus dem Kreislauf herausgenommen sind, was die Geldversorgung der Realwirtschaft schwächt und damit erneut deflationäre Tendenzen erzeugt, was wiederum ausländisches Kapital anzieht, um in dieser stabilen Währung - bei steigendem Wert gegenüber anderen Währungen - einen sicheren Hort zu finden.
 
Gelingt es, über Negativzinsen den Zustrom ausländischen Kapitals zu stoppen oder gar umzukehren, wird der Euro-Kurs an den Devisenmärkten sinken, das wiederum verbessert die Exportchancen der Europäer, das wiederum ermöglicht Investitionskredite, Wachstum - und damit die Annäherung an das Inflationsziel von 2%.
 
Von hinten durch die Brust ins Auge ...
 
Das ist ein ausgeklügeltes Spiel über mehrere Banden.
Dass die Märkte diese Zielsetzung erkannt und schon auf die Gerüchte über mögliche Negativzinsen mit deutlichen Kursabschlägen auf den Euro reagiert haben, ist nicht verwunderlich - und es gibt Draghi zumindest kurzfristig recht.
 
Langfristig wird sich auch dieser währungspolitische Trick nicht durchhalten lassen.
 
  • Die EZB ist nicht die einzige Notenbank dieser Welt. Was Draghi kann, können die anderen, allen voran die Fed auch. Das Kapital mit steigenden Negativzinsen von einer Währung in die andere zu jagen generiert nichts als Spekulationsgewinne und noch chaotischere Verhältnisse an den Devisenmärkten.
  • Negativzinsen wirken vermögensmindernd, allerdings nur, was den Nennwert betrifft. Sie wirken sich daher einseitig erschwerend auf die Bedienung von Krediten aus. Wo Guthaben schmelzen, wird es schwerer, Schulden zu tilgen. Das ist so einfach, wie es klingt, auch wenn in der Realität ein hochkomplexer Prozess dahintersteht.
  • Negativzinsen schaffen ein deflationäres Umfeld und wirken damit negativ auf die Entwicklung der Realwirtschaft. Die damit verbundene Kaufkraftsteigerung wirkt dem nominellen Vermögensverlust auf der Seite der realen Güter entgegen, was - aufgrund der Kräfteverhältnisse zwischen Finanzwirtschaft und Realwirtschaft - durchaus zu einer absoluten Überkompensation führen, also die Reichen - trotz und wegen der Negativzinsen - noch reicher machen kann.
 
Meines Erachtens würde die EZB gut daran tun, diesen Geist in der Flasche zu lassen und die Hüter von Dollar, Yen und Yüan nicht zu Gegenmaßnahmen zu zwingen. Denn das könnte die nächste Phase im Währungskrieg auslösen, bei der nicht mehr mit Bazookas auf Währungsspekulanten geschossen wird, sondern Langstreckenbomber aufsteigen, um ganze Währungsgebiete in Schutt und Asche zu legen.
 
Wenn die Realwirtschaft in Europa angekurbelt werden soll, muss Kaufkraft da ankommen, wo der Bedarf besteht. Und der besteht vordringlich bei den Bürgern, deren Wohlstand im Würgegriff der Sparprogramme immer schneller dahinschmilzt, und bei den Kommunen, die immer weniger in der Lage sind, ihren Aufgaben nachzukommen.
 
 
Alle, die auf meinen Seiten schon länger mitlesen, haben aus vielen Beiträgen erfahren, wo das Problem liegt - und wie es geldpolitisch gelöst werden könnte, fände sich nur der Mut, den Märkten wirklich etwas entgegen zu setzen, was ihre Macht über die Staaten bricht.
 
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Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

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Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

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