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Paukenschlag
am Donnerstag
No. 11 /2014
vom 27. März 2014


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring
 
Das Beistandsgelübde
 
Mr. President war in Brüssel.
Zum Mittagessen mit Barroso, Van Rumpoy, Ashton und de Gucht.
Der USA-EU-Gipfel dauerte insgesamt zwei Stunden.
 
Während Obama erklären zu müssen meinte, dass Europa für die USA weiterhin von großer Bedeutung sei, und dies mit der Aussage verdeutlichte: "Die Welt ist sicherer und gerechter, wenn Europa und die USA wie eine Eins zusammenstehen", beeilte sich Barroso, dieses Zusammenstehen mit einer Art "Beistandsgelübde" zu beteuern.
 
Sein Spruch lautete:
 
"Ich möchte dem amerikanischen Volk sagen, dass es auf uns zählen kann als bester Freund und Verbündeter".
 
Stellt sich die Frage, wen er mit "uns" meint, und die weitere Frage, ob "wir" ihn denn überhaupt ermächtigt haben, dem amerikanischen Volk ein solches Beistandsgelübde abzugeben.
 
Doch das ist wahrscheinlich eine rein hypothetische Frage, denn Barroso hält sich offenbar ebenso für die EU, wie Ludwig der XIV. sich für Frankreich hielt.
 
L'État, c'est moi!
 
Spannender sind die praktischen Fragen.
 
Was haben die beiden vor?
 
Besser: Was hat Barack Obama vor - und wie soll Barroso ihm dabei beistehen?
 
 
Nun, der Westen hat sich die Ukraine einverleibt, und nun soll Putin gemaßregelt werden, weil er die Krim behalten hat.
 
Der Satz klingt anders als die offiziellen Verlautbarungen, hat dafür aber den Vorteil, dass er die Tatsachen korrekter wiedergibt.
 
Zu diesem Thema, zum Thema der "Meinungsführerschaft" der USA, die es den Vereinigten Staaten immer noch erlaubt, sich und die NATO als die einzig "Guten" hinzustellen, habe ich kürzlich bei Telepolis einen sehr guten Kommentar gelesen. Leider finde ich ihn jetzt auf die Schnelle nur beim Spiegelfechter wieder:
 
G7 sollte man umbenennen in L7 (Loser)
 
Gelesen?
 
Nun, dann wird Ihnen dieser Satz vermutlich nicht mehr so befremdlich vorkommen. Obama hat ihn gestern in Brüssel gesagt:
 
"Es ist sinnlos, sich über Bestimmungen in einem Handelsabkommen aufzuregen, die noch gar nicht entworfen worden sind. Es wird genug Zeit geben, das Handelsabkommen zu hinterfragen, wenn es tatsächlich öffentlich vorgelegt wird",
 
Einfach mal kurz besinnen:
 
Da wird ein Abkommen verhandelt, in dem Regierungen sich gegenüber der Wirtschaft verpflichten sollen, bei Androhung unbegrenzter Schadensersatzforderungen auf alle Gesetze bzw. deren Veränderung zu verzichten, durch die ein Unternehmen aus den Unterzeichnerstaaten an der freien Entfaltung seines Gewinnstrebens gehindert wird.
 
Verhandelt wird hinter verschlossenen Türen - Politiker sind nicht dabei, aber die Regierungen sollen am Ende blind unterschreiben.
 
Wie Obama da noch der "mächtigste Mann der Welt" genannt werden kann, wenn er nicht gewillt ist, mit politischen Vorgaben den Spielraum der Geheimverhandler auf ein der Allgemeinheit dienliches Maß zu beschränken, und wie Barroso sich als Chef Europas fühlen kann, wenn er sich von Obama widerspruchslos sagen lässt, es ist sinnlos, sich jetzt schon über das aufzuregen, was die Spatzen längst von den Dächern pfeifen, das ist mir unverständlich.
 
Hier offenbart sich auf beiden Seiten des Atlantiks eine nicht mehr zu überbietende Kapitalhörigkeit, die bei mir einen starken Brechreiz auslöst.
 
Es ist vermutlich nach Auffassung Obamas ebenso sinnlos, über die Gefahren des Frackings zu diskutieren, solange das Grundwasser in Europa noch nicht verschmutzt und die zu erwartenden kleinen Erdbeben und Verwerfungen des Grundes, samt den "Bergschäden" an Gebäuden und Infrastruktur noch gar nicht eingetreten sind. Wenn der Schaden da ist, wird noch genug Zeit sein, das vorschnelle Vorgehen zu hinterfragen.
 
Fracking, das ist die Forderung Obamas an die EU, von der Abnehmerseite her den russischen Gashahn zuzudrehen. Und bis die Europäer so weit sind, sollen sie Gas aus den USA importieren, dafür wird halt in eine neue Tankerflotte investiert - und dann dürfen Putins Röhren vor sich hin rosten ..., während die USA davon profitieren, dass die Abnehmer sich Dollars besorgen müssen, um ihre Gasrechnung bezahlen zu können.
 
Das wiederum wird es leichter machen, die ständig erhöhte militärische Präsenz an Europas Ostgrenzen zu finanzieren ...
 
 
Aber Obama war nicht nur in Brüssel bei Barroso & Co., er war auch in den Haag, denn dort traf man sich zum Sieben - zum Russland-Aussieben.
 
Beim Sieben zu beobachten waren - in alphabetischer Reihenfolge und deutscher Schreibweise - Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und die USA.
 
Die Chefin der im Alphabet zuerst aufscheinenden Großmacht, Angela Merkel, erklärte, das politische Umfeld für G-8 sei im Augenblick nicht vorhanden, also gebe es auch weder einen konkreten G-8-Gipfel, noch das "Format".
 
Das war sicherlich ungeschickt ausgedrückt, denn das Format als solches ist ja bekannt und geübt und kann nicht so einfach "ungeschehen" gemacht werden. Sagen wollte sie wahrscheinlich, dass niemand drüber nachdenken soll, dieses Format wiederzubeleben. Aber das klingt bei weitem nicht so entschieden und Entschieden- und Entschlossenheit musste gezeigt werden, um jeden Preis, damit der Chef der im Alphabet zuletzt aufscheinenden Großmacht nicht ins Grübeln kommt ...
 
 
Hinterher wurden die Journalisten von einem US-Diplomaten, der ausdrücklich darum gebeten haben soll, seinen Namen nicht zu nennen, kurz informiert.
 
Demnach haben Merkel, Obama und die anderen fünf Staatschefs doch tatsächlich beschlossen, weitere Sanktionen gegen Russland zu verhängen, sollte sich die Lage in der Ukraine weiter zuspitzen. Allerdings sollen sie dabei auch die Folgen von Sanktionen für bestimmte Wirtschaftszweige und Drittstaaten abgewogen haben.
 
Nun, da ist also nicht viel herausgekommen, weder bei den G7 - noch beim EU-USA-Mittagessen - warum also dieses hehre Beistandsgelübde?
 
Schauspieler wissen: Je größer das Theater, desto übertriebener müssen die Gesten sein, damit auch die in den hinteren Reihen noch etwas erkennen können.
 
Das Welt-Theater ist nun mal das größte Theater, das bespielt wird. Da darf man sich nicht wundern, wenn die Akteure an die Grenzen ihrer Ausdrucksmöglichkeiten gehen.
 
Schließlich müssen Sie und ich davon überzeugt werden, dass es sich hier nicht um eine Verschwörung gegen Russland handelt, sondern um den Bund der Gerechten, die sich vereint und todesmutig der Gefahr entgegen stellen wollen, um Sie und mich zu retten, und die Freiheit und die Demokratie und die Gerechtigkeit.
 
Schließlich haben die G-7 schon eine breite Schneise von Frieden, Demokratie und Gerechtigkeit durch den Urwald der Schurkenstaaten geschlagen, ohne Rücksicht auf kulturelle Ökosysteme, auf den unvermeidlich vermehrten CO2-Ausstoß und die Uran 236 Verseuchung weiter Landstriche durch den friedensstiftenden Einsatz von DU-Munition.
 
Wir dürfen ruhig sein.
 
Sollte Putin den nächsten - ihm vorsorglich unterstellten - Schritt wagen, und das Baltikum, Polen, Tschechien und die ehemalige DDR durch völkerrechtswidrige, freie, gleiche und geheime Volksabstimmungen ins russische Reich putschen lassen, dann wird ganz Europa dem Volk der Vereinigten Staaten von Amerika zeigen, dass es auf uns zählen kann, als bester Freund und Verbündeter.
 
Wie? Wozu braucht das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika Freunde und Verbündete, wenn Putin versuchen sollte, was noch dazu absolut unwahrscheinlich ist, Russland weiter in Richtung Westeuropa auszudehnen?
 
Nichts, oder?
Die brauchen da unseren Beistand doch überhaupt nicht, oder?
 
Es ist halt so: Wenn wir warten wollten, bis Putin in Washington einmarschiert, bis wir dem amerikanischen Volk mit Taten zeigen, dass es tatsächlich auf uns zählen kann, da müsste das amerikanische Volk wohl lange auf den Beweis der Ernsthaftigkeit des barrosoischen Beistandsgelübdes warten. Und wer wartet schon gerne ...?
 
Also stehen wir den USA lieber da bei, wo gerade der Marsch geblasen wird, im Welttheater, und dafür gibt es hinlänglich viele Gelegenheiten.
 
Lesen Sie den Kommentar von oben einfach noch einmal:
 
 
G7 sollte man umbenennen in L7 (Looser)
 

Danach widmen wir uns lieber unseren wirklichen Problemen:
 
Was wird aus Europa?
Wählen gehen zur EU-Parlamentswahl?
 
Da gab es diese Woche ein

Stern-Interview mit Gauweiler zur Krim - und zur EU

Peter Gauweiler hält das Säbelrasseln gegenüber Russland nicht nur für gefährlich, sondern auch für politisch fatal.

Damit stellt sich das CSU-Urgestein in eine Reihe vom Altkanzler Helmut Schmidt, der ebenfalls für mehr Besonnenheit plädiert.

Doch Gauweiler hat sich auch deutlich zur EU geäußert und die Machtfülle der "Nichtgewählten" scharf kritisiert, ja sogar geäußert, in Anbetracht dessen, was Mario Draghi für die EU entscheidet, seien die Wahlen zum EU-Parlament eigentlich überflüssig.

Was bei einem Interview für eine Illustrierte zwangsläufig zu kurz kommen muss, weil weder die Zeit ausreicht, noch der Platz im Heft vorhanden ist, das sind die tiefergehenden Analysen und Begründungen für eine solche EU-kritische Haltung.
 
Dazu hat der EWK-Verlag einen Beitrag geleistet.
 
 
 
Florian Stumfall, wie Gauweiler echtes CSU-Urgestein - und zudem jahrelang in Brüssel als Referent des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel in dessen Funktion als EU-Parlamentarier tätig, hat in seinem Buch "Das EU-Diktat - Vom Untergang der Freiheit in Europa" nicht nur kein Blatt vor den Mund genommen, er hatte Zeit und Platz, seine Kritik und seine Befürchtungen ausführlich und wohlbegründet darzulegen.
 
 
 
 
Sein Buch ist diese Woche von der Druckerei ausgeliefert worden.
 
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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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