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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 13 /2014
vom 10. April 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring
 
... aetsch - dein Hirte
 
Ein kryptischer Titel? Ich hatte exakt 4.999 ähnlich kryptischer Titel zur Auswahl, mehr gibt der Sibiller-Anagramm-Generator auf eine Abfrage hin nicht aus.
 
Zu den ähnlich schönen Vorschlägen gehören:
.
      ARD sichtet Heine
      Titanische Herde
      Ade Christenheit
      Ethische Tiraden

 

 

 
Das alles sind Anagramme aus dem Wort
 
Datensicherheit
 
In früheren Zeiten soll die Verwendung von Anagrammen zur Übermittlung verschlüsselter Botschaften stark im Schwange gewesen sein und noch heute bemühen sich mehr oder minder ernsthafte "Forscher" auf diesem Wege darum, alten Schriften möglicherweise innewohnende geheime Botschaften aus uralten Zeiten zu entreißen .
 
Heute sind wir unendlich viel weiter. Ein Anagramm-Generator, so aufwendig auch seine Erstellung sein mag, ist nichts weiter als ein harmloses Spielzeug, das jedermann offen steht, so er sich denn Google anvertraut und sich eine Website zeigen lässt, die einen solchen Generator anbietet.
 
Die wahren Großmeister der Entschlüsselung sitzen heute nicht mehr als Geistesgrößen in den geheimsten Geheimräumen der Logen oder in Klosterbibliotheken, sondern in gigantischen, vollklimatisierten Hallen. Es sind Supercomputer, die in der Lage sind, jegliche verschlüsselte Information so lange hin und her zu wälzen, bis der Inhalt sich offenbart. Je komplizierter der Verschlüsselungsalgorithmus, desto mehr Rechenzeit wird benötigt, doch dass es noch Verschlüsselungssysteme gäbe, die nicht innerhalb vertretbarer Zeit zu knacken wären, mag ich schlichtweg ausschließen.
 
Es ist alles eine Frage der Mathematik - und die Mathematik kennt keine "unaufschließbaren Räume", lediglich mächtige "Schlüssel" - und so manches sichere Schloss kann eben nicht nur mit dem mächtigen Schlüssel, sondern auch mit einem sehr viel einfacheren "Dietrich" geöffnet werden, wenn das Prinzip "Schlüssel-Schloss" in seiner jeweiligen Grundstruktur erst einmal bekannt ist.
 
So ist es auch kein Wunder, dass nun bekannt geworden ist, dass das in vielen Internetverbindungen - zur Herstellung einer sicheren Verbindung ("https" statt "http") verwendete SSL-System nicht nur geknackt worden ist, sondern dass der "Hauptschlüssel" quasi frei verfügbar seit Jahren unter der Laterne gelegen hat.
 
Man musste als krimineller oder staatlich besoldeter Hacker lediglich die Augen offen halten, den Hauptschlüssel da liegen lassen, wo er liegt, ihn lediglich kopieren (geht genau so einfach, wie das "copy and paste" bei der Verfassung einer Doktorarbeit) um dann damit alle Türen in alle Gemächer der sicheren Datenburg öffnen zu können.
 
Es verlangt von mir sehr viel mehr Vorstellungskraft, als ich aufzubringen in der Lage bin, wenn ich glauben soll, dass es sich dabei um einen Programmierfehler handelte.
 
 
Was also ist das Versprechen von Datensicherheit mehr, als die äußere Hülle eines Dragees, das wir tagtäglich zu schlucken haben?
 
Kaum hat der Magensaft diese Hülle aufgeschlossen, wird der bittere Inhalt freigesetzt und über das Netz der Arterien und Venen überall im Körper verteilt.
 
... aetsch - dein Hirte!
 
 
Datensicherheit ist im Verhältnis zwischen Bürger und Staat - in der derzeitigen Verfassung der Staaten - ein Ding der Unmöglichkeit.
 
 
Absolute Datensicherheit würde bedeuten, dass der Staat seinen Bürgern zugestehen müsste, Geheimnisse vor ihm zu haben.
 
Zwangslogisch - richtiger wahrscheinlich: zwangsneurotisch - muss der Staat nun annehmen, dass Geheimnisse der Bürger vor dem Staat nur eine einzige Ursache haben können, nämlich dem Staat zu schaden, das politsche System schwächen oder zu Fall bringen zu wollen.
 
Daher rührt die oft kolportierte Formel:
 
 
Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.
 
 
Dem Staat stehen nun drei grundsätzliche Wege zur Verfügung, Geheimnisse der Bürger aufzudecken:
 
  • Gesetzliche Regelungen, wie z.B. Auskunftspflichten aller Art, denen entweder jeder
    einzelne selbst unterliegt, was schon bei der Anmeldung einer Geburt, oder eines Wohnungswechsels zwingend vorgeschrieben ist, oder solche, die Organisationen und Institutionen verpflichten, Auskünfte zu erteilen, was Arbeitgeber, Vermieter, Banken und viele andere trifft, bei denen Informationen über Bürger vorliegen.
  • Informationsbeschaffungsrechte die im Rahmen der Strafverfolgung den Staatsanwaltschaften und Polizeien grundsätzlich eingeräumt sind oder im Einzelfall durch richterliche Anordnung aktiviert werden müssen - und zudem der nach dem Buchstaben des Gesetzes unzulässige Gebrauch solcher Rechte, der sich zum größten Teil durch die Annahme "Gefahr im Verzug" nachträglich rechtfertigen lässt,
    auch wenn sich diese Annahme nachträglich als irrtümlich herausstellen sollte.
  • Freie Informationsbeschaffung durch die Geheimdienste.
 
 
Post wurde zu allen Zeiten geöffnet und gelesen, Telefone wurden zu allen Zeiten kontrolliert und abgehört, Wohnungen und Geschäftsräume wurden zu allen Zeiten durchsucht, Unterlagen wurden zu allen Zeiten beschlagnahmt und ausgewertet, Spione verschafften sich zu allen Zeiten unbemerkt Zutritt zu Geheimnissen, alles mit der immer gleichen Begründung, staatsgefährdende Kräfte zum frühestmöglichen Zeitpunkt entdecken und unschädlich machen zu können.
 
Die oben angeführte Formel bedarf daher einer kleinen Korrektur, die ich hier vorschlagen möchte:
 

 

 

Wer treu zu seinem Staat steht, hat nichts zu befürchten.
 
 
 
Doch wie geht das, treu zu seinem Staat stehen?
Und wie nimmt "der Staat" das wahr`
 
Der "Staat" ist schließlich kein seelenloser und unfehlbar programmierter Computer, der auf wundersame Weise nicht nur allwissend ist, sondern auch noch ohne jegliches Eigeninteresse Gerechtigkeit übt.
 
Der Staat wird repräsentiert von Menschen, Menschen, die es geschafft haben, in hohe und höchste Positionen zu gelangen, weil sie, und das gilt ausnahmslos, ihren Vorgängern oder Förderern als nützlich erschienen. Auch der beste, weiseste und gebildetste Bürger dieses Landes kann niemals ein hohes Staatsamt bekleiden, wenn sich nicht "Förderer" finden, die ihrerseits die Macht, oder die notwendigen Beziehungen zur Macht haben, um ihrem Protegé zum Aufstieg zu verhelfen.
 
Der Staat ist also keine monolithische Größe von unverbiegbarer Festigkeit, sondern ein hochflexibles Geflecht aus Beziehungen, gegenseitigen Abhängigkeiten und gegenseitigen Dankbarkeitsbezeugungen, das aus dem reinen Bereich der Politik weit in den Bereich der Wirtschaft, der Medien, des Kapitals hineinreicht. Von daher wird Politik auch gerne als die "Kunst des Möglichen" beschrieben - und möglich ist eben nur das, was dieses Geflecht zulässt, ohne einen Schaden zu erleiden, der nicht an anderer Stelle durch Zuwachs wieder ausgeglichen werden könnte.
 
Es wird Zeit, für eine neuerliche Modifikation der berühmten Formel.
Nach Würdigung des Innenlebens dessen, was wir "Staat" nennen, sollte sie lauten:
 
 
Wer sich innerhalb des Beziehungsgeflechts als zuverlässig erweist,
hat nichts zu befürchten,
und
wer außerhalb des Beziehungsgeflechtes steht, ohne dieses
in Frage zu stellen, auch nicht.
 
Überwacht werden daher alle.
 
Innerhalb des Beziehungsgeflechts überwacht jeder nach seinen Möglichkeiten und Ressourcen alle anderen - außerhalb dieses Beziehungsgeflechts überwachen die zuständigen Organisationen des Staates jeden Bürger im Rahmen der technischen Möglichkeiten so intensiv wie möglich.
 
Datensicherheit heißt doch letztlich für einen "Machthaber" nichts anderes als:
 
 
Je mehr Daten mir zur Verfügung stehen,
desto sicherer kann ich mich fühlen.
 
Und im Umkehrschluss heißt das:
 
Je weniger es den Bürgern möglich ist, Geheimnisse zu bewahren,
desto sicherer ist das herrschende System.
 
Daten schaffen Sicherheit - Datensicherheit birgt Gefahren.
 
Diese Grundannahme beherrscht das Denken innerhalb des politischen Systems. Diese Grundannahme ist sogar richtig und gerechtfertigt, allerdings widerspricht sie den Prinzipien einer demokratisch verfassten Republik und muss daher - sorry, das kann ich mir nicht verkneifen - mit allen Mitteln vor dem Volk geheimgehalten werden.
 
Am einfachsten geschieht dies durch die allereinfachste Form der Verschlüsselung, und das ist die semantische Tarnung. Es gibt eben nicht mehr nur den "Entsorgungspark", der eher angenehme Assoziationen hervorruft, obwohl sich dahinter nichts als eine stinkende Müllhalde verbirgt, sondern seit einiger Zeit auch die "Terrorismusverdächtigen" und "deren kriminelle Vereinigungen", deren Beobachtung und Bekämpfung der Bürger befürwortet, ohne noch zu ahnen, dass er längst selbst ohne begründeten Anfangsverdacht zum Kreis der "Terrorismusverdächtigen" gezählt wird, ohne jede Chance, sich durch "geeignetes Verhalten" jemals aus diesem Kreis wieder lösen zu können.
 
Der Europäische Gerichtshof hat die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung in dieser Woche gekippt.
 
Das Gewusele in Berlin, mit dem Ziel, nun möglichst schnell ein Gesetz zu verabschieden, mit dem sie wieder eingeführt werden kann, spricht Bände.
 
 

 

 
 

Ende des Paukenschlags
 
 
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Kommentare zu diesem Paukenschlag
 

Lieber Wolfgang,
 
vielen Dank dafür, daß Du mit dem heutigen Pad die Dinge auf den Punkt
bringst. Bloß...

Mittlerweile jedenfalls weiß das doch jeder. Wenn er's davor nicht wußte, dann ahnte er das zumindest und verhielt sich (meist) - sagen wir mal - vorsichtiger.
Spätestens mit Googlestreetview war technisch unbeleckten (womöglich gerade deshalb) Menschen klar, daß mit dem Nichteinverständnis geradezu eine Einladung ausgesprochen wird. Spätestens damit wurde das Ausmaß technischer Möglichkeiten erkannt und nebenbei auch die vernachlässigten Unzulänglichkeiten eingesetzter 'Computersysteme', die z.B. jedem
Mitarbeiter einer Institution den Einblick in eigentlich streng zu handhabende Daten erlauben.
Sowas kommt doch schneller raus, als es mit dem uralten und manchmal noch verwandten Spruch 'Der Computer wars' zu entschuldigen ist.
Natürlich beschwert sich der Mitarbeiter nicht, weil er erstens das wohl nicht öffentlich darf und zweitens seine Neugier befriedigt wird und drittens darf er endlich mal nicht nach der ihm zugestandenen Aktenlage, sondern selbst entscheiden.
Die Technik ist auf dem Vormarsch und bietet schon so lange jedem, der will, an den
intimsten Bereichen des Nachbarn teilhaben zu dürfen. Momentan scheint die Meinung noch so zu sein, daß der andere das nicht weiß, weil er so dumm ist. Und das gibt endlich mal wieder das Gefühl von Wichtigkeit, von Macht statt Ohnmacht.
Ist man dadurch mehr wichtig, wenn der eine den anderen b e s p i t z e l t?
Kann man denn nicht einfach mal was Neues ausprobieren, das unserer Zeit besser stünde?
 
Wie wäre es mit Ehrlichkeit?
Meine Güte, es kann doch nicht so schwer sein, den Menschen zu erklären, warum das deutsche (oder andere) Grundgesetz aus den und den Gründen zugunsten einer anderen Staatsordnung abgeschafft wird.
Wa? Nee, damit sind die Menschen nicht überfordert!
An die DDR als gelebte europäische Wiederauflage im Großformat könnte man sich schneller gewöhnen als das momentane Einheitzen von Mißtrauen jedem jeden gegenüber.
Wie? So schnell ist das mit theoretischen Planbeispielen nicht vereinbar?
Pläne muß man immer anpassen, damit die Ziele erreicht werden können. Und wenn man schon plant, dann könnte man ja auch tatsächlich die Kosten im Auge haben (falls nur die der springende Punkt im Gegensatz zu anderen Werten sind) oder sie zumindest anderen gegensätzlichen Überlegungen gegenüberstellen.
Warum gezielt Unfrieden schüren, dessen erwartete Folge sehr teuer ist?
Ja, und wie geschrieben: Steht das am Ende beabsichtigte Ziel tatsächlich fest oder ist das nur ein Zeitvertreib, der Waffen für jederman produzieren soll?
Alle, oben und unten, sind damit beschäftigt, sich auf alles Mögliche einzustellen, dessen Ausgang ungewiß ist.
Mir bleibt nichts anderes über, als auch eine schäbige Reaktion aus der Mottenkiste hervorzubringen, weil der gesunde Verstand auf anderem Wege nicht mehr erreichbar ist:
Ihr tickt doch nicht richtig!

Und nee, das ist keine zu erwartende Reaktion, sondern eine Beleidigung derer, die den Zug menschlicher Möglichkeiten nicht wahrnehmen können und damit verpaßt haben.
Letzte Chance: Stop: Wir lassen euch rein, aber dann bitte alle Karten offen auf den Tisch.
Nur so kann ein neues Spiel erfunden werden, falls es wirklich nötig sein sollte.
Lieben Gruß, Gaby.

 

 

 

 

 

 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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Ihr Egon W. Kreutzer

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